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Halsschildhinterwinkel deutlich stumpfwinklig [Abb. 1], nur die Winkelspitze abgerundet. Dunkelbraun bis schwarz [Abb. 2]. Fühlerkeule zum großen Endglied deutlich verdickt, 3. Fühlerglied so lang wie das 1.. 4-5 mm. B: Lebt an Baumschwämmen. Funde meist unter Moos an Baumstöcken, unter Rinde und in modernden Stämmen, auch in Ameisennestern. D: Von Frankreich bis Turkestan verbreitet, in Mitteleuropa selten.

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-Halsschildhinterwinkel verrundet [Abb. 3]. Flügeldecken heller braun [Abb. 4]. Fühlerkeule 5-gliedrig und gleichdick, das 3. Fühlerglied kürzer als das 1. Glied. 4-5 mm. B: In Sandgegenden, unter faulenden Pflanzen, an Aas und anderen Faulstoffen; schwärmt IV-Mitte V an warmen Abenden. D: Von Nordfrankreich bis Griechenland. In Mitteleuropa lokal, meist selten. Im Osten (Umgebung Berlin, Osterreich) häufiger.
