currax (Kr., 1856)Halsschild durch kräftiges Chagrin und mäßig dichte körnige Punktur ziemlich matt (siehe Anmerkung unten). Halsschildbehaarungstyp II
[Abb. 3] oder III
[Abb. 6]. Augen etwas kürzer als die Schläfen, Halsschild leicht quer. Dunkelbraun, Flügeldecken meistens und Halsschild manchmal heller braun
[Abb. 19], Beine braungelb, oft mit angedunkelten Schenkel. Robuste Art, durch die Halsschildskulptur unverkennbar. Hinterrand 6. Tergit ♂
[Abb. 20] [Abb. 21], Aedoeagus
[Abb. 22] und Spermatheka
[Abb. 23]. 3,6-4,5 mm. In den Gebirgen von Mitteleuropa an Wildbächen weit verbreitet, aber wohl nur im Alpengebiet häufiger. Die Punktur des Halsschilds mag auf den ersten Blick tief eingestochen wirken
[Abb. 24], das ist aber eine optische Täuschung (Umkehr der Tiefenwahrnehmung). Bei wechselnder Beleuchtung ist die Erhabenheit der Strukturen in bestimmten Situationen eindeutig erkennbar
[Abb. 25].