teodoroi Gridelli, 1930Mandibeln mit einem Zahn innen an der Schneide
[Abb. 1]. Oberseite des Halsschilds mit Queriffeln. Die dunkle Färbung der hinteren Flügeldeckenhälfte zieht sich meist entlang der Naht nach vorne. Aedoeagus
[Abb. 7]. 5 mm. Griechenland (Rhodos, Samos), Türkei. In seiner Bestimmungstabelle trennt Mateu (l.c.) opacicolor aufgrund seiner gelben Unterseite von den anderen Arten ab, in den Artbeschreibungen sagt er dagegen, daß teodoroi die einzige Art mit gelber Unterseite und Schildchen sei. Ein ♂ aus der Türkei (Mugla), das nach dem Genital am ehesten zu teodoroi paßt
[Abb. 8], hat ebenso wie ein ♀ von Samos schwarze Unterseite und Schildchen sowie vorne eine helle Naht
[Abb. 3]. Ich folge daher seiner Tabelle.