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Aedoeagus mit 2 Stacheln am Innensack [Abb. 3]. Teneriffa, El Hierro, La Gomera.


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Flügeldecken einfarbig dunkelbraun mit quer-ovaler Mikroskulptur [Abb. 6]. Halsschild bis zur Basis gewölbt, ohne Andeutung von Basalgruben. ♂ Aedoeagus mit 3 Zähnchen am Innensack [Abb. 7]. Kleiner, 4,8-5,5 mm. Flügeldecken kürzer oval, gewölbter, an der Spitze ohne deutliche Ausbuchtung des Hinterrandes, Streifen nicht oder höchstens undeutlich punktiert (50 X). Ohne deutlichen Metallglanz. Nur das 1. Fühlerglied auffallend hell. Halsschildseitenrandkehle durchweg fein. Von Frankreich bis zum Kaukasus verbreitet. In Mitteleuropa nur im Süden (Österreich, Tschechoslowakei, Süddeutschland bis zu den Mittelgebirgen. An xerothermen Stellen.


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-Flügeldecken mit quermaschiger Mikroskulptur [Abb. 8], Seitenrand und Epipleuren +/- gelb, besonders im Schulterbereich. Halsschildbasalgruben sehr schwach angedeutet. Aedoeagus mit 1-2 Zähnen [Abb. 10] [Abb. 11]. 6,1-7,2 mm. Kanarische Inseln: La Palma.


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Flügeldecken subparallel; beim ♂ sehr fein querriefig genetzt [Abb. 13], glänzend irisierend, in den Zwischenräumen deutlich fein punktiert; beim ♀ ziemlich stark, fast isodiametrisch genetzt [Abb. 14], matt, die feinen Punkte in den Zwischenräumen in der Mikroskulptur kaum sichtbar. Flügeldeckenstreifen am Grunde unpunktiert, die Zwischenräume völlig flach. Penis so lang wie der Halsschild, die Seiten bei Aufsicht leicht asymmetrisch [Abb. 15]; Innensack mit großem dornförmigem Sklerit [Abb. 16] [Abb. 17] [Abb. 18] [Abb. 19]. 5,2-6,2 mm. Madeira und Porto Santo; Kanarische Inseln: Lanzarote und Fuerteventura. Auch aus dem westlichen Mittelmeergebiet angegeben; vermutlich aber eine andere Art. Siehe LZ >>>11






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Körper schmäler, stärker abgeflacht und durchschnittlich kleiner. Halsschild deutlich nach hinten verengt, die größte Breite vor der Mitte, 1,15 x so lang wie breit [Abb. 21] [Abb. 22], die Seiten hinten breiter abgeflacht und sehr grob punktiert. Die Borstenpunkte am 3. Streifen der Flügeldecken grübchenartig. Aedoeagus: Spitze schärfer, leicht asymmetrisch [Abb. 23]. 4,5-5,6 mm. Madeira


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Habitus [Abb. 25]. Augen in einer Flucht mit dem Kopf flach gewölbt, der Halsschild hinten flacher gerundet [Abb. 24]. Mikroskulptur isodiametrisch, flacher eingedrückt [Abb. 9]. Die Borstenpunkte der Flügeldecken am 3. Streifen nicht grübchenartig vertieft. Penis in Seitenansicht etwas stärker gebogen, der Endhaken etwas kleiner hakenförmig oder knopfartig [Abb. 26] Spitze stumpf, symmetrisch [Abb. 27]. 4,9-6,3 mm. Madeira, Desertas.




-Die Augen auffallend flach gewölbt; der Halsschild hinten etwas breiter gerundet [Abb. 28]. Penis in Seitenansicht etwas flacher gebogen, der Endhaken etwas länger [Abb. 29]. "Insgesamt dunkler und die Mikroskulptur stärker ausgeprägt, matter. Kopf und Halsschild etwas schmäler und die Flügeldecken tiefer gestreift mit stärker ausgeprägten Schultern. Gliedmaßen dunkler, Fühler und Palpen dunkel rostfarben, die Beine angedunkelt ockerfarben" (ex Wollaston). Madeira. Unterart von maderensis ? Ich vermute, daß 2 Tiere die ich in Rabacal gefunden habe hierher gehören. ssp.

-Auf Deserta Grande eine weitere Form: (ex Wollaston =var. ß ?) größer und matt, rotbraun, Seitenränder von Halsschild und Flügeldecken sowie die Flügeldeckennaht breit und deutlich hell. Halsschild an der Basis höchstens schwach punktiert; die Flügeldeckenzwischenräume deutlich granuliert, die Eindrücke am 3. Streifen geschwunden.
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flavocinctus Eichler, 1924-Dorsalpunkte fein, auch die vorderen nicht flachgrubig vertieft, höchstens etwas eingedellt [Abb. 31]; Zwischenräume mit sehr feiner Punktur, die zwischen der Mikroskulptur kaum sichtbar ist. Größer, 6-7,2 mm. Flügeldecken langoval, flacher, an der Spitze deutlich konkav ausgebuchtet, die Streifen in der Tiefe äußerst fein nahtartig punktiert (50 X). Metallglanz etwas deutlicher. Fühler länger, erst vom 4. Glied ab angedunkelt. Halsschildseitenrandkehle nach hinten verbreitert und verstreut punktiert. Aedoeagus sehr groß [Abb. 32]. Europa ohne den äußersten Nordosten und Süden, Kaukasus, Kleinasien. In Mitteleuropa überall häufig. Xerophil auf trockenen, besonnten Böden. Fortpflanzung im Herbst. Eine weitere Unterart in der Türkei. ssp.

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Flügeldecken kurz, gedrungen, etwa 1,45 x so lang wie breit. Mikroskulptur der Flügeldecken bei beiden Geschlechtern deutlich, nur wenig quer, die Punkte in den Zwischenräumen nur sehr fein sichtbar. Flügeldecken mit hellerem Seitenrand. Aedoeagus: [Abb. 33] [Abb. 34], Innensack ohne dornartigen Sklerit [Abb. 35]. Mittelmeergebiet.


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Halschildhinterecken kaum als solche angedeutet, der Seitenrand geht in langer, flacher Rundung in die Basis über [Abb. 36]. Flügeldecken gestreckt, ca 1,6 x so lang wie breit, mit helleren Schultern [Abb. 37]. Die Zwischenräume der Flügeldecken sehr deutlich punktiert, Mikroskulptur quermaschig, beim ♂ verloschen [Abb. 38], beim ♀ deutlich [Abb. 39]. Aedoeagus in Aufsicht mit fast symmetrischen Seiten [Abb. 40], Endophallus mit 2 dornartigen Skleriten [Abb. 41]. 6-7 mm. Südeuropa.





-Hierher auch eine Art der Iberischen Halbinsel; ursprünglich als Rasse von glabricollis beschrieben. Ich kenne die Art nicht. Spanien, Portugal, Marokko.
-Halschildhinterecken angedeutet, der Seitenrand geht in kurzer Rundung in die Basis über [Abb. 42]. Flügeldecken beim ♂ mit feiner quermaschiger Netzung [Abb. 43], die Punkte dazwischen sehr fein, aber deutlich. Die Streifen im Grunde deutlich punktiert, die Zwischenräume zu den Streifen leicht gewölbt. Aedoeagus in Aufsicht mit asymmetrischen Seiten [Abb. 44], Endophallus mit großem, dornartigem Sklerit [Abb. 45]. 1 ♂ aus Nordspanien, Pto. de Ventana. (elongatus auct. nec Wollaston) ?


