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Halsschild 1,2-1,3 x so lang wie breit, seine größte Breite vor der Mitte [Abb. 1]. Die groben Halsschildpunkte sind länglich. Flügeldecken 2x so lang wie breit mit groben Punktreihen. Zwischenräume schmal, körnelig gerunzelt, behaart und mit einer kurzen Börstchenreihe [Abb. 2]. Rüssel sehr fein gekielt. 3-4,5 mm. B: Unter Kiefernwurzelrinde. D: In Mitteleuropa selten


Halsschild so lang wie breit, nach vorn gleichmäßig gerundet verengt und so breit wie die Flügeldecken; 3.Tarsenglied zweilappig und fast doppelt so breit wie das 2.; Rüssel an der Spitze mit kurzem Mittelkiel. 4,6-5,5 mm. D: Italien, Rumänien; in Mitteleuropa in der Slowakei, möglicherweise weiter verbreitet
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Halsschildseiten in der Vorderhälfte leicht eingeschnürt; Halsschild nur 0,94-1,14 x so lang wie breit, dicht, stark bis grob punktiert [Abb. 4]. Flügeldecken durchschnittlich nur 1,64 x so lang wie breit. Zwischenräume nur so breit wie die Punktreihen und stark gerunzelt punktiert, die Reihenpunkte von der Basis zur Mitte deutlich größer werdend. Mittelkiel des Rüssels auf die Querfurche beschränkt. Flügeldeckenzwischenräume auf dem Absturz mit einer kurzen Haarreihe und Schüppchen. ♂: Letztes Abdominalsegment in der Mitte mit einem ovalen gelben Haarfleck, Aedoeagus [Abb. 5], nach Hansen [Abb. 6]. 3,6-4,4 mm. B: Unter Fichtenwurzelrinde, hauptsächlich im Gebirge. D: In Mitteleuropa häufig


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Art von den Kanarischen Inseln. Pechschwarz, etwas glänzend; Kopf ziemlich dicht punktiert, Halsschild kaum weniger dicht punktiert, zu den den Seiten stärker, verrunzelt. Flügeldecken pechbraun, dicht querrunzelig in Längsstreifen punktiert, die Zwischenräume sehr fein punktiert, kurz behaart. Fühler rotbraun, Beine schwarz mit helleren Tarsen. Dem ater sehr ähnlich aber kleiner, feiner und dichter punktiert, die glatte Mittelinie des Halsschilds deutlicher. 3,5-3,7 mm. B: An abgestorbenen Stämmen von ·Pinus canariensis·. D: Teneriffa, La Palma.
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Halsschild durchschnittlich 1,21 x so lang wie breit - bei den ♂ kürzer als bei den ♀ - mit parallelen Seiten in der Hinterhälfte [Abb. 7]. Flügeldecken lang, durchschnittlich 1,85 x so lang wie breit; Zwischenräume fast 2 x so breit wie die Punktreihen, flach und schwach querverrunzelt punktiert. Flügeldeckenzwischenräume auf dem Absturz mit einer Haarreihe und zwei Reihen Schüppchen. ♂: Ende des 5. Abdominalsegments mit einem gelb behaarten Dreieck; Aedoeagus [Abb. 8], nach Hansen [Abb. 9]. 3,4-4,8 mm. B: Unter Kiefernwurzelrinde D: In Mitteleuropa häufig


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-Halsschild durchschnittlich 1,15 x so lang wie breit, an den Seiten leicht gerundet. Flügeldecken kürzer walzenförmig, 1,8x so lang wie breit [Abb. 10]. Zwischenräume nur so breit wie die Punktreihen und wie bei cunicularius stark gerunzelt. Flügeldeckenzwischenräume auf dem Absturz bei Männchen und Weibchen mit einer Haarreihe und Schüppchen. ♂: Ende des 5. Abdominalsegments mit einem in der Mitte scharf geteilten gelbbehaarten Dreieck; Aedoeagus [Abb. 11] nach Hansen [Abb. 12]. 3,5-4,5 mm. B: Unter Fichten- und Kiefernwurzelrinde. D: In Mitteleuropa häufiger als ater und cunicularius.


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Halsschild nur 0,95-1,03 x so lang wie breit. Halsschildseiten mit zusammenfließenden Punkten die in eine Körnelung übergehen; die Punkte auf der Scheibe sehr groß, flach, nur durch schmale Stege getrennt [Abb. 13], in der Mitte mit schmaler, glänzenderer aber immer noch chagrinierter Mittellinie [Abb. 14]. Flügeldecken mit seichten Punktreihen, Zwischenräume mit 2 Reihen feiner Körnchen, die Börstchenreihe nur hinten deutlich. Stirn zwischen den Augen ohne Grübchen. ♂: Halsschild nur mit sehr schmaler, fein gefurchter feiner Mittellinie, Aedoeagus [Abb. 15], nach Hansen [Abb. 16]. 2,8-3,5 mm. B: Unter Kiefernwurzelrinde. D: In Mitteleuropa häufig.



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Flügeldecken gedrungener [Abb. 17], 1,74-1,84 x so lang wie breit, Zwischenräume schmäler als die Punktstreifen, 1-reihig, schräg abstehend behaart, ohne deutliche Körnchen und daher viel glatter erscheinend als bei angustatus. Halsschild ~ 1,06 x so lang wie breit. ♀: Punktabstände auf der Halsschildscheibe kleiner als ihr Durchmesser, Halsschild mit breiter glänzender, punktfreier Mittellinie, diese und ihre Umgebung nicht chagriniert [Abb. 18]. ♂: Die Zwischenräume der Punkte auf der Halsschildscheibe sind in der Mitte etwa so groß wie die Punkte selbst und überall durch die Mikroskulptur matt, die Mittelinie nur durch eine feine glänzende Linie oder Furche angedeutet. Aedoeagus: [Abb. 19], nach Hansen [Abb. 20]. 2-3 mm. B: Vorwiegend in den verschiedenen Kiefern, bei uns in Pinus sylvestris, nigra, ausnahmsweise an Picea excelsa. D: Europa, Sibirien, im Osten bis Japan. Ich habe im März 2000 auf Teneriffa 1 ♂ gefunden das nach Genitaluntersuchung zweifellos zu attenuatus gehört [Abb. 21]. Letzterer ist aber nach Arechavaleta et al. (l.c.) bisher nicht für die Kanaren gemeldet.




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-FIügeldecken schlanker [Abb. 22], 1,80-1,91 x so lang wie breit, die Zwischenräume so breit wie die Punktstreifen, unregelmäßig doppelreihig kurz behaart, durch Körnelung rauh erscheinend. ♀: Halsschild gedrängt punktiert, längs der Mitte nur mit schmalem, glänzenderen Streifen [Abb. 23]. ♂: Halsschild nahezu ohne Mittellinie, eine äußerst feine Furche schlängelt entlang der Mitte durch die Punktgrübchen , Aedoeagus [Abb. 24], n. Hansen [Abb. 25]. 2,5-3,5 mm. B: Ebenso auf Kiefern (Pinus sylvestris, nigra, montana pumilio) wie auf Fichte (Picea excelsa) und gelegentlich auf Lärche (Larix europaea). D: Von England bis in den Kaukasus, Mittel- und Nordrußland, im Süden bis Italien, Sardinien und Korsika, verschleppt nach Südafrika.


