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Halsschild uneben mit tiefen Einbuchtungen beiderseits des Mittelkiels [Abb. 1]. Schildchen fein und vereinzelt punktiert, glänzend und fast kahl. Schenkelzahn klein, gelegentlich verkümmert (Untergattung Hylobius s.str. (=Hypomolyx Leconte)). Flügeldecken mit groben Punktstreifen, diese teilweise so breit wie die Zwischenräume. Schwarz, mit zahlreichen lockeren und unregelmäßigen gelben Schuppenflecken auf der Oberseite [Abb. 2]. 12-17 mm. B: An Lärchen. V: Nord- bis Mitteleuropa und Sibirien. In den montanen bis subalpinen Gebieten Deutschlands, Österreichs und der Tschechoslowakei im allgemeinen nicht häufig, (=piceus (Deg.))

Käfer sehr groß: 17-25 mm, Schenkel schwach gezähnt, die Basis des Hornhakens die Hinterschienenspitze ganz umfassend, halbrund; der neunte Zwischenraum der Punktstreifen außen an der Spitze erweitert. Flügeldecken ohne Haarflecken (Stammform [Abb. 3]) oder mit 2 gelben Fleckenbinden: v. fulvopictus Reitt.. V: Griechenland.
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Schildchen abstechend hell und dicht beschuppt. Körper rostrot bis rotbraun [Abb. 4] [Abb. 5]. Fühlergeißel schlank, 2. Glied fast so lang wie das 1. [Abb. 6], die folgenden länger als breit, das 7. Glied höchstens 1,5 x so breit wie lang. Halsschild dicht und besonders auf der Scheibe auffällig grob punktiert, stellenweise verflossen. Punkte der Flügeldeckenstreifen vorne breiter als die Zwischenräume. Aedoeagus [Abb. 7]. 7,5-11 mm. B: An ·Lythrum salicaria·; Larvenentwicklung in den verholzten Wurzelstöcken. V: Süd- und Mitteleuropa nördlich bis Dänemark; Kaukasus. Im nördlichen Deutschland nur stellenweise, im allgemeinen selten. (=fatuus Rossi.)



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Größer: 7,5-13 mm. Schildchen nur selten mit hellen Schuppenhaaren, dunkel behaart oder kahl [Abb. 8]. Ränder der Halsschildpunktgruben auf der Scheibe vielfach zu ausgedehnten Längsrunzeln verflossen. Punktstreifen der Flügeldecken von vorne bis zur Mitte schmaler als die Zwischenräume, die Punktgruben klein, etwa so lang wie breit [Abb. 9], Körnelung zum Ende der Flügeldecken feiner werdend, aber immer deutlich. Das 7. Glied der Fühlergeißel bildet einen Übergang zur Fühlerkeule, die dadurch 4-gliedrig erscheint [Abb. 10]. Körper dunkelbraun bis fast schwarz, Beine gleichfarbig dunkel. Grundbehaarung oft besonders auf dem Halsschild und an der Flügeldeckenbasis mit gelblichen Haarschuppen durchsetzt, Binden- und Fleckenzeichnung häufig ausgedehnt. Oberseite etwas matt erscheinend. ♂: Aedoeagus [Abb. 11] [Abb. 12]. ♀: Spermatheka [Abb. 13]. Endglied der Paplpen des Ovipositors im Querschnitt rund [Abb. 14]. B: An verschiedenen Pinus- und Picea-Arten. Forstschädling. V: Europa, Sibirien, Japan. Bei uns überall verbreitet und häufig, von der Ebene bis subalpin.






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-Kleiner: 6,2-9 mm. Schildchen mit gelben Haarschuppen besetzt, hell abstechend (selten abgerieben) [Abb. 15]. Ränder der Halsschildpunktgruben auf der Scheibe nur vereinzelt zu Längsrunzeln zusammengeflossen. Punktstreifen der Flügeldecken von vorne bis zur Mitte breiter oder so breit wie die Zwischenräume, die Punktgruben groß, etwa doppelt so lang wie breit [Abb. 16]. Körnelung zum Ende der Flügeldecken erlöschend. Das 7. Glied der Fühlergeißel vom 1. Keulenglied deutlich abgesetzt [Abb. 17]. Beine rotbraun. Bindenzeichnung in der Regel spärlich; Grundbehaarung unscheinbar, kaum mit gelben Haarschuppen durchsetzt, Flügeldecken ziemlich kahl erscheinend und leicht glänzend. Körper fast schwarz, selten rotbraun, dem abietis außerordentlich ähnlich. Der Präapikalhöcker auf den Flügeldecken weniger stark entwickelt. Halsschild dicht, aber nirgends grob punktiert, Punkte freistehend. ♂: Aedoeagus [Abb. 18] [Abb. 19]. ♀: Spermatheka [Abb. 20]. Endglied der Palpen des Ovipositors im Querschnitt oval [Abb. 21]. B: Von Pinus silvestris und Picea excelsa gemeldet. V: Nord- bis Mitteleuropa, Sibirien und Mongolei. In Deutschland und Österreich nur selten und vereinzelt.





