



Kopf braun oder rotbraun, länger als breit. Halsschild wenig breiter als lang, Flügeldecken kaum länger als der Halsschild, rotgelb, oft im Nahtwinkel und am Seitenrand angedunkelt, seltener auf jeder Flügeldecken mit einem dunklen Längswisch. Hinterleib schwarz, Hinterränder der Tergite aufgehellt. Die Dorsalreihen und die interioren Reihen bestehen durchschnittlich aus 6-8 Punkten, können aber auch auf wenige Punkte reduziert sein. 2,5-3 mm. D: Weit verbreitet aber selten, meist montan. Fehlt im Nordwesten.
-Kopf, Halsschild und Flügeldecken einfarbig gelbrot, Kopf und Halsschild gestreckter, Dorsalreihe durchschnittlich mit 5-6, interiore Reihe mit 2-3 schwach ausgeprägten Punkten. Chagrinierung der Flügeldecken äußerst eng (100-fache Vergrößerung), sonst mit mulsanti übereinstimmend. 3-3,2 mm. D: Alpin, im südlichen Kämten selten. (=santicensis Schatzm.)
Körper sehr schlank gebaut, Halsschild braun mit hellen Rändern oder gelbbraun. Die Dorsalreihe der Flügeldecken aus zahlreichen (5-10) Punkten zusammengesetzt. Flügeldecken so lang wie der Halsschild, parallel, braun, der Hinterrand und die Schultern in größerer Ausdehnung gelblich. Halsschild bis an den Vorderrand chagriniert, Fühler schlank, Glied 4 nicht breiter als lang. 3-3,5 mm. D: Aus Südosteuropa ins südöstliche Mitteleuropa einstrahlend, selten
Fühler ziemlich kurz und dick, meist einfarbig gelbrot. Glied 5 etwas quer, die vorletzten Glieder fast doppelt so breit wie lang. Halsschild bis zum Vorderrand und meist auch der Kopf mit deutlicher Chagrinierung (die Chagrinierung des Kopfes ist bei Stücken aus den Alpen meist verloschen). Interiore Punktreihen mit 6-10 Punkten. 3-4 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 5]. D: Boreomontan, in Mitteleuropa in den Alpen und den höheren Gebirgen des Ostens selten. (=flavicornis Luze)
Klein, 2,5-3 mm und recht hell gefärbt. Fühler kurz, vorletzte Glieder fast doppelt so breit wie lang. Flügeldecken nur so lang wie der Halsschild, die Hauptreihen durchschnittlich aus 5-6 Punkten gebildet, die interioren Reihen meist auf wenige Punkte reduziert. Kopf schwärzlich, Halsschild braun mit verschwommen helleren Vorder- und Hinterrand Flügeldecken braun, an den Schultern und am Hinterrand oft etwas heller oder an der Basis und dem Seitenrand geschwärzt, selten bis auf den Hinterrand schwarz. Hinterleib dunkelbraun, Hinterrand der Tergite aufgehellt, etwas feiner als bei den folgenden Arten punktiert. Kopf wie bei erichsonanus (=baudueri FHL)gebildet. Von monticola durch geringere Größe und die abweichende Chagrinierung des Halsschildes am besten zu unterscheiden. D: Nach Lohse in FHL besonders in tiefen Lagen; in der Ebene wohl weit verbreitet, aber vielfach verkannt. Das Vorkommen in Mitteleuropa ist nach Korge fraglich.
Kopf breiter und weniger gestreckt, so daß das erste Fühlerglied zurückgelegt etwa die Mitte des Auges erreicht. Der untere Augenrand ist von der Seiterandleiste des Kopfes etwa so weit entfernt wie von der Hinterkante der Fühlergrube [Abb. 6]. Kopf vom Vorderrand der Oberlippe bis zu einer Querlinie über dem Hinterrand der Augen ein Drittel kürzer als die Kopfbreite auf dieser Linie. 3-3,5 mm. Aedoeagus [Abb. 7]. D: Weit verbreitet, aber ziemlich selten und wohl meist nicht von den benachbarten Arten getrennt. (=baudueri FHL)

-Kopf besonders vor den Augen recht schmal und gestreckt, so daß das erste Fühlerglied zurückgelegt den Vorderrand des Auges kaum überragt. Auge der Seitenrandleiste des Kopfes stärker genähert [Abb. 8]. Kopf vom Vorderrand der Oberlippe bis zu einer Querlinie über dem Hinterrand der Augen nur ein Viertel kürzer als die Kopfbreite auf dieser Linie. Naht der Flügeldecken oft rötlich. 3,2-3,7 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 9]. D: Von Skandinavien zumindest bis in die Norddeutsche Tiefebene verbreitet, möglicherweise weiter verbreitet, aber verkannt. (=hellieseni Strand)





Halsschild jederseits mit 5 oder mehr Scheibenpunkten. Flügeldecken außer der Hauptreihe noch mit einer oft aus wenigen Punkten bestehenden exterioren und einer interioren Punktreihe [Abb. 2]. Kopf schwarz, Halsschild schwarz oder braun mit rötlichen Rändern, Flügeldecken rot, am Schild und an den Seitenrändern geschwärzt (Stammform) oder schwarz, 1 Makel an der Schulter und der Hinterrand rotbraun (a. ganglbaueri Luze). Hinterleib schwarz, die Tergite mit hellen Hinterrändern, Fühler gelblich. 4-4,5 mm. D: Im südöstlichen Mitteleuropa selten.
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Kopf mit weitläufiger Mikroskulptur [Abb. 12]. Kopf und Hinterleib schwarz, die Tergite mit hellem Hinterrand [Abb. 13], Halsschild heller oder dunkler braun, an den Seiten meist schwärzlich. Flügeldecken ± einfarbig braun, bei dunklen Stücken mit hellerer Schulterpartie und hellerem Hinterrand, bei helleren Stücken meist in der Hinterhälfte unscharf verdunkelt. Kiefertaster meist gebräunt. Scheibenpunkte des Halsschilds fast stets vollzählig [Abb. 14]. 4-5 mm. Aedoeagus [Abb. 15] [Abb. 16]. D: Die häufigste Art der Gattung, wohl überall häufig. (=brunneus Marsh.)




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Größer: 4-5 mm [Abb. 17]. Kiefertaster und Hinterschenkel meist geschwärzt. Kopf und Halsschild schwarz, Vorderrand und Hinterecken rötlich durchscheinend. Flügeldecken rot, am Schildchen und Seitenrand schwarz. Hinterleib schwarz, Hinterrand der Tergite heller, Fühler zur Spitze, Kiefertaster und Hinterschenkel meist geschwärzt. (Stücke des lepidus mit ähnlich hell gefärbten Flügeldecken sind schmäler und besitzen ein heller gefärbtes Halsschild). Aedoeagus und Parameren [Abb. 18] [Abb. 19]. D: Wohl überall, aber seltener als lepidus.


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Kiefertaster gelb, Fühler rotgelb, mitunter zur Spitze leicht gebräunt. Mikroskulptur am Halsschild und besonders auf dem 5. freiliegenden Tergit deutlich und ziemlich eng. Flügeldecken wesentlich länger als der Halsschild, Fühler gelb oder zur Spitze nur leicht gebräunt. Vorletztes Fühlerglied kaum eineinhalb mal so breit wie lang. Kopf schwarz oder dunkel rotbraun, Halsschild rotbraun, ziemlich einfarbig. Flügeldecken rot, an der Naht und dem Seitenrand angedunkelt, oft auch mit einer dunklen Makel in der Hinterhälfte, die sich (selten) vergrößern kann, so daß die Flügeldecken bis auf eine große rötliche Schultermakel und den Hinterrand braun sind. Hinterleib schwarz mit rötlich gesäumten Tergiten. Aedoeagus und Parameren [Abb. 20]. D: Weit verbreitet, aber selten. (=ruficornis Kraatz)
Kopf schwarz, der breite Halsschild und Flügeldecken rot oder gelbrot, Hinterleib braun mit helleren Rändern der Tergite. Fühler ziemlich schlank, zur Spitze angedunkelt, Glied 5 etwa so lang wie breit, vorletzte Glieder nicht ganz doppelt so breit wie lang. 3,5-4 mm. Von dem ähnlichen forticornis durch breitere Gestalt und dunklen Kopf von dunklen Stücken des clavicornis durch schlankere Fühler sicher zu unterscheiden. D: Boreoalpin, in den Alpen verstreut und sehr selten. (=norvegicus Bernh.)
3. Fühlerglied wenig länger als das zweite, 4. Glied so lang wie breit, die vorletzten Glieder eineinhalb mal so breit wie lang. Gelbrot, Nahtwinkel und Seitenrand der Flügeldecken, Hinterleib mit Ausnahme der breiten Hinterrand der Tergite und Fühler vom 3. Glied an bräunlich. Flügeldecken etwas länger als der Halsschild, Hinterleib kräftig punktiert. 3,7-4 mm. D: Weit verbreitet, aber selten oder sehr selten, im Moos der Wälder.
Klein, 2,5-3 mm. Erstes freiliegendes Tergit auch in der Mitte ebenso kräftig und dicht punktiert wie die folgenden Tergite an der entsprechenden Stelle. Rotgelb, Flügeldecken meist umfangreich geschwärzt und nur ein Längsstreifen in der Umgebung der Dorsalreihe sowie der Hinterrand ± breit rötlich aufgehellt, selten ganz rot. Hinterleib schwarz mit aufgehellten Hinterrändern der Tergite. Fühler zur Spitze angedunkelt, Flügeldecken so lang oder kürzer als der Halsschild. D: In den höheren Gebirgen des südlichen und östlichen Mitteleuropa und deren Vorland nicht allzu selten, angeblich auch im Flachland.
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Fühler dick, Glied 3 kaum länger als breit, Glied 4 sehr deutlich quer [Abb. 25]. Hinterleib kräftig punktiert. Gelbrot, Kopf oft am Scheitel oder ganz, Flügeldecken manchmal am Nahtwinkel und am Seitenrand, sehr selten umfangreicher gebräunt. Hinterleib braun oder schwarz mit heller gerandeten Tergiten [Abb. 26]. Fühler zur Spitze gebräunt. Aedoeagus [Abb. 27]. D: Wohl überall, aber nicht häufig; gern auf Moor- und Heideböden.


Körper zum größten Teil schwarz. Kopf schwarz, Halsschild schwarz mit rötlichen Rändern, Flügeldecken schwarz, eine Schultermakel und der Hinterrand rot Fühlerbasis und Beine rostrot. Schenkel und Schienen ± geschwärzt. Von den in der Färbung oft sehr ähnlichen angularis durch den glatten Halsschild und die Stellung der mittleren Halsschildvorderrandpunkte sicher zu unterscheiden; diese sind dem Vorderrand näher als den seitlichen Vorderrandpunkten [Abb. 24]. D: Im Westen des mittleren und südlichen Mitteleuropa selten.
-Körper weitgehend hell gefärbt. Kopf gebräunt, aber zumindest der Vorderrand der Stirn hell, seltener ganz rot. Halsschild gelbrot, Flügeldecken rot, am Schild und Seitenrand geschwärzt, meist auch auf jeder Flügeldecken mit einem ausgedehnten dunklen Fleck, der die Naht und den Hinterrand hell läßt. Hinterleib schwarz mit aufgehellten Hinterrändern der Tergite. Fühler zumindest an der Basis und Beine gelbrot, D: Im Osten des mittleren und südlichen Mitteleuropa selten.
Größere Art von 6-8 mm. Flügeldecken gelbbraun oder bräunlichrot, im Nahtwinkel und an den Seiten geschwärzt. Kopf und Halsschild schwarz, Halsschild an den Seiten ± rotbraun, in selteneren Fällen ist der ganze Halsschild rotbraun. Die mittleren Punkte am Halsschildvorderrand stehen diesem näher als den Seitenpunkten. Stücke mit verkürzten Flügeldecken und einfarbig hellem Halsschild (var. halbherri Luze) wurden noch nicht in Mitteleuropa gefunden (Stücke des märkeli, bei denen ausnahmsweise die interiore Punktreihe fehlt, sind etwas kleiner, ihr Hinterleib ist feiner punktiert und die mittleren Halsschildvorderrandpunkte sind vom Vorderrand weiter entfernt als von den Seitenpunkten). d. In den höheren Gebirgen des östlichen und südlichen Mitteleuropa, selten
Geflügelt, Hinterrand des 5. freiliegenden Tergites mit weißem Hautsaum. Kopf und Hinterleib pechbraun, Halsschild, Flügeldecken und Hinterränder der Tergite rot, Flügeldecken am Schildchen, Seitenrand und Naht ± ausgedehnt gebräunt. Fühlerbasis und Beine rötlich. Hauptreihen der Flügeldecken mit recht zahlreichen und ziemlich dicht stehenden (8-9) Punkten. Eine interiore Punktreihe ist selten angedeutet. 4-4,5 mm. (Von dem sehr ähnlichen inaris durch chagrinierten Halsschild gut zu unterscheiden.) D: Boreomontan, bei uns in den Alpen und den hohen Gebirgen des südöstlichen Mitteleuropa sehr selten. (=pachyraphis Pand.)
-Ungeflügelt, Hinterrand des 5. freiliegenden Tergites ohne weißen Hautsaum. Schwarz, Halsschild rot, eine Makel an der Schulter und der Hinterrand der Flügeldecken sowie ein Längsband auf jeder Flügeldecken und der Hinterrand der Tergite rötlich. Fühlerbasis und Beine hell. Hauptreihen weitläufiger und mit etwa 6 Punkten besetzt. 4,5 mm. D: Bisher nur von der Koralpe bekannt.
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Größer, 4-5,5 mm. Die 4 Halsschildvorderrandpunkte stehen fast im gleichen Abstand vom Vorderrand, die inneren sind dem Vorderrand näher als den seitlichen Punkten. Schwarz, die Ränder des Halsschildes, ein großer Schulterfleck, Hinterränder der Flügeldecken und der Tergite breit gelbbraun. B: Unter Reisig und Rinde sowie in der Streu der Nadelwälder, vorzugsweise montan. D: Bei uns nicht selten.
2,5-3,5 mm, ziemlich schlank gebaut. Schwarz, Halsschildseitenrand und eine oft undeutliche Schultermakel, die Hinterhälfte der Naht und der Hinterrand der Flügeldecken und der Tergite rötlich. Fühlerbasis sowie die Beine zum Teil rötlich. Die Chagrinierung des Halsschildes meist nur an der Seite und vor dem Hinterrand erkennbar. Geflügelte Stücke sind selten. D: Boreomontan, bei uns im Alpengebiet selten
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-3-4 mm. Wie nigrans gefärbt, aber auch der Halsschildvorder- und Hinterrand aufgehellt. Der ganze Halsschild weitläufig chagriniert. Die Chagrinierung der Flügeldecken feiner und weitläufiger und die Punktur des Hinterleibs dichter und kräftiger als bei nigrans. Der Körper ist flacher, über den Flügeldecken breiter, nach vorn und hinten stärker verengt. Geflügelte Stücke überwiegen. D: Im mittleren und südlichen Mitteleuropa weit verbreitet, aber selten, vermutlich nicht immer von dem vorigen getrennt und möglicherweise nur subspezifisch verschieden.
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Die 2 inneren Vorderrandpunkte des Halsschildes sind weit nach hinten gerückt und voneinander nicht weiter entfernt als vom Halsschildvorderrand, Flügeldecken viel länger als der Halsschild. Dunkelbraun, der Halsschild, dessen Mitte oft gebräunt ist, eine Schultermakel, der Hinterrand der Flügeldecken und der Tergite hell rötlich. Fühlerbasis und Beine rötlich. 4,5-5,5 mm. D: Wohl überall, aber selten
In der Färbung mit dunklen Stücken des rufescens übereinstimmend, der Halsschild jedoch stets dunkel rotbraun. Flügeldecken wenig länger als der Halsschild, Körper breiter und flacher als rufescens. 4,5-5,5 mm. D: Verstreut und viel seltener als rufescens. (=brucki FHL)
-Kopf, Halschildmitte und Tergite schwarz oder braun. Halsschildränder, Flügeldecken und die breiten Hinterränder der Tergite hell rotbraun oder gelbbraun. Flügeldecken am Schildchen und am Seitenrand geschwärzt. 4,2-5 mm. (Durch die hellen Flügeldecken leicht von brucki und rufescens zu trennen.) D: Boreomontan, in den höheren Gebirgen des östlichen und südlichen Mitteleuropa, selten (=laevicollis Epph.)
Flügeldecken mit einer exterioren Punktreihe aus 4-5 kräftigen Punkten, die interiore Reihe entspricht in Stärke und Punktzahl (etwa 10) der Hauptreihe. Kopf schwarz, Halsschild dunkelbraun mit rotbraunen Rändern, Flügeldecken länger als der Halsschild, schwarz, eine Schultermakel und der Hinterrand rotgelb. Hinterränder der Tergite rotbraun. 4,5 mm. D: Montan, im südöstlichen Mitteleuropa selten (Koralpe, Wechsel).
Halsschild ohne dorsale Punkte. Groß, 5,5-6 mm. Kopf, Halsschild und Hinterleib schwarz, Seiten- und Hinterrand des Halsschildes, die Flügeldecken mit Ausnahme des Seitenrandes und einer Nahtmakel und Hinterränder der Tergite hell bräunlichrot. Fühler zum Teil und Beine rötlich. D: Montan und subalpin im mittleren und südlichen Mitteleuropa, ziemlich selten
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-Halsschild in der gedachten Verbindungslinie des äußeren Vorder- und Hinterrandpunktes mit 2 hintereinander stehenden Borstenpunkten. Schwarz oder braunschwarz. Halsschild, Flügeldecken und Hinterränder der Tergite hell bräunlichrot, die Flügeldecken oft am Schildchen und Seitenrand, selten umfangreicher geschwärzt, so daß die Schultern und der Hinterrand hell bleiben. Sehr selten ist auch der Halsschild bis auf die Ränder geschwärzt (var. marginatus Kr.). 4-5,5 mm D: In ganz Mitteleuropa, jedoch meist, besonders im Westen, selten