Der Hinterrand des Flügeldeckenabsturzes etwas plattenförmig vorragend und die Flügeldeckenzwischenräume neben der Naht deutlich breiter als die Punktreihen; zu den Seiten schmäler werdend. Absturzseitenrand senkrecht abfallend, Apikalrand die Zähne des Absturzes, von oben gesehen, nicht überragend. Der Absturzseitenrand sehr hoch, der Eindruck dementsprechend tief, der 2. und 3. Zahn beim ♂ zu einer gemeinsamen, seitlich komprimierten Platte verschmolzen, von welcher die beiden Zähnchen nur wenig abstehen [Abb. 1]. 3-3,4 mm. B: Vorzugsweise an Pinus nigra, nigra austriaca, seltener an Pinus silvestris. Das Verkommen an Tannen erscheint zweifelhaft. Sterngang mit Rammelkammer, Muttergänge 3-7, gewöhnlich 4, 10 bis 15 cm lang, vorwiegend gerade, selten geschwungen, den Splint +/- furchend, Larvengänge locker gestellt und kurz, bis 4 cm lang, Puppenwiegen im Bast. D: Süd- und Südosteuropa einschließlich Kleinasien, in unserem Raum in Niederösterreich, Kärnten, Tirol.


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Der erste und dritte Zahn sind breit beulenförmig verschmolzen, der dritte bis fünfte Kegelzahn spitz geformt [Abb. 4] [Abb. 5]. Länge 3,5-5 mm. Wirtsarten: Pinus sylvestris, P. nigra balcanica, P. nigra laricio, P. nigra pallasiana. Brutbild aus Quermuttergängen bestehend [Abb. 6]. Verbreitung: Europa, Kaukasus, Kleinasien. ♂







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Der zweite breite Zahn weist eine flach gerundete Seite auf. Absturz glänzend und dicht punktiert [Abb. 8]. Zwischenräume im oberen Drittel glatt und nicht punktiert. Flügeldecken 1,4- 1,5 mal so lang wie breit. Stirn glänzend dicht granuliert und zudem punktiert. Länge 2,7-3,5 mm. Wirtsarten: Pinus halepensis, P. canariensis, P. halepensis var. brutia, P. pinaster, P. pinea, P. nigra cevennensis, P. nigra mauretanica, P. nigra nigra, P. nigra pallasiana, P. sylvestris, Cedrus atlantica. Brutbild sternförmig. Zwei bis vier Generationen pro Jahr. Verbreitung: Südeuropa (nördlich bis Niederösterreich), Krim, Kaukasus, Kleinasien, Mittelmeerinseln, Palästina, Nordafrika, Madeira. ♂

Der zweite Zahn ist scharf rechteckig oder bildet mit dem dritten starken Zahn einen schwalbenschwanzartigen Einschnitt [Abb. 11]. Der freistehende vierte Zahn ist spitzig und dahinter tritt noch ein abgerundeter Höcker hervor. Länge 3,5-4,5 mm. Wirtsarten: Pinus nigra nigra, P. leucodermis, Cedrus libani. Brutbild sternförmig. Lebt unter dünner Rinde. Verbreitung: Bosnien, Herzegowina, Bulgarien (Piringebirge), Griechenland, Niederösterreich, Ungarn (Umgebung von Balaton), Mittelslowakei. ♂
-Der zweite Zahn bildet mit dem dritten Zahn immer einen schwalbenschwanzartigen Einschnitt [Abb. 9]. Der freistehende vierte Zahn ist spitzig und dahinter tritt noch ein starker und spitziger Höcker hervor. Länge 3- 4,4 mm. Wirtsarten: Pinus nigra, P. halepensis var. brutia, Cedrus libani. Brutbild aus 1 bis 2 Längsmuttergängen bestehend wie bei proximus Lebt unter dicker Rinde. Verbreitung: Kleinasien, Niederösterreich. ♂
Körpergröße nur 1,6- 2 mm. Die zwei oberen Zähnchen am Absturz sind lang kegelförmig zugespitzt [Abb. 13]. Sie stehen nahe beieinander und besitzen eine gemeinsame Basis. Das dritte kleine Zähnchen ist vom zweiten Zahn und von der unteren Randkante gleich weit entfernt. Außerdem sitzt auf dem zweiten und dritten Zahn ein winziges Körnchen. Ähnlich wie bei den Pityogenes-Arten. Die Zähnchen des ♀ sind kurz und abgestumpft. Stirn runzlig punktiert und mit Kielchen in der Mitte. Wirtsarten: Picea abies, P. obovata. Verbreitung: Nordpolen, Rußland, Sibirien. ♂/♀
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-Körper 2,5-3,5 mm lang. Suturalhöcker voneinander viel weiter entfernt als von den ähnlichen alleinstehenden zweiten Höckern [Abb. 14] [Abb. 15]. Fühlerkeule mit geraden Nähten. Stirn glänzend und dicht punktiert. Wirtsarten: Picea abies, P. glehnii, P. jezoensis, P. orientalis, P. obovata, Pinus sylvestris, P. thunbergiana, P. sibirica, P. densiflora, P. koraiensis, P. nigra nigra, P. pumila, Larix decidua. Brutbild sternförmig [Abb. 16]. Vorzugsweise in von Waldbränden beschädigten Bäumen. Verbreitung: Europa, Kaukasus, Sibirien, Mongolei, Nordchina, Japan, Kleinasien. ♀






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Der erste Suturalhöcker liegt viel näher beim zweiten großen Höcker als der zweite beim vierten Höckerchen. Die dichten Punkte auf den Flügeldeckenzwischenräumen sind hinten und auf den Seiten ebenso groß wie die Punkte auf den Hauptreihen. Flügeldecken 1,7-1,8 mal so lang wie breit. Der zweite Zahn ist groß aber nicht quer verbreitert [Abb. 20]. Beim ♂ stehen alle Zähne am Absturzrand, beim ♀ ist der vierte Höcker etwas nach innen gerückt und steht nicht in einer Reihe mit den anderen [Abb. 12]. Länge 3- 3,8 mm. Wirtsarten: Pinus sylvestris, P. halepensis var. pithyusa, P. densiflora, P. koraiensis, P. thunbergiana, P. pentaphylla. Brutbild aus 2 bis 3 Längsmuttergängen bestehend [Abb. 21]. Verbreitung: Mittel- und Nordeuropa, Bosnien, Herzegowina, Bulgarien, Spanien, Krim, Kaukasus, Sibirien, Korea, Nordchina, Japan. ♂/♀





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-Suturalzähnchen voneinander so weit entfernt wie von den nächsten Zähnen. Stirn matt, dicht chagriniert und locker punktiert [Abb. 24]. Flügeldeckenzwischenräume fein punktiert. Beim ♀ sind alle Zähne schwächer ausgebildet als beim ♂ [Abb. 18]. Länge 3,3-3,8 mm. Wirtsarten: Pinus cembra, P. densifiora, P. koraiensis, P. nigra laricio, P. nigra nigra, P. nigra pallasiana, P. sibirica, P. strobus, P. sylvestris, Picea abies, P. jezoensis, P. obovata, P. orientalis, Larix decidua, L. gmelinii, L. sibirica. Brutbild aus mehreren unregelmäßigen kurzen Muttergängen bestehend. Verbreitung: Europa, Kaukasus, Kleinasien, Sibirien, Korea, Japan.
