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Im 4. Flügeldeckenzwischenraum mit einer kurzen, meist glänzenden Rippe vor der Basis; apikaler Querwulst gewöhnlich breit. Flügeldecken parallel, schmaler und gestreckter als bei folgender Art [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 4] [Abb. 5], linke Paramere mit Zahn am Beginn der apikalen Erweiterung; Tubus im basalen Teil auf 2/3 der Länge stark verengt. 3,3-4,7 mm. D: Im gemäßigten Europa.


-4. Flügeldeckenzwischenraum gleichmäßig vertieft; apikaler Querwulst nur schmal und flach. Flügeldecken kürzer, hinter der Mitte deutlich verbreitert. Aedoeagus [Abb. 6], linke Paramere ohne Zahn am Beginn der apikalen Erweiterung, nur mit konkaver Einbuchtung; Tubus weniger stark verengt und nur bis zur halben Länge. 3,6-4 mm. D: Nord- und Mitteleuropa.
-Die Erhabenheit ist schwächer oder sehr schwach. Flügeldecken schwarzbraun oder braunrot. Halsschild sehr dicht und ziemlich fein punktiert, wenig glänzend, schwarz; Flügeldecken dunkelbraun, mit sehr schwacher Kielung der Zwischenräume. 2,5-3 mm. D: Südrußland.
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Körper gestreckt, hinter der Mitte am beitesten. Flügeldecken doppelt so lang wie breit [Abb. 3]. Halsschildgruben wenig tief, Halsschild nicht merklich breiter als lang. Schwarz oder dunkelbraun mit deutlichem Bronzeglanz, Flügeldeckenrippen oft leuchtender metallisch, Fühlerbasis und Beine rötlich, mit ± angedunkelten Schenkeln und Klauengliedern. Aedoeagus [Abb. 7]. 2,5-3 mm. D: Im Norden nicht selten, nach Süden hin seltener, und besonders im Südwesten nur sporadisch und selten. (=carinatus Germ., 1824)

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Halsschildeindrücke tiefer, durch nicht punktierte Ränder deutlich abgetrennt [Abb. 8]. Größte Breite des Halsschildes nahe dem Vorderrand, von dort nach hinten +/- gerade verengt [Abb. 9]. Oberseite des Halsschilds dicht punktiert; Punkte rund und gut getrennt. Aedoeagus 0,5-0,6 mm, kürzer als 1/5 der Körperlänge [Abb. 10] [Abb. 11]. 2,6-3,3 mm. D: Holstein, Niedersachsen, Berlin, Aschaffenburg, Rheinland. 



-Halsschild Eindrücke flach, Ränder punktiert und wenig markant. Größte Breite des Halsschildes im vorderen Drittel, dort gerundet nach vorne und hinten verengt [Abb. 12]. Oberseite des Halsschilds runzelig und zusammenfließend punktiert. Aedoeagus 1 mm, auffallend lang, etwa 1/3 der Körperlänge [Abb. 13]. B: Azidophil. D: Verbreitet aber nicht häufig

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Flügeldecken in der Spitze mit zwei runden, durchsichtigen, großen Punkten [Abb. 19] [Abb. 20]. Halsschild fast so breit wie die Flügeldecken am Schulterwinkel. Grundfarbe schwarz, braun oder grün, oft purpurn schillernd [Abb. 21]. Aedoeagus [Abb. 22] [Abb. 23]; linke Paramere apikal auf größerer Strecke erweitert. 3-4 mm. D: Von Westeuropa über das westliche und mittlere Mitteleuropa bis in den Südosten verbreitet. Scheint sowohl in der Tiefebene als auch zwischen dem Main und den Alpen zu fehlen.




Flügeldecken gelb, rot oder braunrot, selten braunschwarz, nicht metallisch oder stellenweise bronzeglänzend. Halsschild schmäler als die Flügeldecken am Schulterwinkel, die Hinterecken oft mit einem scharfen, tiefen, länglichen Grübchen, das gegen den Halsschildhinterrand offen ist. Aedoeagus [Abb. 25]; linke Paramere apikal nur kurz erweitert. 2,6-3,7 mm. D: Südosteuropa, Nordafrika, östliches Österreich, Slowakei.
In der Tabelle fehlende Arten. D: Spanien, Portugal.
-D: Spanien.
-D: Spanien..
-D: Aserbeidschan.
-D: Aserbeidschan.
-D: Frankreich, Spanien, Portugal.