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Breiter [Abb. 2], Halsschild um 1/4 breiter als der Kopf, seine Seitenrandkehle auch vorn breit [Abb. 3], die Hinterwinkel stark stumpfwinklig, ± abgerundet. Kopf bei 50 x erkennbar chagriniert. Flügeldecken deutlich nach hinten erweitert, im 3. Intervall meist 6 deutliche Porenpunkte. Einheitlich dunkelbraun oder mit einem ± großen, verwaschenen oder auch gut abgegrenzten gelblichen Fleck in der Mitte der vorderen Hälfte jeder Flügeldecke (f. bimaculatus Dejean 1825). Aedoeagus [Abb. 4] [Abb. 5]. 5,2-7 mm. B: Unter Rinde größerer Bäume. D: Von den Kanaren über Europa bis Sibirien verbreitet; bei uns die häufigste Art.



-Schlanker [Abb. 6], Halsschild nur wenig breiter als der Kopf, seine Seitenrandkehle vorn schmal, nach hinten nur mäßig verbreitert [Abb. 7]. Kopf bei 50 X nicht deutlich chagriniert, die Mitte oft glatt. Flügeldeckenseiten fast parallel, im 3. Intervall meist 4 feine Porenpunkte. Aedoeagus [Abb. 8]. 5,7-6,6 mm. D: Rußland, Polen, Tschechien, Ungarn, Ukraine.


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Flügeldecken gelb, Seiten- und Hinterrand ± breit schwarzbraun gesäumt [Abb. 9] [Abb. 10]; manchmal fast einheitlich braun mit schwach aufgehellter Mitte oder Basis oder Seitenrand und Naht dunkel und der helle Hinterrand mit der vorn scharf abgesetzten hellen Mitte verbunden. Halsschild schlanker als bei quadrimaculatus, mit schmaler Seitenrandkehle. Kopf schwarzbraun, Halsschild rot, zuweilen in der Mitte gebräunt, Fühler und Beine bräunlichgelb. Aedoeagus [Abb. 11]. 5,4-6,8 mm. B: Bevorzugt auf Kiefern. D: Ost-, Nord- und Mitteleuropa, hier meist selten, besonders im Westen. (=marginellus. F.)


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Halsschild schmal, wenig breiter als lang, nach hinten stärker verengt, Basis kaum breiter als der Vorderrand [Abb. 16] [Abb. 17]. Schläfen leicht backenförmig votretend. Heller braun, Halsschild rötlich, Körperanhänge bräunlichgelb, Flügeldecken höchstens vor der Mitte unscharf etwas aufgehellt. Es kommen aber auch Tiere mit fast schwarzem Kopf und Flügeldecken vor, die genitaliter nicht von der Normalform unterschieden werden können. Ziemlich schlank [Abb. 13]. Aedoeagus [Abb. 18]. 5,8-6,8 mm. B: Vorzugsweise auf Kiefern. D: Europa; West-, Mittel- und das südliche Nordeuropa. In Mitteleuropa in ganz Deutschland, der Tschechoslowakei und Niederösterreich, aber überall selten. Madeira, Kanaren. {Form A: Schläfen etwas backenförmig, Halsschild nach hinten kaum verengt [Abb. 17], Hinterschienen +/- gerade, Flügeldecken am Ende quer, gerade abgeschnitten [Abb. 19] [Abb. 20]. Form B: Schläfen flach, Halsschild nach hinten deutlich verengt [Abb. 16], Hinterschienen etwas S-förmig geschwungen, Flügedecken am Ende in der Mitte ertwas spitz vorgezogen [Abb. 13]. Liegt aber wohl alles im Rahmen der Variationsbreite.}






Halsschild fast quer rechteckig, etwa 1/4 breiter als lang, nach hinten sehr wenig verengt, Hinterwinkel fast rechtwinklig und verhältnismäßig scharf. Halsschild und Flügeldecken fast einheitlich braun [Abb. 22]. 5,8-6,7 mm. D: Östlich von Schweden bis Südosteuropa und im östlichen Mitteleuropa verbreitet; dann wieder in Westeuropa und dem südwestlichen Mittelueropa und der Schweiz.
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-Halsschild stärker zur Basis verengt [Abb. 21], Hinterwinkel sehr stumpfwinklig verrundet Seitenrandkehle hinten stark verbreitert. Kopf verhältnismäßig groß, Augen stärker vortretend, Schläfen flach. Flügeldeckenskulptur (50 X) sehr scharf und deutlich, wenig glänzend [Abb. 23]. Dunkler braun, Halsschild heller, seine Seitenränder und die Körperanhänge bräunlichgelb [Abb. 12]. 5,8-6,8 mm. D: West- und Südeuropa. In Mitteleuropa bisher nur an den Küsten der Nordsee (Niederlande, Jütland) und Ostsee (Fehmarn), Niederrhein und Mark Brandenburg


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Jede Flügeldecken mit nur 1 kleinen, ± längsovalen hellgelben Makel vor der Flügeldeckenmitte [Abb. 14]. Am 6. Flügeldeckenintervall mit 2-4 unregelmäßigen Punkten. Aedoeagus [Abb. 24]. 5,3-6,5 mm. B: Bevorzugt auf Nadelbäumen. D: Nord- und Mitteleuropa. In Mitteleuropa im ganzen Gebiet, aber meist selten.

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Die Makeln ziemlich groß [Abb. 15], die Apikalmakeln laufen an der Naht meist zusammen, jede in ihrer Mitte nach vorn unregelmäßig erweitert; manchmal fließen sie mit der Diskalmakel zusammen und die Flügeldecken sind größtenteils hell. Halsschild rötlich. Kopf und Körperanhänge gelb. Aedoeagus [Abb. 25]. 4,7-6,1 mm. B: Besonders Kiefer und Fichte. Oft unter Rinde und Moos an den Bäumen, aber auch geklopft. D: Ganz Europa östlich bis zum Kaukasus. In Mitteleuropa überall nicht selten.

D: Belarus, Rußland.
-D: Spanien, Nordafrika.
-D: Kaukasus.
-D: Spanien, Nordafrika.
-D: Ukraine.
-D: Kaukasus.
-D: Ukraine.