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Kopf deutlich breiter als der stark gewölbte und sehr fein gerandete Halsschild [Abb. 7]. Kupfer- bis bronzefarben [Abb. 8], Schienen rötlich. Augenflecke besonders tief, deutlicher ringförmig umfaßt. Aedoeagus mit breitem Medianlobus [Abb. 9]. 7-9 mm. D: Von Europa bis Sibirien verbreitet, meist häufig.


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Im ganzen etwas dunkler bronzefarben, grün oder kupfrig [Abb. 11]. Halschildhinterecken wenig nach außen vorstehend [Abb. 10]. Flügeldecken vollständig mikroskulptiert, mit kielartig aufgewölbten Zwischenräumen. Augenflecke weniger tief eingedrückt. Aedoeagus mit schlankem Medianlobus [Abb. 12]. 7-9 mm. B: An stehenden Gewässern der Ebene und tiefster Tallagen, viel seltener als cupreus. D: Europa ohne den äußersten Norden, Westen und Süden; Kleinasien, Kaukasus, Sibirien. Die Art ist sehr variablel, besonders im Süden Europas.


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-Hell glänzend grün oder kupferfarben [Abb. 13], aber auch düster grün-schwarz [Abb. 14], dann an den seitlich stark vorstehenden Hinterecken des Halsschilds zu erkennen [Abb. 15]. Flügeldecken nur an den Schultern und im Bereich der Augenflecken mikroskulptiert, alle Zwischenräume - bis auf die Spiegelflecken - flach, die Augenflecken stark vertieftt. 7-9 mm. D: Spanien, Pyrenäen.


Halsschild etwas gedrungener, in den Hinterwinkeln mit Borste (Vorsicht bei abgebrochenen Borsten!). Die violette Färbung in den Augenflecken klein und wenig scharf abgesetzt, der Grünton mehr silbrig-grün. Schenkel mit Ausnahme der Spitze bräunlich durchscheinend [Abb. 16]. 5-7 mm. B: An schlammigen Ufern fließender Gewässer niederer Gebirgslagen und deren Vorland. D: Frankreich, Mitteleuropa, nördlich bis zum Emsland, südlich bis Südtirol und Piemont; nach Osten bis Bulgarien, Rumänien; im Osten häufiger, sonst meist selten.
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-Halsschild etwas gestreckter, ohne Borste in den kaum gerandeten Hinterwinkeln [Abb. 17]. Die violettrote Kernung der Augenflecke groß und deutlicher von dem leuchtend grünen Außenring abgesetzt [Abb. 18]. Das Grün allgemein viel intensiver [Abb. 19]. Schenkel oberseits dunkel, mit grünem Metallglanz, unterseits bräunlich durchscheinend. 6,5-7,5 mm. B: An sandigen Ufern fließender Gewässer im Gebirge und Vorland. D: Mitteleuropa, besonders im Osten, im Westen sehr selten, nach Nordwesten bis Oldenburg.


Große Art aus Nordeuropa,: 7,5-11 mm. Kupfrig-violett, Beine ganz dunkel. Der Haarsaum am Hinterrand des Halsschilds reicht nicht bis zu den Hinterwinkeln. ♂ mit 4 erweiterten Vordertarsengliedern. Habitus [Abb. 20]. D: Zirkumpolar, auch in Nordamerika.
-Halsschild viel breiter als lang und mit zahlreichen Eindrücken, vor den Hinterwinkeln sehr stark eingebuchtet und damit die Basis relativ viel schmäler. Dunkel metallisch. 6,8-7,2 mm. D: Spanien, Marokko.
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Halsschild etwa so lang wie breit (L/B = 0,92), vor den Hinterwinkeln kaum stärker als nach vorne ausgeschweift und damit die Halsschildbasis relativ breiter [Abb. 21]; Oberseite unbehaart. Flügeldecken in der Regel mit nur 2 Spiegelflecken. Oberseite grau bronzefarbig, nur schwach grünlich [Abb. 22]. Die letzten Abdominalsternite bis an den Seitenrand behaart und dichter punktiert. Aedoeagus und Parameren [Abb. 23]. 5,5-7 mm. B: An sumpfigen Stellen und im Uferbereich von Still- und Fließgewässern. D: Zirkumpolar verbreitet, in Europa nach Südwesten bis Nordspanien; in Mitteleuropa die häufigste Art.

