
Oberseite so dicht mit hellen Schuppenhaaren besetzt, daß der Untergrunf bedeckt ist.Flügeldeckenpunktstreifen sehr fein punktiert. ♂ mit einem kreisförmigen Grübchen auf der Stirn. Auf dem Flügeldeckenabsturz die Naht erhöht, ansonsten einfach [Abb. 2]. 1,8-2,2 mm. Auf ·Pistacia·-Arten lebend. Mittelmeergebiet. Kaukasus, Tadschikistan, Turkmemstan.
Der 3., schwach gewölbte Zwischenraum verbindet sich am Flügeldeckenende mit dem 9. Zwischenraum und bildet dort einen Ausläufer in Richtung des 1. Zwischenraums [Abb. 4]. Der 2. Zwischenraum ist durch diesen Ausläufer am Ende verengt. Fühler und Tarsen rotbraun. Stirn des Männchens fast kahl und mit 2 kleinen Höckerchen in der Mitte. Stirn des Weibchens mit einem Kranz abstehender, lichter kurzer Härchen. 1,2-1,7 mm. Polygam in den Zweigen und Ästen von Pinus-Arten (sylvestris, nigra laricio, nigra nigra, nigra pallasiana, nígra austriaca, montana, pinaster), 3- bis 5-armige Sterngänge, Larvengänge kurz, voneinander weit getrennt, meist alle Gänge den Splint schürfend. Kleinster Kiefernbastkäfer. In ganz Mitteleuropa, in der Ebene gebietsweise fehlend, sonst in neuerer Zeit kaum noch gefunden; Südeuropa, Kaukasus, Krim, Kleinasien.
-Der 3. Zwischenraum verbindet sich am Ende mit dem 9. ohne Ausläufer zum 1. Zwischenraum. Der 2. Zwischenraum ist an der Spitze nicht verkürzt und greift in gleicher Breite bis zum Flügeldeckenrand. Die Streifen sind etwas stärker punktiert als bei minimus. Fühler vollkommen braunschwarz gefärbt. Stirn beim Männchen sehr lang und dicht grau, beim Weibchen kurz und spärlich behaart. 1,3-1,5 mm. Auf Pinus halepensis und nigra mauretanica. Tunesien, Algerien, Marokko.
Alle ungeraden Zwischenräume der Flügeldecken schwach gewölbt, am Ende mit schütteren, kleinen und scharfen Höckerchen besetzt. Der 3. Zwischenraum verbindet sich am Flügeldeckenende mit dem 9., der 5. mit dem 7. Stirn des Männchens mit dichten und langen Härchen, beim Weibchen mit schütteren und kurzen Härchen. Stirnmitte mit Höckerchen. Fühler rotgelb. Länge 1,8-2,1 mm. Auf Picea abies, obovata und ajanensis sowie Larix sibirica. Nordschweden, Nordfinnland, nördliches Russland und Sibirien.
Halsschild fein punktiert. Abstände zwischen den Punkten so gross wie die Punktbreite. ♂: Der 1. gewölbte Zwischenraum verbindet sich am Flügeldeckenende mit dem 7., schwach kielförmigen Zwischenraum und bildet hier eine grobhöckrige Leiste [Abb. 5]. Stirn dicht und lang behaart. Fühler rot. ♀: der 1. schwach gewölbte Zwischenraum reicht am Ende bis zum Flügeldeckenrand. Zwischen dem 1. und 3. Zwischenraum befindet sich eine seichte Furche, gebildet durch den flachen 2. Zwischenraum, welcher bis zum Flügeldeckenrand reicht. Die gewölbte Stirn spärlich behaart, mit einem Kranz ganz kurzer, anliegender Härchen. Fühler vollständig rostbraun. 1,6-1,8 mm. An ·Pinus·-Arten: Pinus halepensis, pinaster, pinea. Südeuropa (Spanien, Frankreich, Korsika, Italien, Sardinien, Sizilien, Dalmatien), Algerien, Tunesien.

Die flache Stirn des Männchens spärlich und gleichmässig behaart (ähnlich wie bei pini.), die gewölbte Stirn des Weibchens fast kahl, mit einem Kranz, anliegender lichter Härchen. Fühlerkeule rötlich bis braunschwarz. 1,6-1,8 mm. Auf ·Pinus halepensis·. Griechenland.
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-Die flache Stirn des Männchens mit einem Kranz langer, dichter weisslicher Härchen geschmückt; die gewölbte Stirn des Weibchens in der unteren Hälfte kurz, dicht und abstehend behaart, wodurch es sich von allen Arten dieser Gattung unterscheidet. Fühler mit braunschwarzer Keule. 1,6-1,8 mm [Abb. 3]. Auf ·Pinus halepensis· var. brutia. Kleinasien, Zypern, Israel.
Der 1., 5. und 9. Zwischenraum der Flügeldecken sind kielartig gewölbt. Stirn des Weibchens in der oberen Hälfte kahl, in der unteren schütter grau behaart. 1,4-2 mm. Auf ·Pinus sylvestris· und ·Picea obovata·. Nordschweden, Nordnorwegen, Nordfinnland, Nordpolen, Nordrussland und Sibirien.
Der 1., 3., 5., 7. und 9. Zwischenraum der Flügeldecken sind gewölbt. Die Stirn des Männchens ist spärlich, anliegend, grau behaart. 1,7-1,9 mm. Auf Picea abies und obovata. Lebt vergesellschaftet mit Polygraphus subopacus Thoms. Nordeuropa, Nordsibirien.
-Der 1., 3., 5. und 9. Zwischenraum der Flügeldecken sind gewölbt. Stirn bei beiden Geschlechtern in der Mitte kurz grau behaart. 1,9 mm. Auf ·Picea obovata· und ·Pinus sylvestris·. Sibirien.