Unterfamilie Meligethinae

ColeopteraClavicorniaNitidulidae
Von Arved Lompe (n. K. Spornraft u.a.)
Audisio, P. (1993): Coleoptera Nitidulidae Kateritidae - Fauna d'Italia 32, Edizioni Calderini Bologna >>>"F:\TAXA\coleo\Scans\Audisio1993 Nitidulidae Kateretidae.pdf" p. 459
Audisio, P. et al. (2009): Preliminary re-examination of genus-level taxonomy of the pollen beetle subfamily Meligethinae (Coleoptera: Nitidulidae) - Acta entomologica Musei nationalis Pragae, 49(2):341-504 >>>"F:\taxa\coleo\scans\Audisio_et_al2009 Meligethes.pdf"
Diese artenreiche und etwas einförmige Unterfamilie zeichnet sich besonders durch die meist in sehr charakteristischer Weise gezähnten Außenränder der Vorderschienen aus. Die ♂ sind an dem äußerlich zwar nicht sichtbaren, bei der Präparation aber leicht feststellbaren Aftersegment zu erkennen; außerdem tragen sie häufig sekundäre Geschlechtsmerkmale auf der Hinterbrust und dem letzten Sternit. Larven wie auch Imagines leben in Blüten, wo sie Pollen fressen, selten auch Stempel und Fruchtknoten anknabbern. Die Imagines sind leider auch auf Blüten zu finden, die nicht zu ihrer Entwicklungspflanze gehören, aber generell sind die Arten am besten durch gezieltes Absuchen ihrer Brutpflanzen zu finden.
Die Tabelle ist nur für die in Mitteleuropa vorkommenden Formen gültig [Abb. 1]. Eine alternative Tabelle der westpaläarktischen Arten der früheren Gattung Meligethes nach Audisio (l.c.) siehe ...Meligethes_wp
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Abb. 1
Die Untergattungen der Gattung Meligethes werden zwischenzeitlich von einigen Autoren als eigenständige Gattungen geführt (Audisio et al. l.c.), im letzten Paläarktischen Katalog allerdings noch in einer Gattung behandelt.
Zu den Zeichnungen: Die Vorderschienen sind ganz senkrecht gesehen. Man beachte hauptsächlich das Gesamtmuster, weniger die Form des Einzelzähnchens, die variieren kann. Auch ein Blick auf die andere Vorderschiene ist zu empfehlen, da besonders kleinere Abweichungen oder Mißbildungen - Verschmelzung von Zähnchen etwa - oft nur einseitig auftreten. Der Aedoeagus besteht aus den Tegmen (verschmolzene Parameren) und dem Medianlobus (Penis), die getrennt abgebildet sind.
#1
Pria Stephens, 1830Fühlerkeule lose gegliedert [Abb. 2], ♂ mit 4-, ♀ mit 3-gliedriger Keule. Letztes Sternit ohne Bogenlinien.
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Abb. 2
→ 2-Fühlerkeule kompakt [Abb. 3], ♂ und ♀ mit 3-gliedriger Keule. Letztes Sternit mit Bogenlinien Eine Übersicht der ♂ Genitalien unserer mitteleuropäischen Arten geben [Abb. 4] [Abb. 5] [Abb. 6] [Abb. 7].
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Abb. 3
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Abb. 4
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Abb. 5
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Abb. 6
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Abb. 7
#2
→ 3Klauen an der Basis scharf gezähnt [Abb. 8].
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Abb. 8
→ 4-Klauen ungezähnt, höchstens an der Basis leicht verdickt.
#3
Meligethes Stephens, 1830Kopfschild vorne gerade abgeschnitten [Abb. 9]. Habitus [Abb. 3].
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Abb. 9
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Abb. 3
Acanthogethes Reitter, 1871-Kopfschild vorn tief halbkreisförmig ausgeschnitten. Vorderschienen stark gezähnt. (Vertreter: solidus)
#4
→ 5Vorderschienen am Außenrand ungezähnt, nur gleichmäßig gekerbt, höchstens vorn mit deutlicheren, gleichmäßigen Kerbzähnchen [Abb. 10] [Abb. 11] [Abb. 12]. Kopfschild vorn gerade abgeschnitten.
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Abb. 10
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Abb. 11
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Abb. 12
→ 7-Vorderschienenbildung anders [Abb. 13] [Abb. 14].
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Abb. 13
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Abb. 14
#5
Meligethes Stephens, 1830Halsschildbasis neben den Hinterecken ganz leicht eingebuchtet, wodurch die Ecken schwach nach hinten gedrückt erscheinen. Oberseite äußerst dicht und fein punktiert. Flügeldecken mit angedeutetem Humeralstreifen. Beine gelb oder gelbrot. Meist ganz auffällig große Tiere [Abb. 3].
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Abb. 3
→ 6-Halsschildhinterecken nicht zurückgedrückt.
#6
Astylogethes Kirejtshuk, 1979Tief schwarz glänzend wie gelackt, Fühler und Beine schwarz oder dunkelbraun. Vorderschienen von vorn gesehen am Außenrand ± glatt erscheinend, da die Randkerbung etwas zurückgebogen ist. Halsschild zwischen der Punktierung völlig glatt, höchstens neben den Hinterecken ganz fein chagriniert. (Vertreter: subrugosus)
Brassicogethes Audisio & Cline, 2009-Schwarz mit Bleiglanz oder Bronzeschein, oder fettig glänzend, oder metallisch grün bis blaugrün. (Vertreter: aeneus [Abb. 15])
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Abb. 15
#7
→ 8Vorderschienen in gleichmäßigen, engeren oder weiteren Abständen von stachelartigen kleinen, nach der gerundeten Spitze zu gleichmäßig anschwellenden Zähnen besetzt [Abb. 13]. Halsschild neben den Hinterecken niemals schmal geglättet.
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Abb. 13
→ 9-Schienenbildung anders [Abb. 16] [Abb. 17].
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Abb. 16
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Abb. 17
#8
Clypeogethes Scholz, 1932Vorderrand des Kopfschildes nur mit undeutlicher Randleiste, nicht bis zu den Vorderecken ausgerandet, dadurch diese verrundet [Abb. 18].
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Abb. 18
Xerogethes Audisio & Cline, 2009-Vorderrand des Kopfschildes mit deutlicher Randleiste und in ganzer Breite ausgerandet, dadurch die Vorderecken ± scharf zugespitzt [Abb. 19]. ♀: Ovipositor in ganz charakteristischer Weise an den Spitzen gespalten [Abb. 20].
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Abb. 19
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Abb. 20
#9
→ 20Vorderschienen außen mit 2 größeren Zähnchen, die eine Gruppe ± gleicher kleinerer einschließen (oder mit 3 größeren Zähnchen, die 2 Gruppen kleinerer einschließen) [Abb. 17] [Abb. 21]; manchmal auch nur 3 gleich große Zähne [Abb. 22].
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Abb. 17
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Abb. 21
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Abb. 22
→ 10-Vorderschienen ähnlich oder anders [Abb. 23] [Abb. 24].
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Abb. 23
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Abb. 24
#10
→ 18Vorderschienen ähnlich, aber viel stärker erweitert und die charakteristische Zähnelung nach vorne verschoben [Abb. 25]; oft nur ein kleineres zwischen zwei größeren Zähnchen [Abb. 26] [Abb. 27], oder aber die ganze Vorderhälfte mit +/- gleichgroßen Schrotsägezähnen besetzt [Abb. 23] [Abb. 24]. Alle Arten tief schwarz, manchmal mit Blauschimmer; mit dunklen Beinen.
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Abb. 25
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Abb. 26
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Abb. 27
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Abb. 23
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Abb. 24
→ 11-Vorderschienen anders.
#11
→ 12Halsschild an der Basis neben den Hinterecken auf einem schmalen Streifen punktfrei, glatt und glänzend [Abb. 28] [Abb. 29]. (Bei sulcatus ist diese Stelle oft schwer zu erkennen, darum vergleiche man die Vorderschienen [Abb. 30]!).
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Abb. 28
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Abb. 29
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Abb. 30
→ 14-Halsschildhinterecken ohne punktfreie, glatte Stelle. Ein manchmal schwer zu beurteilendes Merkmal.
#12
→ 13Oberseite tief schwarz, Flügeldecken glänzend oder matt, nicht bräunlich oder metallisch. Auch Fühler und Beine meist sehr dunkel.
Lamiogethes Audisio & Cline, 2009-Oberseite rötlich braun bis tief braunschwarz, oder metallisch. Beine meist viel heller [Abb. 31], manchmal nur die Vorderbeine.
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Abb. 31
#13
Sagittogethes Audisio & Cline, 2009Kleinere (1,4-1,8 mm), seitlich stärker gerundete Art. Halsschildrand in gleichmäßig flachem Bogen nach vorne verengt. Vorderschienen [Abb. 32].
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Abb. 32
Lamiogethes Audisio & Cline, 2009-Größer, gestreckter: 1,8-2,5 mm. Halsschildrand von hinten bis über die Mitte ± gerade und dann stärker verengt [Abb. 33]. Vorderschienen [Abb. 34].
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Abb. 33
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Abb. 34
#14
Afrogethes Audisio & Cline, 2009Tiefschwarze, deutlich behaarte Arten mit schwarzen oder sehr dunklen Fühlern und Beinen [Abb. 35] [Abb. 36]. Vorderschienen [Abb. 14] [Abb. 37]. (Vertreter: planiusculus)
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Abb. 35
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Abb. 36
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Abb. 14
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Abb. 37
→ 15-Vorderschienen anders; wenn ähnlich, dann nie sehr dunkel.
#15
→ 16Vorderschienen breit oder sehr breit und außen ± stark und gleichmäßig gerundet erweitert [Abb. 38]. Zähnchen gleichartig oder langsam anwachsend.
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Abb. 38
→ 17-Vorderschienen schmäler, nicht in gleichmäßiger Rundung erweitert, weiter vorn parallel oder manchmal sogar etwas verengt [Abb. 39]. Zähnchen ungleich [Abb. 40].
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Abb. 39
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Abb. 40
#16
Stachygethes Audisio & Cline, 2009Länglich, Halsschild nur knapp über 1,5 mal breiter als lang, dabei oft breiter als die Flügeldecken. Halsschildhinterecken breit verrundet. Vorderschienen [Abb. 38]. (Vertreter: ruficornis)
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Abb. 38
Boragogethes Audisio & Cline, 2009-Breitere, gedrungenere Arten. Halsschild etwa 1,75 x breiter als lang, aber nicht breiter als die Flügeldecken.
#17
Stachygethes Audisio & Cline, 2009Mittelschienen ± gestreckt, nur wenig breiter als die Vorderschienen. (Vertreter: ruficornis)
→ 23-Mittelschienen wesentlich breiter als die Vorderschienen.
#18
Boragogethes Audisio & Cline, 2009Flügeldecken fein chagriniert und etwas blauschimmernd.
→ 19-Flügeldecken rein schwarz.
#19
Fabogethes Audisio & Cline, 2009Flügeldecken zwischen den Punkten glatt. ♂: Medianlobus des Aedoeagus nicht mit pfeilförmiger Spitze.
Sagittogethes Audisio & Cline, 2009-Flügeldecken stets fein chagriniert, schwarz. ♂: Medianlobus des Aedoeagus immer mit pfeilförmiger Spitze.
#20
Thymogethes Audisio & Cline, 2009Flügeldecken ganz oder wenigstens an der Basis oder an den Seiten deutlich querrissig punktiert (das heißt die Punkte sind durch quere Linien verbunden). Meist stark glänzende Arten.
→ 21-Flügeldecken nirgends querrissig punktiert. Oberseite nicht auffällig stark behaart.
#21
Sagittogethes Audisio & Cline, 2009Kopfschild vorn ganz gerade abgestutzt. ♀ an der Spitze des Ovipositors ohne Styli [Abb. 41].
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Abb. 41
→ 22-Kopfschild leicht ausgerandet [Abb. 42]. ♀ an der Spitze des Ovipositors mit Styli [Abb. 43].
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Abb. 42
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Abb. 43
#22
Sagittogethes Audisio & Cline, 2009Oberseite zwischen den Punkten völlig glatt. Aedoeagus und Ovipositor sehr stark pigmentiert.
Genistogethes Audisio & Cline, 2009-Oberseite deutlich chagriniert. ♀: Ovipositor nur an der Spitze stärker pigmentiert. Habitus [Abb. 44].
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Abb. 44
#23
Stachygethes Audisio & Cline, 2009Vorderschienen auf der ganzen Vorderhälfte mit +/- gleichgroßen Schrotsägezähnen besetzt [Abb. 45]. (Vertreter: assimilis)
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Abb. 45
→ 24-Vorderschienen anders, nicht so regelmäßig gezähnt [Abb. 46].
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Abb. 46
#24
→ 25Halsschild hinten stärker gerundet eingezogen, Hinterecken fast ganz verrundet. Grob punktierte Arten; Flügeldecken oft rötlich, Fühler und Beine rotgelb.
Fabogethes Audisio & Cline, 2009-Halsschild hinten nur leicht eingezogen, Oberseite sehr fein punktiert, Fühler und Beine dunkler. Vorderschienen [Abb. 46].
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Abb. 46
#25
Boragogethes Audisio & Cline, 2009Kopf chagriniert. Vorderschienen [Abb. 47].
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Abb. 47
Stachygethes Audisio & Cline, 2009-Kopf zwischen den Punkten glatt. Vorderschienen [Abb. 48]. (Vertreter: ruficornis)
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Abb. 48
Enthaltene TaxaAcanthogethesAfrogethesAstylogethesBoragogethesBrassicogethesClypeogethesFabogethesGenistogethesLamiogethesMeligethesPriaSagittogethesStachygethesThymogethesXerogethes
Erstellt am: 12.06.2013 · Letzte Aktualisierung: 18.04.2025 - 01:24:22
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