Vorder- und Mitteltarsen 4-gliedrig, das 3. Glied einfach, am Ende nicht 2-lappig ausgerandet [Abb. 3]. Siehe die abgetrennte Gattung

🗺
Flügeldecken fast ganz gleichmäßig, stark und sehr dicht punktiert. Schwarze Zeichnung der Flügeldecken auf gelbem bis gelbrotem Grund sehr variabel, fleckenförmig [Abb. 5], bis zur fast völligen Schwärzung gehend [Abb. 6], nie längsbindenartig. 3-3,7 mm. D: Ganz Europa. In Deutschland überall häufig, teilweise gemein.

🗺
Flügeldecken äußerst fein und dicht punktuliert, dazwischen mit eingestreuten gröberen Punkten besetzt. Fühlerglieder 5-11 länger, etwa doppelt so lang wie breit. Die Längsbinden erreichen nicht die Basalbinde [Abb. 1] und fehlen in sehr seltenen Fällen auf der hinteren Hälfte der Flügeldecken ganz. Halsschildmitte gleichmäßig dicht punktiert. D: Nord- und Mitteleuropa, im Süden seltener. 3-3,5 mm.
🗺
-Flügeldecken mit groben und einzelnen, eingestreuten kleinen Punkten besetzt. Fühlerglieder 5-11 kürzer, höchstens 1,5 x so lang wie breit. 3-3,5 mm. Die Längsbinden erreichen fast immer den Basalstreifen [Abb. 7]. Halsschildmitte lockerer punktiert als nach den Seiten zu. B: In Dänemark in flachen oligotrophen Gewässern mit Sandboden in Gesellschaft des Coelambus novemlineatus (Steph.). In diesem Habitat wohl auch in der Tiefebene nachzuweisen. D: Nordeuropäisch-boreale Art, Fennoskandien, Großbritannien. Nordostschweiz, Bodensee, Oberrhein.