Gattung: Berosus Leach

ColeopteraHydrophilidaeHydrophilinae
Von Arved Lompe (n. S. Schödl)
Schödl, S. (1991): Revision der Gattung Berosus Leach. 1. Teil: Die paläarktischen Arten der Untergattung Enoplurus. - Koleopt. Rdsch. 61:111- 135. >>>"F:\taxa\coleo\scans\Schödl1991 Berosus 1 Enoplurus paläarktisch.pdf"
Schödl, S. (1993): Revision der Gattung Berosus Leach. 3. Teil: Die palaarktischen und orientalischen Arten der Untergattung Berosus s.str. - Koleopt. Rdsch. 63: 189-233. >>>"F:\taxa\coleo\scans\Schödl1993 Berosus 3 paläarktisch.pdf"
Durch den Gesamthabitus leicht kenntliche, kleine bis mittelgroße Arten. Die größte Breite und die höchste Körperwölbung liegen hinter der Mitte, so daß sich der Umriß wegen des relativ schmalen Halsschild betont nach vorn verjüngt. Augen deutlich vortretend. Halsschild oft mit paariger oder unpaarer Zeichnung. Schildchen langgestreckt, spitz dreieckig, grob punktiert. Flügeldecken mit zehn Punktstreifen. Mittel- und Hinterschienen und Tarsen mit langen hellen Schwimmhaaren. Fühler, Taster und Beine hell gelblich. Beine an der Basis der Schenkel behaart, dort manchmal dunkler. Letztes Kiefertasterglied an der Spitze angedunkelt. Vordertarsen der ♂ 4-gliedrig, ihre Basalglieder verbreitert; Vordertarsen der ♀ 5-gliedrig, Basalglieder nicht verbreitert. Fühler 7-gliedrig, mit deutlicher Endkeule. Die Larven besitzen lange Anhänge (Tracheenkiemen) an den Segmenten, aber keine deutlichen Cerci wie die anderen Hydrophiliden.
Über die subgenerische Systematik der Gattung Berosus herrscht zur Zeit Unklarheit. Aus praktischen Erwägungen wird jedoch die klassische Untergattungseinteilung hier beibehalten.
#1
→ 2Flügeldecken an der Spitze gemeinsam abgerundet [Abb. 1] oder einzeln zugespitzt [Abb. 2]. Kopf dunkel, mit deutlichem Metallschimmer [Abb. 3]. Hinterbrustfortsatz mit seitlichen Vorsprüngen oder Flügeln. (Untergattung Berosus s.str.)
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Abb. 1
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Abb. 2
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Abb. 3
→ 8-Flügeldeckenspitzen nicht gemeinsam verrundet, seitlich mit Dornen bewehrt [Abb. 4]. Kopf und Halsschildzeichnung niemals metallisch glänzend. Bräunlichgelb, Kopf zwischen den Augen angedunkelt. Flügeldecken mit oder ohne dunkle Flecken. Flügeldecken der ♀ mikroretikuliert, daher matter. Hinterbrustfortsatz ohne seitliche Vorsprünge oder Flügel. (Untergattung Enoplurus).
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Abb. 4
#2
→ 5Größere Arten: 4,2-7,3 mm. Halsschild mit paariger langgestreckter Zeichnung [Abb. 3]. Erstes Hinterleibsternit nur basal, nie über die Mitte hinaus gekielt [Abb. 5]. Ausrandung am Hinterrand des 5. Hinterleibsternites nicht von Flügeln begleitet. Aedoeagus robust, Phallobasis langgestreckt, darin tief eingesenkt die Parameren und der Medianlobus. (signaticollis-Gruppe).
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Abb. 3
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Abb. 5
→ 3-Kleinere Arten: 3,2-5 mm. Halsschild mit paariger, unpaarer oder basal verschmolzener Zeichnung [Abb. 6]. Erstes Hinterleibsternit deutlich über die Mitte hinaus gekielt. Die Ausrandung am Hinterrand des 5. Hinterleibsternites mit seitlichen Flügeln [Abb. 7]. Aedoeagus zart, die Phallobasis im Verhältnis zu Parameren und Medianlobus sehr kurz. (luridus-Gruppe)
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Abb. 6
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Abb. 7
#3
luridus (L., 1761)Fundmeldungen🗺ColeowebKörper gedrungen [Abb. 8]. Flügeldeckenstreifen tief eingedrückt, Flügeldeckenzwischenräume deutlich gewölbt, kräftig punktiert. Halsschild und Flügeldecken gelblichbraun. Halsschild mit umfangreichem, dunkelmetallisch glänzendem, basal meist deutlich verbreitertem Mittelfleck, der durch eine hellere, punktfreie Längslinie (vor allem im vorderen Bereich) geteilt sein kann [Abb. 6]. Flügeldecken mit dunklen Verschattungen. Mittelbrustkiel vor den Mittelhüften deutlich vorspringend [Abb. 9]. Aedoeagus [Abb. 10] [Abb. 11]. 3,5-5 mm. In ganz Mitteleuropa nicht selten.
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Abb. 8
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Abb. 6
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Abb. 9
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Abb. 10
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Abb. 11
→ 4-Bei gleicher Größe schlanker, die Flügeldecken fein gestreift, die Intervalle flach. Mesosternalkiel als scharfe, mit Zähnen besetzte niedere Lamelle oder stark reduziert.
#4
affinis Brullé🗺ColeowebDer Dorsalfleck am Halsschild immer unpaar, mitunter von vorne her tief eingeschnitten [Abb. 12]. Der Mittelbrustkiel zu einem niedrigen, scharfen Grat reduziert [Abb. 13]. Aedoeagus [Abb. 14]. 3,5-5,0 mm. Westpaläarktische Art, im Mediterran häufig Aus Mitteleuropa nur historische Belege (Museen Wien und Mailand) ohne Datumangabe aus der Umgebung von Wien; Großbritannien, Niederlande.
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Abb. 12
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Abb. 13
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Abb. 14
hispanicus Küster🗺Coleoweb-Der Halsschild immer mit einem paarigen, von einer mehr oder weniger breiten hellen Linie geteilten Dorsalfleck. Der Mittelbrustkiel als erhabener, gezackter Grat ausgebildet [Abb. 15]. Aedoeagus [Abb. 16]. 3,7-5,3 mm. Westpaläarktische Art, im Mediterran häufig. Aus Mitteleuropa (Ostösterreich und Mähren) ebenfalls nur durch alte Museumsbestände (Museen Wien und Paris) bekannt.
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Abb. 15
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Abb. 16
#5
→ 6Flügeldeckenenden der ♂ zugespitzt und divergierend, die der ♀ zu kurzen, annähernd parallelen Dornen verlängert [Abb. 2].
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Abb. 2
→ 7-Flügeldeckenenden weder bei ♂ noch ♀ zugespitzt oder zu Dornen verlängert.
#6
byzantinus🗺ColeowebPunktierung des Halsschilds außerhalb der Dorsalzeichnung nicht geschwärzt, höchstens schwach angedunkelt. Schenkelbasis im Bereich der Behaarung nicht angedunkelt. Hinterschenkelbehaarung: ♂ 2/5, ♀ 4/9. Mittelschenkelbehaarung: ♂ + ♀ 4/9. Aedaeagus [Abb. 17]: Der apikale Ventraleinschnitt der Parameren scharf. 4,5-5,5 mm. Ostmediterran.
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Abb. 17
dispar🗺Coleoweb-Punktierung des Halsschilds außerhalb der Dorsalzeichnung deutlich geschwärzt, ebenso die Schenkelbasis im Bereich der Behaarung. Hinterschenkelbehaarung: ♂ + ♀ 3/5. Mittelschenkelbehaarung: ♂ 1/2, ♀ 5/9. Aedaeagus [Abb. 18]: Der apikale Ventraleinschnitt der Parameren flach gerundet. 5-6,5 mm. Östliches Mediterran, Naher Osten, Kaukasus.
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Abb. 18
#7
signaticollis (Charp., 1825)Fundmeldungen🗺ColeowebFlügeldeckenintervalle zerstreut punktiert. Im 3., 5. und 7. Intervall deutlich größere Punkte eingestreut. Lateralfleck undeutlich, verwaschen. Klauen der Tarsenendglieder kräftig [Abb. 19]. ♂: Fünftes Sternit vor dem Ausschnitt am Hinterrand mit kurzem Kiel [Abb. 20]. Aedaeagus [Abb. 21] [Abb. 22]. 4,2-6 mm. Habitus [Abb. 23]. Westpaläarktis; bei uns neuere Funde aus Thüringen, Hessen, Vorarlberg, Wien und Umgebung, Niederösterreich, Burgenland, Ungarn..
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Abb. 19
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Abb. 20
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Abb. 21
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Abb. 22
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Abb. 23
geminus Reiche & Saulcy🗺Coleoweb-Flügeldeckenintervalle ab dem 4. Intervall in Reihen punktiert, größere Punkte nur im 3. Intervall deutlich. Lateralfleck der Flügeldecken scharf begrenzt und deutlich. Klauen der Tarsenendglieder kürzer und schlanker [Abb. 24]. ♂: Vor dem Ausschnitt am Hinterrand des 5. Sternites eine höckerartige Erhebung [Abb. 25]. Aedaeagus [Abb. 26]. 4,5-6 mm. Europa; bei uns Bayern (Isarmündung), March- und Donauauen.
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Abb. 24
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Abb. 25
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Abb. 26
#8
→ 9Punktierung des Halsschilds höchstens im Bereich einer etwaigen Zeichnung undeutlich angedunkelt [Abb. 27]. Fünftes Sternit der ♂ nicht ausgerandet.
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Abb. 27
→ 12-Punktierung des Halsschilds nicht, oder deutlich geschwärzt. Fünftes Sternit der ♂ immer ausgerandet.
#9
fulvus Kuwert, 1888Fundmeldungen🗺ColeowebHalsschild meist ohne Flecken oder Zeichnung. Oberlippe schwarz. Oberseite insgesamt hell. Flügeldeckenstreifen schwach eingedrückt, Flügeldeckenzwischenräume flach, zerstreut punktiert, Punktierung im Bereich der Flügeldeckenbasis ungeschwärzt. Flügeldeckenspitzen wie bei spinosus. Außere Flügeldeckendornen beim ♀ aufwärts gebogen (von der Seite gesehen). ♂: 5. Sternit breit verrundet [Abb. 28]. Basale Behaarung der Vorderschenkel nicht sehr ausgedehnt, erreicht am Vorderrand niemals die Mitte. Aedoeagus [Abb. 29] [Abb. 30]: Basalstück kurz und glatt, Medianlobus distal S-förmig gebogen, an der Spitze mit hakenförmigem Fortsatz. 4-6,1 mm. Diese Art wurde bisher meist mit spinosus verwechselt. Verbreitung paläarktisch. Schleswig-Holstein, Sachsen, Ungarn. Im Neusiedlerseegebiet nicht selten
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Abb. 28
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Abb. 29
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Abb. 30
→ 10-Halsschild mit paariger, meist deutlicher Zeichnung.
#10
jaechi Schödl, 1991🗺ColeowebOberlippe dunkel bis schwarz. Oberseite dunkler bräunlich als bei fulvus. Halsschild mit paariger, manchmal undeutlicher Zeichnung. Flügeldeckenstreifen deutlich eingedrückt, meist in der ganzen Länge geschwärzt. Flügeldeckenspitzen wie bei spinosus. ♂: 5. Sternit am Hinterrand mit unscheinbaren, paarigen Zähnchen (40x), aber ohne Ausrandung. Vorderschenkel am Vorderrand bis zur Mitte behaart. Aedoeagus [Abb. 31]: Basalstück gerieft, robust. Parameren relativ stark gebogen, ventral "gesägt". Medianlobus S-förmig, distal mit deutlichem ventralen Kiel, die Spitze ohne langen Haken. 4,2-6,2 mm. Halophile Art. Mittelmeergebiet, ?Norwegen, in Mitteleuropa bisher nicht nachgewiesen.
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Abb. 31
→ 11-Oberlippe gelb.
#11
spinosus (Stev., 1808)Fundmeldungen🗺ColeowebOberseite gelbbraun [Abb. 32]. Halsschild mit meist deutlicher paariger Zeichnung. Flügeldeckenstreifen deutlich, Flügeldeckenintervalle zerstreut punktiert, Apex [Abb. 33]. Fünftes Sternit schmal verrundet [Abb. 34]. Aedoeagus [Abb. 35] [Abb. 36]: Basalstück glatt oder fein gerieft, schlank. Medianlobus an der Spitze gleichmäßig gebogen. Parameren schlank, schwach S-förmig gebogen. Paläarktische Art. Früher an Binnenlandsalzstellen in Mitteleuropa nicht selten In Ostösterreich, Ungarn, Slowakei verbreitet aber nicht häufig 4,2-5,9 mm.
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Abb. 32
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Abb. 33
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Abb. 34
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Abb. 35
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Abb. 36
asiaticus Kuwert🗺Coleoweb-Wie spinosus, jedoch kleiner und schlanker. Aedaeagus [Abb. 37]: Phallobasis im Verhältnis zu den Parameren deutlich kürzer als bei spinosus. 4.2-5.2 mm. Iran, Irak.
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Abb. 37
#12
→ 13Halsschildpunktierung nicht geschwärzt.
frontifoveatus Kuwert🗺Coleoweb-Halsschildpunktierung geschwärzt. Außere Flügeldeckenzähne dornförmig. Innere Flügeldeckenzähne beim ♂ scharf, an der Naht zusammenstoßend oder leicht divergierend, beim ♀ dornförmig verlängert, parallel oder konvergierend, sich manchmal überlappend [Abb. 38]. Oberseite graugelb bis braun, wegen der kräftigen Schwärzung der Punkte dunkler erscheinend. Halsschild kräftig punktiert mit verwaschener Zeichnung, Flügeldeckenstreifen deutlich, Flügeldeckenzwischenräume mäßig gewölbt. ♂: 5. Sternit nicht sehr tief, aber deutlich ausgerandet. Ausrandung von kleinen Zähnchen begrenzt [Abb. 39]. Aedoeagus [Abb. 40]: Basalstück robust, gerieft. Parameren distal breit schaufelförmig. 4,5-7 mm. Thüringen, Sachsen, Niederösterreich. Paläarktisch verbreitet.
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Abb. 38
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Abb. 39
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Abb. 40
#13
bispina Reiche & Saulcy, 1856🗺ColeowebKörper schlanker. Halsschild oft mit paariger, nicht sehr deutlicher Zeichnung, deren Punkte angedunkelt sein können. Weibchen durch Mikroretikulierung matter. Metasternalfortsatz dornartig nach hinten verlängert. ♂: 5. Sternit [Abb. 41]; Aedaeagus [Abb. 42]. 4.5-6.3 mm.Mediterran, nach Osten bis Südrussland und Afghanistan.
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Abb. 41
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Abb. 42
guttalis Rey🗺Coleoweb-Körper gedrungen, breitoval. Halsschild ohne Zeichnung. ♀ trotz undeutlicher Mikroretikulierung zwischen der Flügeldeckenpunktierung glänzend. Metasternalfortsatz spitz nach hinten ragend, ♂: 5. Sternit [Abb. 43]; Aedaeagus [Abb. 44]. 5-6.2 mm.Westliches Mediterran.
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Abb. 43
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Abb. 44
Enthaltene Taxaaffinis asiaticus bispina byzantinus dispar frontifoveatus fulvus geminus guttalis hispanicus jaechi luridus signaticollis spinosus
Erstellt am: 09.10.2007 · Letzte Aktualisierung: 13.01.2021 - 11:10:05
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