

catalonicus Jeanne, 1988🗺
costatulus (Quensel in Schönherr, 1806)🗺
hoffmanni Liebke, 1927🗺
maublanci (Colas, 1942)🗺
pectoralis Dejean, 1825🗺
sichemita Reiche & Saulcy, 1855🗺
-Zur Untergattung Brachynidius gehören noch folgende mir unbekannte europäische Arten: D: Türkei. D: Spanien D: Ukraine, Südrußland D: Bosnien-Herzegowina D: Frankreich D: Ukraine D: Türkei
Groß: 11-13 mm. Körper ganz rot, Flügeldecken schwarz. D: Ägypten.
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immaculicornis apfelbecki Jakobson, 1908🗺
-Kleiner: 7,5-10 mm. Körper rot mit braunem Hinterleib. Halsschild gestreckt mit deutlich seitlich vorstehenden Hinterwinkeln [Abb. 9]. Flügeldecken makroskopisch blau bis grün, bei mikroskopischer Betrachtung fein blau und braun gestreift [Abb. 10]. Flügeldecken mit matteren Zwischenräumen und stärker glänzenden Streifen. ♂: Aedoeagus [Abb. 11][Abb. 12]. D: Mittelmeergebiet östlich bis zur Adria. (=limbellus Reitter, 1919) Hierher noch als Ostrasse: D: Bulgarien, Türkei, Slowenien






-Kleiner, etwas schmäler (nach Reitter auffallend schmal), Kopf länger mit flacheren Augen, Halsschild um 1/3 länger als breit, Flügeldecken schwarzblau, mit feinen flachen Längsstreifen, und schmaler basaler Längsmakel an der Naht, die bis über die Mitte reicht. Länge 6-7 mm. ♂: Penis anders als bei alexandri . D: Griechenland, Bulgarien, Türkei, Levante.
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Körper, mit Ausnahme der Flügeldecken blaß gelbrot, letztere mit sehr feiner raspelartiger Punktur*). Körperunterseite heller rot. Flügeldecken etwas gröber punktiert. Nahtkante dunkelbraun. Augen gewölbter, mehr vorstehend. ♂: Die Unterseite des Aedoeagus weit vor der Spitze mit einem großen, queren hakenförmigen Zahn versehen [Abb. 22] [Abb. 23]. 6,5-10 mm. B: Sumpfbewohner. D: Südosteuropa, Kleinasien, Kaukasus und Transkaukasien, isoliert in Süditalien und Südfrankreich. In Mitteleuropa nur im Südosten, Österreich (Neusiedler See und Ostalpen), Slowakei. Meist nicht selten. (=ganglbaueri Apfelb.)

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-Unterseite dunkler, mehr rostrot gefärbt, sonst dem Vorigen äußerlich sehr ähnlich. Flügeldecken mit äußerst feiner dichter, einfacher Punktierung*). Nahtkante gelb. Augen weniger vorstehend, Flügeldecken an den Schultern breiter und daher nach hinten weniger erweitert. ♂: Aedoeagus mit einer dreieckigen zahnförmigen Erweiterung an der Spitze [Abb. 24] [Abb. 25]. 7-9,5 mm [Abb. 2]. D: Süd- und Südosteuropa, Nordafrika. *) Bei streifender Beleuchtung betrachten.


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Die Zwischenräume der flachen Längsfurchen der Flügeldecken rippenartig erhaben [Abb. 26], Hautsaum an der Spitze ziemlich breit und nach vorne schlecht begrenzt. Fühler einfarbig rot. 8-10,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 27]. D: Südosteuropa; südöstlich von Ungarn bis zum Kaukasus. (=graecus Dejean 1831)

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Halsschild breiter als lang [Abb. 1] (gemessen; nach Reitter: kaum länger als breit). Augen etwa von der Länge des 1. Fühlergliedes. Flügeldecken einfarbig grün oder blau, höchstens der Nahtrand ganz schmal rötlich. Hautsaum der Flügeldecken an der Spitze äußerst schmal. Halsschildhinterecken ziemlich scharf. Beine und 4. Fühlerglied oft schwärzlich. Aedoeagus an der Spitze abgestutzt und ganz leicht ausgerandet [Abb. 28] [Abb. 29]. 5 -10,2 mm. B: Gern auf lehmigem, sonnenexponiertem Boden, mit Platynus dorsalis vergesellschaftet. D: Von Nordafrika über Europa (nördlich bis Mittelschweden), Westasien bis Sibirien verbreitet. In Mitteleuropa montan meist häufig, im Norden seltener.


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Glied 3 und 4 der Fühler geschwärzt; Flügeldecken dunkelblau der hãutige Saum an der Spitze sehr schmal. Mittel- und Hinterbrust sowie das Abdomen vorne braunschwarz, die letzten Segmente heller braunrot. Manchmal sind auch die-Schienen schwarz: a. nigrotibialis Reitter. ♂ : Penis unterseits glatt, ohne Fortsatz oder Zahn; die Spitze einfach gerundet [Abb. 31]. 7-10 mm. D: Marocco, AIgier, Tunis, Sizilien, Südspanien und PortugaI.
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-Flügeldecken mit erhabenen Rippen auf den Zwischenräumen [Abb. 32], einfärbig blau mit deutlichen Schultern. Kopf und Halsschild unpunktiert, glänzend. Halsschild kaum länger als breit. Brust und Abdomen schwarz. Die Fühler vom 3. Gliede an, das Endglied der Palpen oft ohne dessen Spitze und die Tarsen mehr weniger schwarz. ♂: Aedoeagus [Abb. 33] [Abb. 34] mit stark nach links gedrehtem Ostium. 7-8 mm. D: Mittelmeerraum bis Südrußland. (=atricornis Fairm.) (=incertus Brullé)


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Flügeldecken vorne an der Naht mit einem schmalen roten Längsflecken. Dieser rote Flecken erreicht etwa 1/3 der Deckenlänge und ist in der Regel hinten etwas erweitert. Flügeldecken gestreckt, seitlich wenig gerundet. Halsschild mindestens so lang als breit, Flügeldecken sehr fein, spärlich punktiert und sehr fein, kurz behaart, die Härchen einander nicht übergreifend, oben nur sehr seicht und fein oder garnicht gestreift. ♂: Aedoeagus [Abb. 35] [Abb. 36]. 5-7 mm. D: Südliches Europa, Mittelmeergebiet, Nordpersien. (=scutellaris Chaud.)

-Hierher noch eine Form mit gleichartigem Aussehen [Abb. 37] aber abweichendem, an brevicollis erinnerndem Genital, die ich noch keiner der beschriebenen Arten zuordnen konnte. ~ 6 mm. ♂: Aedoeagus bei Aufsicht mit erweiterter Basis der Penisspitze, bei Seitensicht etwa rechtwinklig gebogen [Abb. 38] (bei brevicollis stumpfwinkelig [Abb. 39], siehe LZ >>>16). D: Italien: Sizilien.


Halsschild mit stark nach außen vortretenden Hinterwinkeln, die Seiten davor gerundet ausgeschweift. Flügeldecken gestreckt mit sehr schwachen Längsstreifen, fein punktuliert und sehr kurz behaart, blau. 6,5-7,5 mm. D: Turkestan: Taschkent, Margelan.
Flügeldecken sehr kurz und breit, die ganzen Seiten stark gerundet, im zweiten Drittel am breitesten, oben flach gewölbt, mit angedeuteten Streifen, blau oder grün, das vorderste Sechstel der Naht stets sehr schmal gerötet. 5,8-6 mm. D: Turkestan.
-Größer, Flügeldecken gestreckt, seitlich wenig gerundet, etwas abgeflacht, matt, grün oder blau, mit feinen aber gut ausgeprägten Streifen, dicht und sehr fein punktuliert und anliegend kurz behaart, die Unterseite gesättigt rostrot mit angedunkelter Hinterbrust hinter den Mittelhüften, manchmal auch an den Seiten der Sternite schwach getrübt. 6,5-7,5 mm. Aedoeagus [Abb. 40]. D: Mittelmeergebiet, von Spanien bis in den Kaukasus verbreitet. (=fulviventris Motsch.)
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Flügeldecken kurz und breit, ohne Streifen, höchstens mit Spuren davon an der Basis; Punktierung flacher. Halsschildhinterecken ziemlich stumpf. Flügeldecken blau bis blaugrün [Abb. 41], zuweilen an der Naht schmal rötlich, Körper rot, Mittel-, Hinterbrust und Fühlerglieder 3 und 4 meist geschwärzt. Apikalsaum der Flügeldecken relativ breit aber ohne Bewimperung. Kleine Art, 4,9-7,5 mm. ♂: Spitze des Penis bei Aufsicht leicht nach rechts gebogen [Abb. 42]. B: Unter Steinen an Rainen, Hecken und in lichten Wäldern. D: Über Süd-, Mitteleuropa, Westasien bis Sibirien verbreitet. In Mitteleuropa meist häufig, aber nicht im Norden und in den Alpen. (=glabratus Dejean, 1824)

-Flügeldecken mehr parallel und mit deutlicheren Streifen, die Punktierung deutlich und tief. ♂: Spitze des Penis gerade [Abb. 43]. 5-7 mm. D: Iberische Halbinsel. (=glabratus s. Jeannel, 1942)
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-Flügeldecken nach hinten stärker erweitert [Abb. 44]. Unterseite dunkler, rostbraun gefärbt, mitunter an den Seiten verdunkelt. Größere Art von 8-10 mm Länge. ♂: Aedoeagus bei Ansicht von oben vor der Spitze auffällig tropfenförmig verbreitert [Abb. 45] [Abb. 39] [Abb. 46], in Seitenansicht stumpfwinkelig gebogen D: Östliches Mittelmeergebiet, Westasien. (=peregrinus Apfelbeck, 1904)



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Flügeldecken gelb, die Naht und die ersten 3 Zwischenräume dunkelbraun bis schwarz und vor der Spitze mit einer dunklen Binde [Abb. 47]. Groß: 10-12 mm. Körper braungelb, Abdomen braun. Hinterwinkel des Halsschilds seitlich vorstehend. ♂: Aedoeagus [Abb. 48] [Abb. 49], die Spitze ein wenig aus der Längsebene gedreht und unterseits flach löffelartig ausgehöhlt. B: Litoral D: Westliches Mittelmeergebiet.


Flügeldecken mit scharfen Rippen, spärlich behaart, fast kahl, nur mit einer rundlichen roten Makel hinter der Mitte jeder Flügeldecke, der häutige Apikalsaum sehr breit. 8-11 mm. D: Griechenland, Kaukasus, Kleinasien, Turkestan. (=biguttatus Chd.) (=guttula Chd.) (=bisignifer Costa)
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Jede Flügeldecke mit einer gelben Quermakel hinter der Mitte, die dem Seitenrande mehr genähert ist als der Naht [Abb. 50]. Glied 3 und 4 der Fühler sowie die Basis des Endgliedes der Maxillartaster schwärzlich. In seltenen Fällen ist die zackige Quermakel schief gegen die Schultern längsbindenförmig erweitert: v. emgei Reitt. ♂: Aedoeagus schlanker und länger [Abb. 51]. 6 mm. D: Serbien, Albanien, Griechenland, Kleinasien.

-Kopf und Halsschild sowie die Flügeldecken dunkelbraun oder fast schwarz, letztere mit großer roter Humeralmakel, welche die ganzen Schultern samt deren Rande umfaßt und einer runden, der Naht genäherten gelbroten Makel vor der Spitze. Die Schenkel sind oft geschwärzt. 6-7 mm. D: Kaukasus, Persien, Transkaspien
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-Kleine Art von 4-5 mm Länge mit kurzen, gedrungenen Flügeldecken und mit queren, gelben Makeln, beide dem Seitenrand stark genähert. Rot, Abdomen bräunlich. Flügeldecken braun mit 2 runden hellen Flecken. Manchmal ist ein kleiner überzähliger Flecken auf der Naht hinter der Anteapikalmakel vorhanden. Halsschild kurz, mit wenig vorragenden Hinterecken. ♂: Aedoeagus kürzer und gedrungener [Abb. 52] [Abb. 53]. B: Auf Salzböden. D: Mittelmeerraum, nach Osten bis zum Kaspischen Meer. (=pygmaeus Sahlb.) (=caspius Dej.) (=hebraicus Reiche) (=fiorii Lopez)

quadriguttatus bogdanovi Zamotajlov, 1991🗺
Spitze der Flügeldecken vor dem gelben, schmalen, häutigen Saume ohne supplementärem Apikalflecken. D: Südrußland Transkaukasien, Transkaspien. (=quadripustalatus Dej.) (=quadrimaculatus Zoubk.) (=dentipennis Motsch.) Hierher noch
-Spitze der Flügeldecken vor dem Apikalsaum mit kleinem gelben, queren supplementären Apikalflecken. D: Südrußland, Transkaukasien, Transkaspien. quadriguttatus (=eversmanni Mén.) var.
-Arten mit schwach gerillten Flügeldecken. - andalusiacus-Gruppe. Flügeldecken im hinteren Viertel am breitesten, dunkelblau oder grün. Länge 7-8 mm. D: Andalusien, Algieren. Ich vermute hierher gehören weitere, nicht erkannte Arten.
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Art der Sierra Nevada. Kopf mit flachen Augen [Abb. 59]. Flügeldecken breit und flacher, schwarz, innen kräftiger gekielt und länger und dichter behaart als bei bellicosus; Halsschild um ein Drittel länger als breit, flach, die Unterseite (Pleuren) sehr dicht rugulos punktiert, Unterseite des Körpers dunkelrostbraun. Habitus [Abb. 60] [Abb. 61]. 9,3 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 55] [Abb. 62]. D: Andalusien: Sierra Nevada, Algesiras. (=rugipleuris Reitter, 1919)




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-Art der Nordspanischen Gebirge. Kopf mit stärker gewölbten Augen [Abb. 63]. Flügeldecken nach hinten deutlich verbreitert, gleichmäßig gewölbt. Halsschild sehr schlank, auf der Unterseite (Pleuren) nur fein, einzeln punktiert oder fast glatt. Flügeldecken schwarz. 7-9 mm. Habitus [Abb. 64]. ♂: Aedoeagus [Abb. 65]*) [Abb. 54] [Abb. 66]. D: Besiedelt die gesamte Meseta und die wärmeren Regionen der Südhänge des Baskischen Gebirges sowie der westlichen und zentralen Pyrenäen. *) Nach Arribas (l.c.) unterscheidet sich die Abbildung bei Jeannel vom echten bellicosus.





-Flügeldeckenrippen wenig erhaben, durch die Punktierung der Zwischenräume verdeckt und daher weniger deutlich. ♂: Aedoeagus [Abb. 67]. ...pateri pateri Puel, 1938 #4cb Kopf und Anhängsel stark verdunkelt. ♂: Aedoeagus [Abb. 68].

-Kopf und Anhängsel weniger stark verdunkelt.
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-Flügeldecken schmaler und weniger gewölbt. ♂: Penisspitze verengt und verkürzt. D: Nordspanien: Iberisches Gebirge [Abb. 69]. albarracinus mit folgenden Rassen. #2ca Flügeldecken kürzer und hinten breiter [Abb. 4]. ♂: Aedoeagus [Abb. 58] [Abb. 70] [Abb. 71]. D: Nordspanien: kantabrische Gebirge, Picos de Europa.



albarracinus vivesi Jeanne, 1985🗺
-Flügeldecken länger und hinten weniger verbreitert. ♂: Aedoeagus [Abb. 72] [Abb. 73]. D: Nordspanien: baskische Gebirge, Sierra de Andia. #3ca Flügeldecken relativ breiter und stärker gewölbt. Größere Durchschnittsgröße. ♂: Aedoeagus [Abb. 74]. D: Nordspanien: nördliches Iberisches Gebirge, Sierra del Almuerzo, Sierra de Moncayo.


Groß: 11 mm. Flügeldecken schwarz, mit ziemlich prononzierten Rippen, letztere zum größten Teile punktfrei. D: Italien.
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Flügeldecken schwarz, matt, einfarbig, flach [Abb. 81]. Halsschild viel länger als breit, die eckigen Hinterwinkel etwas nach außen vorragend. Augen etwas so lang wie das 2. Fühlerglied; Flügeldecken mit feinen Längsstreifen aber fast flachen, kaum sichtbar punktierten Zwischenräumen, sehr fein, kurz, ziemlich dicht behaart. 6-8 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 82]. D: Algerien, Marokko, Andalusien.

Flügeldecken stark schief nach innen abgestutzt, dunkelbraun, oft mit bläulichem Scheine und meistens mit einer helleren Lateralmakel im hinteren Drittel der Flügeldecken; Behaarung der letzteren rauh, nicht ganz anliegend. 5-5,5 mm. D: Algerien.
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Kopf wenig länger als breit, Halsschild kaum länger als breit, Flügeldecken kurz und breit, flach, mit schwach angedeuteten Streifen [Abb. 83], äußerst fein und sehr dicht punktuliert und sehr fein und kurz dicht behaart [Abb. 84]. Beine ziemlich lang und kräftig. 6 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 85]. D: Andalusien. (=microphthalmus Reitter, 1919)


-Kopf lang, die Schläfen nur allmählich nach hinten schwach gerundet verengt, dreimal so lang wie die Augen, Halsschild um ein Drittel länger als breit, Flügeldecken braun, kurz und breit, seitlich gerundet, mit äußerst flachen Streifen, wenig deutlicher Punktulierung, sehr fein und kurz behaart. 4,5-5 mm. D: Marokko.