
Schildchen heller als die Umgebung behaart. 2. und 3. Kiefertasterglied rotbraun, das letzte Glied geschwärzt. Vorderschenkel schwarz oder gegen die Basis braunrot aufgehellt. 2. Vordertarsenglied so lang oder fast so lang wie das 3. und 4. Glied zusammen. 5,5-6,5 mm. Alpine Art, erst wenig gefunden, sehr selten; Krain, Kärnten, Steiermark.
♀: Antennen leicht gezackt, die Glieder 5-10 breiter als lang, Endglied suboval, mit einer maximalen Breite nahe der Basis. ♂: Antennen gesägt, die Glieder 4-9 länger als breit, 2. Glied der Kiefertaster verbreitert, das letzte länglich dreieckig abgeschnitten.. 6,5-7 mm.
-5.-10. Fühlerglied länger als breit. Pygidium 3 mal so lang wie das Analsternit, ein Stück hinter der Basis unvermittelt auf eine fast fadenförmige Spitze verengt [Abb. 2]. Die basalen Fühlerglieder und das 2. und 3. Kiefertasterglied hell gelb- oder rostrot, das letzte Glied braunrot bis braun. Vorderschenkel heller oder dunkler rostrot, gegen die Spitze allmählich verdunkelt (♂). Vorderschienen des ♂ kräftig gebogen; 2. Kiefertasterglied nicht auffallend verbreitert [Abb. 3]. Parameren [Abb. 4]. 5,5-6,5 mm. Alpine Art: Bayerische Alpen, Steiermark bis Albanien.


Galea sehr lang und schmal, etwa sieben mal länger als breit, spitz und am distalen Drittel mit ein oder zwei kleine Vorsprüngen auf der Innenseite, mit zahlreichen fadenförmigen und dazwischen keulenförmigen Borsten bedeckt. Behaarung der Oberseite mit grauem, selten goldenem Schimmer. Pygidium an der Basis mit weißer Behaarung; Fühlerglied 3 ein wenig länger als das 4.. ♂: 2. Glied der Kiefertaster breit und flach, weniger als dreimal länger als breit; Parameren wie in [Abb. 13]. ♀: 2. Glied der Kiefertaster länglich, fast viermal länger als breit. 6,5-7,5 mm. Südeuropa, nördlich bis Südwestdeutschland (Rheingebiet (n. Plaza & Compte)).
-Galea ziemlich lang mit scharfer Spitze und ohne oder nur mit einer angedeuteten seitlichen Erweiterung; mit keulenförmigen Borsten ausgestattet, und unter ihnen weit verstreut fadenförmige. Fühlerglied 3 kürzer als das 4.. Dorsale Behaarung goldfarbig mit einem Hauch von Purpur oder violett; Pygidium ohne weiße Behaarung an der Basis. ♂: Vorderschenkel und -schienen hellbraun, Parameren wie in [Abb. 14]. 4,5-8 mm. Mittelmeergebiet, nördlich bis Kärnten (Mölltal (n. Plaza & Compte)).
Die rechte Paramere [Abb. 17] ist breit und relativ kurz, ihr ventraler Ast stark nach innen gebogen. Maxillartaster und Vorderschenkel schwarz; Flügeldecken stärker zugespitzt, die Spitze schmal und deutlich abgeschrägt. 9,0 mm. In Europa weit verbreitet.
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Innere Beule der rechten Paramere ist deutlich separiert und vorstehend [Abb. 18]. Flügeldeckenenden gegen die Naht abgeschrägt. Schildchen hell behaart, beim ♀ mitunter nicht. Flügeldecken rostrot bis dunkelbraun behaart, oft seitlich, an den Schultern beginnend, nach hinten breiter werdend, dunkler behaart, oft ist auch die Naht durch helle Haare eingefaßt, beim ♀ sind die Flügeldecken meist einfarbig dunkel behaart. Vorderschenkel des ♂ gelbrot mit geschwärzter Spitze, Vorderschienen meist rostrot, mitunter aber auch braun bis schwärzlich. Kiefertaster des ♂ [Abb. 19] gelbrot mit geschwärztem Außenrand des letzten Gliedes. Pygidium langgestreckt, ziemIich schlank [Abb. 20], an den Seiten gerade, doppelt so lang wie das Hypopygium. Galea sehr lang, mit langen, am Ende verbreiterten und abgestutzten Borsten. Parameren [Abb. 21] [Abb. 18]; der beborstete Lappen der linken Paramere auffällig stufig abgesetzt [Abb. 22]. 9,0-10,5 mm [Abb. 15]. Südeuropa, südliches Mitteleuropa.






Oberseite gelb-braun, rötlich-braun und grau matt behaart. Pygidium [Abb. 24] 2,4 bis 2,8 mal länger als breit an der Basis und 1,5 mal länger als das Analsternit. Vorderschienen leicht gebogen. ♂ Kiefertaster [Abb. 25]. Parameren [Abb. 26]. 4,3-5,3 mm. Südosteuropa.


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-Behaarung der Oberseite dunkel goldbraun mit einem starken violetten Farbton. Pygidium [Abb. 27] 2,5-2,6 mal länger als an der Basis breit und 1,7 mal länger als das Analsternit. Die Vorderschienen sind gerade. ♂: Vorletztes Glied der Kiefertaster innen recht- bis spitzwinkelig [Abb. 6]. Fühlerglieder ab dem 6. mehr konisch-viereckig [Abb. 28]. Kiefertaster [Abb. 29] [Abb. 6]. Parameren [Abb. 30] [Abb. 31]. 5,3-7,0 mm [Abb. 32]. Südeuropa, strahlt bis Niederösterreich und Südmähren ein.














Schildchen breit, 3/4 breiter als lang, an der Spitze sehr breit abgerundet. Fühlerglied 3 deutlich größer als das 4., das 5. bis 10. innen in eine Spitze ausgezogen [Abb. 39]. Pygidium ziemlich robust, zum Ende regelmäßig spitz zulaufend. Antennen und Taster braun, etwas verdunkelt an ihren Enden. Kiefertaster [Abb. 37]. Galea gelblich braun [Abb. 35]. Parameren [Abb. 40] und Penisspitze [Abb. 41]. 7,5 mm.




Maximale Breite der beiden Flügeldecken weniger als die Hälfte ihrer Länge. Pygidium vergleichsweise sehr schmal und lang, die distale Hälfte deutlich ausgedünnt. Galea [Abb. 36]. ♂: Kiefertaster [Abb. 38], Parameren [Abb. 44], Penisspitze [Abb. 45]. 5,3 mm.



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Vorderschenkel, Taster und die Basis der Fühler rötlich, etwas dunkler beim ♀. Beim ♂ das 2. Glied der Kiefertaster stark vergrößert und am Ende abgerundet [Abb. 46] [Abb. 47]. Spitze der Galea regelmäßig gerundet, Parameren [Abb. 48] [Abb. 49]. 6-7,2 mm [Abb. 50].




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-Vorderbeine, Taster und Antennen schwarz oder dunkelbraun [Abb. 51]. Beim ♂ das 2. Glied der Kiefertaster weniger erweitert als bei der vorigen Art [Abb. 34]. Spitze der Galea nach innen fast dreieckig, außen mit einem kleinen zahnartigen Vorsprung an der Basis [Abb. 52]; Parameren [Abb. 53] [Abb. 54]. 7-8 mm. Die Konturen der Galea sind durch die Behaarung +/- verdeckt.







-Galea robuster, in der Regel etwas spatelförmig, das erweiterte Ende mehr oder weniger abgerundet, die Borsten sind fast ausschließlich in der apikalen Innenkante verteilt. Das 3. Fühlerglied länger als das 4.. Dorsale Behaarung mit grauschwarzem, selten rötlichem Schimmer. Pygidium mit einem weißen Haarkranz an der Basis. Parameren [Abb. 56]. 6,5-7,5 mm.

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-Schildchen wie der Rest des Insekts mit dunkelbrauner oder etwas rötlicher Behaarung bedeckt. Die Spitze jeder Flügeldecke abgerundet [Abb. 58]. Galea im distalen Drittel leicht erweitert, relativ kürzer als bei den vorhergehenden Arten und mit dichterer Behaarung, die innen bis zur Basis reicht [Abb. 59]. Fühlerglieder ab dem 6. mehr dreieckig [Abb. 60]; das 3. Fühlerglied ein wenig länger als das 4.; das 5. Glied viel länger als das 4. und 6.. Das 2. Glied der Kiefertaster beim ♂ an der Außenseite ein wenig mehr gewölbt als bei den vorhergehenden Arten; vorletztes Glied innen stumpfwinkelig [Abb. 61]. Parameren [Abb. 62]. 6-8 mm.



