paykulli Bedel, 1908Zwischen Wangen und Clypeus mit ± winkligem Einschnitt
[Abb. 10], seitlich betrachtet ist diese Grenze zwischen Wange und Clypeus deutlich aufgebogen. Flügeldeckenumriß nach hinten erweitert. 7. bis 9. Intervall in der vorderen Hälfte der Flügeldecken schwarz. Ebenso Kopf, Halsschild, mit Ausnahme der Seiten, die manchmal, besonders hinter den Vorderecken, rot durchscheinen, und Schildchen schwarz. Flügeldecken gelb mit dunklen Flecken, die 2 unterbrochene, quere, gebogene Binden bilden
[Abb. 11]. Ein Teil der Flecken kann reduziert oder die Flecken so verbreitert sein, daß bis auf ein paar kleine Fleckchen bzw. einen hellen Schulterfleck der vordene Teil der Decken schwarz ist. Schließlich können auch die vorderen 2/3 der Flügeldecken, mit Ausnahme der Schultern und eines kleinen Fleckes auf dem Halsschild schwarz sein, oder die Flügeldecken sind durch Verschmelzen der Flecken bis auf kleine helle Stellen fast ganz schwarz. Kopf vorn dicht bis runzelig punktiert, mit 3 Höckerchen. Basis des Schildchens mit einigen Punkten. Flügeldecken fein punktiert-gestreift. Intervalle hinten deutlicher punktiert. Aedoeagus
[Abb. 12]. 3,5 bis 4,5 mm. Mitteleuropa, Südeuropa, Nordeuropa, Kaukasus, Kleinasien. Bei uns nur stellenweise und selten. Spätherbst und zeitiges Frühjahr (II, III). (tessulatus Paykull).