tibialis Küst.Halsschild ohne oder mit ganz undeutlichen Eindrücken auf der Scheibe, Flügeldecken beim ♂ und ♀ mäßig dicht und ziemlich stark punktiert. Fühler in beiden Geschlechtern 11-gliederig, das Endglied beim ♀ geringelt, am Ende zugespitzt. Halsschild beim ♂ und ♀ ohne Eindrücke. Fühler, Schienen und Tarsen, sowie die Mundteile gelb. Halsschild quer und glockenförmig, sehr grob und dicht punktiert, die Punktierung der Flügeldecken viel feiner, spärlich. Oberseite mit silbernen oder gelblichen Haaren bedeckt
[Abb. 4] [Abb. 5]. 5-9 mm. Eine südosteuropäische Art, die nach Nordwesten höchstens bis Österreich vorkommt. Italien, Dalmatien, Griechenland, Türkei, Südrussland, Kaukasus. (umbellatarum auct., non Fabr.).