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Hinterrand des Pygidiums beim ♀ verrundet, abgestutzt oder undeutlich eingebuchtet, beim ♂ häufig leicht eingebuchtet; Flügeldecken mit markanten Vertiefungen: 3-4 Eindrücke neben der Naht, 1 Schildcheneindruck sowie 1 großer seitlicher Längseindruck (zusätzlich oft mit weiteren kleinen Unebenheiten); Flügeldecken seidenmatt glänzend, in der Regel einfarbig grün bis gelbgrün, manchmal mit rötlichem oder kupfrigem Schimmer, selten bläulich; Zwischenräume der Punktstreifen meistens ziemlich kräftig gerunzelt, dadurch die Punktstreifen stellenweise wenig deutlich; Unterseite goldgelb behaart. 8,5-11 mm. Von ·Sparganium ramosum· gemeldet, aber auch an ·Carex· und ·Scirpus·-Arten. Südliches Nordeuropa bis Südeuropa.
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-Hinterrand des Pygidiums in beiden Geschlechtern eingebuchtet; Vertiefungen der Flügeldecken meist weniger zahlreich und stellenweise verflacht: 2-4 Eindrücke neben der Naht (davon oft nur 2 deutlich), Schildcheneindruck und seitlicher Längseindruck nicht selten nur angedeutet oder auch fehlend; Flügeldecken an den Schultern am breitesten (Unterschied zu brevicornis), gewöhnlich leicht glänzend, in der Regel auf bronzenem, messingfarbenem, kupfrigem oder graugrünem Grund mit einer rötlichen oder bläulichen schmalen Längsbinde über dem Seitenrand und einem gleichfarbenen Längswisch neben dem Schildchen (die Zeichnung kann verblassen oder fehlen); Punktstreifen meist deutlicher vom Untergrund abgesetzt als bei bicolor; Unterseite gelbgrau, messingfarben oder gelegentlich auch goldgelb behaart; sehr variable Art in Bezug auf Flügeldeckenvertiefungen, Färbung oder Halsschildbildung. 8-11 mm [Abb. 9]. Von den gleichen Pflanzen wie bicolor gemeldet und nicht selten mit ihr vergesellschaftet. Südliches Nordeuropa bis Südeuropa.

Weniger breit gebaut, weniger glänzend; Flügeldecken hinten länger und stärker geradlinig zugespitzt, vor der Spitze nicht auffallend stark gerunzelt, Punktreihen fein, hinten in schwach vertiefte, sehr feine, z. T. undeutliche, punktierte Furchen übergehend; Fühlerglied 2 schlanker; Färbung oberseits sehr konstant dunkel bronze- bis kupferfarben. 7-9 mm. Nord- bis Mitteleuropa, in Deutschland nur aus Brandenburg, Baden, Württemberg und Bayern neuere Funde. Wird von ·Carex· spec. gemeldet. IV-VI.
-Kürzer und breiter gebaut, stark glänzend (an Plateumaris sericea erinnernd); Flügeldecken kürzer zugespitzt mit hinten schwach gerundeten Seiten; Punktreihen viel gröber, im Spitzendrittel nicht furchenartig vertieft, die unregelmäßige Punktierung wegen der auffallend starken Runzelung ziemlich undeutlich; Fühlerglied 2 sehr kurz; typische Färbung: Oberseite messingfarben, die Seiten des Halsschild und die äußeren Zwischenräume der Flügeldecken mit deutlichem grünlichem Schimmer. Schweden, Finnland.