halmae (Apfelbeck, 1906)Körper im Umriß kurz-eiförmig; pechschwarz; Halsschild stark gewölbt und kurz, Halsschildstrichel sehr kurz, weniger als ein Sechstel der Halsschildlänge. Vorderecken des Halsschildes breit abgeschrâgt und vorragend
[Abb. 1]; Halsschild auf glattem Grund sehr fein eingestochen punktiert; Vorderkopf und Halsschild sind oft rötlich aufgehellt. Bei den ♂ Fühlerglied 5 höchstens 1,5 mal so lang wie Fühlerglied 6. Fühler:
[Abb. 2], Stirnhöckerchen breit
[Abb. 3]. Aedoeagus seitlich gesehen in gleichmäßigem Bogen gekrümmt, auf der Unterseite in den beiden mittleren Vierteln querrunzelig und vor der Basalóffnung tief ausgehöhlt
[Abb. 4] [Abb. 5]. 2,3-2,8 mm. Eine montane Art, die im südöstlichen Mitteleuropa und in den Balkanländern weit verbreitet ist: Tschechien, Österreich (Kärnten, Steiermark, Osttirol, Nordtirol), Norditalien, Slovakei, Slovenien, Kroatien, Bosnien-Herzegovina, Ungarn, Rumänien, Bulgarien.