
Die Schwarzfärbung der Flügeldecken läßt die Schultern frei [Abb. 1]. Fangmonate Juli und August. 3.5-4 mm. B: Aus Dryas octopetala zu sieben, auch am Fuße der Felsen zu finden. D: Grajische Alpen, Walliser Alpen, Aosta-Tal, möglicherweise weiter verbreitet.
Hippodamia rufocincta (Muls.), 1850)🗺
-Der schwaze Färbung reicht bis dicht in die Schulterecken [Abb. 3]. 3,5-4 mm. B: Lebensweise wie bei der Stammform. D: Meeralpen, Cottische Alpen. (=venustula Iablokoff-Khnzorian) Die Art ist, von den Gattungsmerkmalen abgesehen, von Hippodamia (Semiadalia) rufocincta, die auch im gleichen Gebiete vorkommt, nur mit größter Aufmerksamkeit zu unterscheiden: Kopf ohne helle Stirnflecken, Vorderrand des Halsschilds beim ♂ zur Gänze gelb gesäumt. Vorderschienen rötlichgelb, Vorderbrust ohne Kiellinien, Schenkellinie vollständig.
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Flügeldecken wie [Abb. 4], rot-schwarz gezeichnet, manchmal ganz schwarz. Unterseite mit Ausnahme der Flügeldeckenepipleuren und der Beine ganz schwarz. Vorderhüften manchmal mit hellem Fleck. Ausnahmsweise Epimeren der Mittelbrust zum Teil weiß. Kiellinien des Prosternums reichen etwa bis zur Mitte. 3,5-5 mm. Im Norden des Gebietes häufig, im Süden nur in montanen Lagen. Häufigste Form c und d. Aedoeagus [Abb. 5]; Genitalplatte [Abb. 6]. B: Auf Heide- und Moorgebiete spezialisiert. Besonders auf Moorlatschen und Calluna. D: In oberbayerischen Hochmooren sind die schwarzen Formen nicht selten.



Halsschild schwarz, in den Vorderecken mit weißlicher Makel, die auf die Unterseite des Halsschilds breit übergreift [Abb. 8]. 4-5,8 mm. Flügeldecken [Abb. 9]. D: Holarktische Art, die auch in Graubünden (ca. 2200 m) und am Osthang des Geislacher Kogels bei Hochsölden (2200 m) von Arven geklopft wurde. Auch am Zürser See (Lechtaler Alpen) gefunden.

-Halsschild schwarz, an den Vorderwinkeln mit gelblicher Makel, die bis zur Mitte des Seitenrand reicht, aber auf die Unterseite nur als schmaler Saum übergreift [Abb. 10]. Flügeldecken [Abb. 11] und Habitus [Abb. 12]. 5,5-8 mm. D: Eine holarktische Art, die möglicherweise im Norden des Gebietes oder in den Alpen gefunden wird und dann mit trifasciata verwechselt werden könnte.


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Am Flügeldeckenseitenrand mit einem Wulst [Abb. 17]. Flügeldecken mit 7 kleineren Punkten [Abb. 13] [Abb. 18]. Der helle Seitenfleck des Halsschilds greift nur als schmaler Saum bis 1/3 nach hinten auf die Unterseite über [Abb. 19]. Aedoeagus [Abb. 20] [Abb. 21]. 5,2-8 mm. Wirksamer Blattlausvertilger. D: Überall sehr häufig. (=divaricata Oliv.)





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-Am Seitenrand gleichmäßig gewölbt und ohne Wulst [Abb. 22]. Der helle Seitenfleck des Halsschilds reicht auf der Unterseite bis über die Mitte nach hinten [Abb. 23] [Abb. 24]. Die schwarzen Punkte sind meist größer als bei septempunctata [Abb. 25] [Abb. 26]. Aedoeagus [Abb. 27]. 6-8 mm. B: Besonders in Heide- und Sandgebieten, vielfach in der Nähe von Formica rufa-Bauten. D: Sehr selten. (=divaricata auct. nec Oliv.) (=distincta Fald.)





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Flügeldecken wie [Abb. 15]. Aedoeagus [Abb. 32]; Genitalplatte [Abb. 33]; Halsschild [Abb. 34]; Kopf [Abb. 35]. B: Besonders häufig an den Meeresküsten an Dünengräsern. Im Binnenlande besonders in Flußauen oder im Hochwassergenist. D: Nicht selten. Stammform



