Untergattung Limnocarabus Gehin, 1876

CarabidaeCarabinaeCarabiniCarabus
Von Arved Lompe (n. C.L. Blumenthal)
Nur eine große und kräftige Art von flachgewölbter, langovaler Gestalt, leicht erkennbar durch die großen am Grunde goldglänzenden Gruben, welche die Flügeldeckenkettenstreifen unterbrechen.
#1
clatratus L., 1761Schultern stark vortretend, Oberseite leicht glänzend mit kupfrigem oder grünlichem Schimmer, manchmal schwarz. Unterflügel häufig vollständig entwickelt. 20-36 mm. Paläarktische Art, über Europa bis nach Japan verbreitet. In niedrigen Lagen, meist an sehr feuchten Stellen. Am Meerufer und in Mooren, jagt auch unter Wasser, IV--IX. 3 Rassen in Nord-, Mittel- und Südosteuropa.:
auraniensis Müller-Groß und flach, Rippen und Kettenstreifen wenig hervortretend. 28-36 mm. Südostrasse, Oberösterreich und die Tschechoslowakei erreichend. ssp.
clatratus L., 1761-Habitus [Abb. 1]. Flügeldecken mäßig gewölbt, Rippen stärker hervortretend, die Glieder der Kettenstreifen zwischen den deutlich eingeprägten Gruben kräftig. Dunkelbraun oder die Oberseite goldüberhaucht mit größeren Punktgruben. 27-30 mm. Ganz Europa bis Japan (clathratus auct.) ssp
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Abb. 1
jansoni Kraatz-Britische Inseln: Schottland. Flügeldecken stärker gewölbt, kleiner, 20-27 mm. Oft dunkle Farben bis ganz schwarz. ssp.
arelatensis Lapouge, 1903-Habitus [Abb. 2]. Südfrankreich: Camargue, Montpellier. ssp.
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Abb. 2
antonellii Luigioni, 1921-Nord- und Mittelitalien: Latium; Maccarese, Fiumicino. Umg. Rom. ssp.
-weitere ssp. im Kaukasus und in Asien.
Enthaltene Taxaantonellii arelatensis auraniensis clatratus jansoni
Erstellt am: 31.01.2017 · Letzte Aktualisierung: 22.10.2022 - 13:01:01
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