Halsschild nur an den Vorderecken seitlich gerandet, Untergattung Pachnephoriscus Lopatin 1976. Punktstreifen der Flügeldecken an den Spitzen erloschen, schwarzglänzend, Beine und Fühler rot, Spitzen angedunkelt. 2 mm. Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan.
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Oberseite äußerst kurz, fleckig beschuppt, die Beschuppung deckt nicht den Grund der Oberseite [Abb. 1] [Abb. 1]. Gestalt kürzer, Flügeldecken kaum um die Hälfte länger als zusammen breit; Halsschild seitlich gerundet; Schulterbeule hervorstehend. Körper erzfarben, Fühler dunkel mit Erzglanz [Abb. 2]. 2,5-3,5 mm. Kleinasien, Süd- bis Mitteleuropa: nördlich bis Schlesien, Brandenburg, Preußen, Südhannover, (?) Westfalen. III-VII.


-Oberseite am Grund schwarz, ohne Metallglanz [Abb. 4]. Balkan, Kleinasien, Naher Osten, Südrussland.
-Färbung rötlich-gelb. Schuppen an der Spitze der Flügeldecken sehr dicht, klein, silbrig-weiß; Punkte der Flügeldeckenstreifen klein, wie in den Zwischenräumen. 3 mm. Usbekistan.
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Streifen der Flügeldecken fast bis zur Spitze sichtbar, die Fühler nur an der Basis rot gefärbt [Abb. 3]. Gestalt länglicher, Flügeldecken fast doppelt so lang wie zusammen breit; Halsschild schmal, fast zylindrisch; Schulterbeule stumpfer; Oberseite mit dichter Beschuppung, die den bronzenen Untergrund vollkommen bedeckt; Flügeldecken häufig mit einer weißlichen Längsmakel, seltener vollkommen weißlich beschuppt. 2,5-3 mm. Spanien, Frankreich, Italien, Ostpolen bis Russland, Balkan, Kaukasus, Kleinasien, Zentralasien. In Mitteleuropa nördlich bis Bayern, Baden; Niederösterreich, (?) Steiermark, Vorarlberg. V-X.
-Streifen der Flügeldecken nur bis zur Mitte deutlich, Fühler einfarbig rostgelb oder rot. Naher Osten und Ostpalearktis, in Europa eventuell im türkischen Teil.
Körper gedrungen, Flügeldecken glänzend mit spärlichen, hellen, weißlichen Schuppen, die Zwischenräume mit einer Reihe sehr feiner Punkte; Körper bronzen oder kupfern; Beine dunkel, Schienen häufig rötlich [Abb. 5]. 2,5-3,5 mm. Italien, Ukraine, Balkan, Kaukasus, Kleinasien; südliches Mitteleuropa: Niederösterreich, Burgenland, (?) Steiermark, Slowakei, (?) Bayern; auch aus Belgien gemeldet. IV-VI.
-Körper gestreckt, Halsschild lang, Flügeldecken lang oval, Körper kaum sichtbar behaart, fast kahl. Punkte des Halsschilds schwach quer, weniger grob. Syrien, Israel.
Intervalle der Punktreihen auf den Flügeldecken unpunktiert, schmal, stellenweise gerieft, mäßig dicht beschuppt. Unterseite dunkelbraun, Flügeldecken, Fühler und Beine rötlichbraun mit schwachem Metallglanz. 3 mm. Turkmenistan.
-Intervalle der Flügeldecken mit feiner Punktreihe. Oberseite spärlich und fein fleckig, hell beschuppt, metallisch rostbraun. Flügeldecken hinter den Schultern mit starker Querdepression [Abb. 6]. Fühler und Beine häufig rötlich. 3-4 mm. Südwesteuropa, Afrika, Madagaskar, Indien, Philippinen.
Erzfarbig, Fühler rostrot, Beine braun und wie auch die Unterseite weißlich beschuppt. Oberseite äußerst kurz, fein und wenig dicht behaart. Thorax überall gleichmäßig fein und spärlich punktiert. Kaukasus.
-Schwarz mit blauer Tönung. Flügeldecken metallisch blau oder blaugrün, selten schwarz-bronzen. Fühler und Beine rotgelb. 2,8-4mm. Turkmenistan, Usbekistan.
Halsschild besonders hinten und an den Seiten grob und ziemlich dicht punktiert. Fühler und Beine in der Regel rostrot. Oberseite einfarbig erzglänzend [Abb. 8] oder messingfarben mit grünen oder blauen Flügeldecken (var. micantipennis Reitter, 1901). Südrussland, Krim, Kleinasien.


-Halsschild fein und weitläufig punktiert, die Punkte nur 1/4 so stark wie die der Flügeldecken, oft fast glatt. Flügeldecken an den Schultern kaum breiter als der Halsschild [Abb. 11]. Oberseite erzfarbig oder grünlich metallisch; manchmal Flügeldecken an den Seiten breit braunrot (var. leprieuri Pic 1898). Südspanien, Korsika, Sizilien, Marokko, Algerien.
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Punktierung von Halsschild und Flügeldecken stärker. Oberseite erzfarben, Flügeldecken mit aufrechten silbernen Haaren versehen [Abb. 12] [Abb. 13]. Halsschildseiten schwächer gewinkelt. Häufig größer: 2,5-4,5 mm. Algerien, Marokko, Spanien, Südfrankreich.
