Drittes bis achtes Fühlerglied des ♂ gleich lang, viereckig. D: Spanien, Frankreich, Korsika.
-Drittes bis achtes Fühlerglied von ungleicher Länge; Glied 3 und 4 quadratisch, 7-8 länger als breit. Die Fühlerkeule ist kaum breiter als die Glieder der Geißel. D: Kleinasien, Syrien, Zypern, Italien.
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-Halsschild 1/5 bis 1/4 breiter als lang [Abb. 2] [Abb. 3], Hinterrand des 1. Sternits kaum merklich gerundet vorgezogen. Behaarung des Schildchens mit der der Flügeldecken übereinstimmend. Schwarz, Fühler und Beine zum Teil rötlich aufgehellt, seltener Oberseite dunkelbraun. Oberseite durch fein anliegende Behaarung etwas grauschimmernd [Abb. 4]. ♂: Halsschild hinter der Mitte am breitesten, nach vorn stärker verengt, Kopf mit großen vorspringenden Augen breiter als der Halsschild. Fühler fast körperlang, Mittelglieder deutlich länger als breit [Abb. 2]. ♀: Halsschild in der Mitte am breitesten, nach vorn und hinten gleichmäßig verengt, Kopf mit kleineren Augen, schmäler als der Halsschild [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 5]. 1,7-2,5 mm. B: Im Frühjahr an Nadelholz und Nadelreisig. D: In ganz Mitteleuropa die weitaus häufigste Art der Gattung, wohl überall.





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Mittlere Fühlerglieder deutlich quer, beim ♂ sehr zusammengedrängt [Abb. 6]; 3.-8. Glied zusammen kürzer als das 9. [Abb. 1]; die verlängerten 3 letzten Fühlerglieder deutlich breiter als die vorhergehenden. Flügeldecken auf schwarzem, seltener zum Teil bräunlichem Untergrund reifartig, etwas streifig, seidenschimmernd behaart. Fühler und Beine bräunlich. 2-3,5 mm. ♂: Fühler fast so lang wie der Körper, Kopf mit mäßig vorspringenden großen Augen, so breit wie der nach vorn stärker verengte Halsschild [Abb. 7]. ♀: Mit kleineren Augen, kürzeren Fühler und gleichmäßig gerundeten Halsschildseiten [Abb. 8]. B: Wird von Nadelholz (Lärchen, Kiefern) und Besenginster gemeldet. D: In Westeuropa und im westlichen Mitteleuropa sporadisch und selten. Da auch aus der Slowakei gemeldet, ist die Art sicher auch sonst weiter nach Osten verbreitet.



-Mittlere Fühlerglieder eher länger als breit; 3.-8. Glied beim ♂ zusammen deutlich länger als das 9. Glied, die verlängerten 3 letzten Fühlerglieder kaum breiter als die vorhergehenden. Durchschnittlich heller braun, auf den ersten Blick an der einfachen, nicht auffällig feinen und dichten und nicht streifig erscheinenden Oberseitenbehaarung zu unterscheiden. 2-2,7 mm. ♂: Fühler die Flügeldeckenmitte etwas überragend. Kopf mit stark vorspringenden großen Augen, breiter als der im Vergleich mit anobioides längere Halsschild. ♀: Wie anobioides. B: Lebensweise wie bei der vorhergehenden Art. D: Westeuropäisch. Angaben aus Mitteleuropa erscheinen zweifelhaft.