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Körperform wie [Abb. 13] [Abb. 7]. Halsschild sehr breit [Abb. 14], Flügeldecken verhältnismäßig schmal, Flügeldeckenende deutlich zugespitzt verlängert. Zusätzliche Unterscheidung von dilatatus: Oberlippe am Vorderrand fast immer deutlich ausgerandet, Kiefer beim Männchen ohne Dornen am Außenrand, Färbung von Halsschild und Flügeldecken heller bräunlich, Flügeldeckenmitte ohne flachen Quereindruck. Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16] [Abb. 17]. 1,8-2,2 mm. D: In Mitteleuropa nur in Deutschland an den Meeresküsten und an verschiedenen Binnenland-Salzstellen.







Habitus [Abb. 8]. Aedoeagus [Abb. 19]. D: Atlantomediterrane Art, in Mitteleuropa nur an den Küsten von Nord- und Ostsee.

-Aedoeagus [Abb. 20]. D: Im Field Museum (Chicago) befindet sich ein ♂ mit der Fundortbezeichnung "Styria". Möglicherweise bezieht sich der Fundort auf die heute in Slowenien gelegene Südsteiermark. Da die Art jedoch auch in Nordostitalien häufig gefunden wird, ist ein Vorkommen im Süden Österreichs nicht auszuschließen.
Colongruben des Halsschilds niemals deutlich entwickelt, höchstens durch eine Ansammlung gröberer Punkte angedeutet. An die Stelle der Colongruben treten flache Querfurchen, von denen die hintere meist deutlicher entwickelt ist als die vordere. In seltenen Fällen sind auch die Querfurchen nur angedeutet oder völlig reduziert. 1,6-2,0 mm. ♂: Außenrand der Kiefer ohne Dornen; Aedoeagus [Abb. 21]. ♀: Flügeldecken chagriniert. D: Bisher nur aus dem Lechtal (Nordtirol), einer Fundstelle an der Salzach sowie aus der Umgebung von München nachgewiesen. Sehr selten sind auch bei bicolon die Colongruben reduziert. Solche Exemplare sind von perkinsi nur durch den Aedoeagus oder im Direktvergleich durch den deutlich größeren Halsschildausschnitt, den gleichmäßiger punktierten Halsschildseitenlappen und die bei perkinsi stets fehlenden Skutellarpunkte zu unterscheiden. Vergleiche Leitzahl >>>16a

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1,6-1,9 mm. Habitus [Abb. 9] [Abb. 18]. Aedoeagus [Abb. 24] [Abb. 25]. D: Aus dem südöstlichen Mitteleuropa noch nicht nachgewiesen, ansonsten nicht selten.



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Aedoeagus [Abb. 30] [Abb. 31]; Spermatheka [Abb. 32]. In ganz Mitteleuropa, im Flachland sehr häufig, nicht im Gebirge. Halsschild meist einfarbig schwarz [Abb. 33], Flügeldecken am Seitenrand mehr oder weniger breit aufgehellt (Vorsicht: immature Exemplare sind oft ähnlich wie flavipes gefärbt, siehe unten). Flügeldecken bei den ♀ deutlich chagriniert. 1,7-2,3 mm.



-Aedoeagus [Abb. 34]. Von der vorigen Art äußerlich nicht zu unterscheiden. D: In Mitteleuropa bisher nur aus dem Osten Österreichs, aus Tschechien und der Slowakei nachgewiesen.
-1,9-2,2 mm. Aedoeagus [Abb. 35], Distalteil in der basalen Hälfte relativ breit; der apikale Fortsatz gerade nach vorne gestreckt. Unterscheidet sich von den beiden vorigen Arten durch den etwas weniger dicht punktierten Halsschild und durch die hellere Färbung. Halsschildscheibe dunkelbraun bis schwarz. Halsschildseitenlappen braun. Flügeldecken mit bräunlicher Grundfarbe und mehr oder weniger verwaschenen undeutlichen Flecken, die gelegentlich eine H-, X- oder U-förmige Makel bilden. Flügeldecken der ♀ niemals deutlich chagriniert. D: Im Flachland weit verbreitet, oft mit minimus vergesellschaftet. (=eppelsheimi Kuwert)