
Flügeldeckenfurchen im Grunde unpunktiert, glattrandig, nur selten mit Andeutungen einzelner Punktausrandungen. Oberseite schwarz mit ± blauem Metallschimmer, Schenkel schwärzlich, Schienen und Tarsen meist heller, 1. Fühlerglied deutlich heller als die anderen Glieder. Flügeldecken ziemlich matt, sehr dicht punktiert. Penisspitze einfach eingebogen, ohne Endscheibchen. 7,5-9 mm. Südeuropa, westlich bis Südfrankreich, im Osten bis Westasien. In Mitteleuropa im Burgenland und Niederösterreich sowie Mähren. Xerophil
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Oberseite ± metallisch, grün oder blau, sehr selten schwarz. Beine rotgelb bis rotbraun. Schulterzähnchen undeutlich, Schultern höchstens stumpf gewinkelt. Halsschild stärker quer. Flügeldecken stark chagriniert. Penis mit schräg gestelltem Endscheibchen. Durchschnittlich etwas größer, 7-9 mm. Europa bis Westen Asien, in Nordeuropa und im nordwestlichen Mitteleuropa selten oder fehlend. Auf xerothermen Kalk- und Sandböden. In Böhmen und Niederösterreich die f. bohemicus Roubal 1917 mit dichter punktiertem Kopf und Halsschild, im Süden die vorwiegend blaue ssp. gallicus Pater 1939 ; (=similis sensu Schauberger 1927 nec Dejean) (similis Dejean 1829 ist eine selbständige Art, die nicht in Mitteleuropa vorkommt.)
-Oberseite schwarz ohne Metallglanz. Schultern deutlich gewinkelt. Halsschild weniger quer. Flügeldecken etwas glänzender, weniger stark chagriniert und kräftiger punktiert. Penis ohne Endscheibchen. 6,5-8,5 mm. Südeuropa, in Mitteleuropa nur aus Baden (Kaiserstuhl) und Hessen (Wärmestellen) bekannt.
Halsschild dicht punktiert, zur Basis besonders stark konkav verengt, die rechtwinkligen Hinterwinkel liegen innerhalb des Ursprungs der 5. Flügeldeckenfurche. Die Punkte in den Flügeldeckenfurchen etwa so groß wie die der Intervalle. Fühler und Beine hellrot bis dunkelbraun. Penisspitze kurz eingebogen, ohne Apikalscheibchen. 7,5-10 mm. Europa ohne das nördliche Großbritannien und Norddeutschland; östlich bis Sibirien. In Mitteleuropa selten, nur in Wärmegebieten zeitweise häufiger.
Halsschild stark verbreitert, nach vorn stark gerundet verengt, nach hinten länger eingebuchtet, seine Basalrandung immer deutlich und vollständig, Basaleindrücke tiefer, Punktur grob, auf der Scheibe spärlich. Der Kopf erscheint durch die ziemlich stark vortretenden Augen breiter. Episternen der Hinterbrust kürzer, höchstens 1 1/2 x so lang wie vorn breit. Penis ähnlich dem des puncticeps. 7-10 mm. Von 5.-, Mittel- und südliches Nordeuropa bis Sibirien. In Mitteleuropa besonders in Wärme- und Kalkgebieten, meist nicht häufig, im Norden selten.
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-Halsschild ziemlich schmal und seitlich nur schwach s-förmig geschwungen. Halsschildmitte gegenüber puncticollis dichter und gleichmäßiger punktiert. Episternen der Hinterbr, grob punktiert, doppelt so lang wie vorn breit. 7-9 mm. Von Nordspanien bis ins westliche Asien verbreitet, in Mitteleuropa ziemlich selten. Wurde auch in Fruchtständen von Daucus carota gefunden.
Oberseitenpunktierung dichter, Flügeldeckenzwischenräume 3- bis 4reihig punktiert. Halsschild zur Basis weniger verengt, die Seiten mit 2(-3) Randborsten, zur Basis stärker ausgeschweift, seine Hinterwinkel recht- bis schwach spitzwinklig. Penis mit schräg nach außen gerichtetem Endscheibchen. 5,5-7,5 mm. Von Frankreich, England und Südschweden über Europa südl. bis Norditalien, im Osten bis zur Krim verbreitet, bei uns selten. Bevorzugt Kalk- und Wärmegebiete.
Körper langgestreckt, Flügeldecken parallel, 1,6-1,7 X so lang wie zusammen breit. Schultern vollkommen verrundet. Halsschild schmäler, namentlich zur Basis stärker verengt, die Hinterecken scharf oder stumpf rechtwinklig. Vorderkörper meist heller rötlich, Fühler und Beine gelbrot. Penisspitze wulstig verdickt. 7-9 mm. Mittelmeergebiet, Süd-, Mittel- und südl. Nordeuropa. Kleinasien, Kaukasus. In Mitteleuropa verstreut und selten. Bevorzugt warme Gebiete, auch Kulturland
Halsschild stärker quer, seine Punktierung schwächer und spärlicher. Die 3-4 inneren Flügeldeckenintervalle ungleichmäßig und weniger dicht punktiert, mit größeren punktfreien Zwischenräumen. Penisspitze nicht seitlich abgebogen [Abb. 2] [Abb. 3]. 7-9 mm. In lichten Laubwäldern und auf Kulturland, auch in Sand- und Kiesgruben. Paläarktische Art. In Mitteleuropa der häufigste Metophonus.

-Halsschild weniger stark quer, seine Punktierung kräftiger und dichter. Die Punktierung aller Flügeldeckenintervalle gleichmäßig und ziemlich dicht, lediglich auf dem Nahtzwischenraum zuweilen ± unregelmäßig. Penis ähnlich dem von rufibarbis, von der Seite gesehen zur Basis breiter, etwas länger und seine Spitze seitlich leicht abgebogen [Abb. 4]. Von dieser Art kommen Exemplare mit angedunkelten Beine vor (a. nigripes Gerhardt 1904). 7,5-10 mm. Mitteleuropa, Norditalien, Balkanhalbinsel, sporadisch in Nordeuropa. Bei uns im Süden häufiger als im Norden.