carpathica Reitter, 1880-Quereindruck des Halsschilds meist flach, ziemlich gerade oder nur schwach gebogen
[Abb. 8], oft wenig deutlich ausgeprägt, nicht deutlich schmalstufig abgesetzt, eine Spur weniger breit und etwas langgezogener gebaut als aubei, in der Form mehr an alpina erinnernd; Fühler in der Basalhälfte dicker als bei aubei
[Abb. 9], daher gegen die Spitze zu weniger verbreitert, Fühlerglieder 2-4 fast kugelig. Aedoeagus vorn gleichmäßig gerundet in einem mäßig spitzen Winkel zusammenlaufend. Von aubei mit Sicherheit durch die Aedoeagusform zu unterscheiden. Aedoeagus
[Abb. 10] [Abb. 11], weniger stark S-förmig gebogen und Apex breiter gerundet als bei aubei. 2,2-2,5 mm. In Teilen des Karpatenzuges (Tatra, Czerna Hora), Matra, Bihar, Transsylvanische Alpen.