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Oberseite nur matt glänzend, Flügeldecken und Hinterleib ziemlich fein punktiert, Beine umfangreicher angedunkelt. Habitus [Abb. 2]. 3,8-4,2 mm. Aedoeagus [Abb. 3] [Abb. 4] [Abb. 5] (je nach Lage der Sklerite erscheinen sie S-förmig oder gestreckt). Spermatheka [Abb. 6]. D: Westeuropa, Nordschweiz; Niederlande, Madeira; seit 1990 im südwestlichsten Deutschland nachgewiesen.




Kleine, bronzeglänzende Art von 3-3,5 mm. Flügeldecken nach hinten geradlinig erweitert, ohne Unebenheiten, so lang (Stammform), oder länger als der Halsschild (var. longelytrata Bernh.). Fühler und Beine gelb, die Fühlerkeule, seltener die Basalglieder und die Schenkelspitzen getrübt. ♂: Aedoeagus [Abb. 8]. D: Weit verbreitet, im Norden selten, sonst ziemlich häufig (=erichsoni Rye)
Kopf wesentlich schmäler als die Flügeldecken, der Mittelwulst erhebt sich bis zum Niveau des Augeninnenrandes. Halsschild mit sehr schwacher Mittelfurche. Punktur der meist schwarzen Oberseite etwas weitläufiger, an der Spitze des Hinterleibs außerordentlich schwach. Flügeldecken länger als breit, wenig uneben, Hinterleib von der Basis an zur Spitze geradlinig konisch verengt. 4,5-5 mm. Aedoeagus 55 105). D: Südöstlichstes Mitteleuropa, selten
Schwarz ohne deutlichen Metallschimmer. Halsschild recht uneben, gröber punktiert. Fühler gestreckter, 3. Fühlerglied etwa doppelt so lang wie das 2.; Körper durchschnittlich kräftiger gebaut. Ohne Vergleichstiere der folgenden Art oder ohne Genitaluntersuchung nicht sicher von muscorum zu trennen. 4,5 bis 5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 9]. D: In den Alpen weit verbreitet und in weiten Gebieten des mittleren Mitteleuropa. Bisher bekannte nördlichste Fundorte sind Mecklenburg und der Ith südlich von Hannover.
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-Oberseite meist mit deutlichem grünlichen Bronzeschimmer. Halsschild weniger uneben, etwas feiner punktiert. Fühler etwas weniger gestreckt, 3. Fühlerglied nur gut eineinhalb mal so lang wie das 2.; Stücke von etwas geringerer Körpergröße überwiegen. 4,4-5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 10]. D: In den Alpen weit verbreitet.
-Ähnlich. D: Pyrenäen
Flügeldecken viel kürzer als zusammen breit, deutlich kürzer und nur wenig breiter als der Halsschild, dieser fast länger als breit mit deutlicher Mittelfurche. 3. Fühlerglied fast doppelt so lang wie das 4. 3,3-3,8 mm. D: Östliches Mitteleuropa vorzugsweise im Gebirge, selten
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-Flügeldecken etwa so lang wie zusammen breit, nicht kürzer und viel breiter als der kurze, nur undeutlich gefurchte Halsschild. 3. Fühlerglied wenig länger als das 4. 3 bis 3,5 mm. D: Weit verbreitet, aber nicht häufig an Ufern, im Südwesten und Süden verstreut und selten
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Oberseite schwarz, Schenkel zur Hälfte und Schienen in ± großem Umfang schwarz. Ziemlich klein, 3,2-3,5 mm. Kopf so breit wie die Flügeldecken, diese nicht länger und nur wenig breiter als der Halsschild. ♂: Aedoeagus [Abb. 17]. D: In ebenen Lagen nicht häufig, in montanen Gebieten selten oder fehlend
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Dicht punktiert, überall chagriniert und ziemlich matt. Flügeldecken nur so lang und wenig breiter als der Halsschild mit nur schwachen Eindrücken. 3. Glied der Kiefertaster angedunkelt, Fühler zurückgelegt nicht den Hinterrand des Halsschild erreichend. Aedoeagus [Abb. 18], Spermatheka [Abb. 19]. 3,7-4,7 mm. B: In den Callunaheiden der Ebene. D: Nicht häufig, sonst nur stellenweise.

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Fühler relativ kurz, zurückgelegt den Hinterrand des Halsschildes lange nicht erreichend [Abb. 21]. Oberseite nur mit schwachem Erzglanz, Halsschild ohne Längsfurche, jedoch oft in der Mittellinie mit einem länglichen punktfreien Fleck [Abb. 22]. Flügeldecken mit schwachen Eindrücken, wesentlich breiter als der Halsschild, 3. Glied der Kiefertaster einfarbig gelb, Beine an den Knien nur schmal gebräunt. 3,7-4,3 mm. Aedoeagus [Abb. 23], Spermatheka [Abb. 24]. D: Vorzugsweise in Gebirgsgegenden, verbreitet aber ziemlich selten



Flügeldecken merklich länger als der Halsschild, dieser schlank mit kräftiger Mittelfurche, seitlich wenig gerundet. Vorderkörper schwächer punktiert, Hinterleib zwischen der Punktur ohne Chagrinierung oder eine solche ist vor der Spitze schwach erkennbar. Beine gelb mit schwach gebräunten Knien, 4-4,5 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 25]. D: Aus dem südlichen Europa in das Alpengebiet einstrahlend, nicht in Mitteleuropa
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-Flügeldecken nicht länger als der seitlich stark gerundete Halsschild [Abb. 11], nach hinten manchmal deutlich erweitert (von den folgenden Arten mit nach hinten erweiterten Flügeldecken durch deutliche Schultern verschieden). Die Mittelfurche des Halsschildes oft flach oder undeutlich. Auf dem glänzenden Hinterleib ist eine Chagrinierung zumindest in der Hinterhälfte gut erkennbar. Beine gelb, die Knie manchmal schmal gebräunt. 3,7-4,5 mm. Aedoeagus [Abb. 26] [Abb. 27] [Abb. 28], Spermatheka [Abb. 29] [Abb. 30]. B: Vorzugsweise in Wäldern, im Gebirge bis über 2000 m emporsteigend. D: Sehr häufig,





Halsschild mit kräftigem Mitteleindruck, Flügeldecken merklich kürzer als der stark gerundete Halsschild mit kräftigen Eindrücken. Mittelwulst des Kopfes stark buckelig erhoben. Schenkel zur Spitze umfangreich gebräunt. 4,2-5 mm. D: Ostkarpaten.
-Halsschild und Flügeldecken fast ohne Eindrücke, Flügeldecken so lang wie der schlanke, seitlich wenig gerundete Halsschild. Mittelwulst des Kopfes kräftig, aber nicht buckelig. Fühler und Beine fast einfarbig gelb. 4,1-4,5 mm. D: Ostkarpaten
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Oberseite schwach bronzeglänzend. Vorderkörper nicht deutlich chagriniert. Hinterleib von der Basis zur Spitze schwächer, aber gleichmäßig dicht punktiert. Halsschild und Flügeldecken mit sehr schwachen Eindrücken. Flügeldecken mindestens von der Länge des Halsschildes 3,2-3,8 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 31]. D: Mit Ausnahme der Tiefebene weit verbreitet aber nicht häufig (=coarcticollis auct. nec Epph.)
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Halsschild etwas breiter als lang mit kräftiger Mittelfurche, seitlich stark gerundet [Abb. 32]. Flügeldecken von gleicher Länge mit sehr schwachen Eindrücken, ihre kräftige Punktur schwach verrunzelt. Fühler und Beine rötlichgelb, Knie nur schwach angedunkelt. Vorderkörper [Abb. 33] und Aedoeagus [Abb. 34] [Abb. 35]. 2,7-3,1 mm [Abb. 36]. D: In den Gebirgen des östlichen Mitteleuropa




Halsschild wesentlich länger als die Flügeldecken, schlank, meist ohne deutliche Mittelfurche. Flügeldecken sehr kurz, zusammen um mehr als die Hälfte breiter als an der Naht lang. Hinterleib seitlich auffallend stark gerandet. Fühler schlank, das 3. Glied fast doppelt so lang wie das 2. 2,5-3 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 37]. D: Eine Art des nördlichen Balkan und des südöstlichsten Alpengebietes, die möglicherweise auch in der südlichsten Steiermark gefunden werden könnte.
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Flügeldecken kürzer als der Halsschild, an der Naht nur 3/4 so lang wie dieser, nach hinten kräftig erweitert, ziemlich glänzend und nur verloschen chagriniert. Halsschild nach hinten stärker verjüngt als nach vorn. 2,7-2,9 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 38]. D: In den Alpen und den höheren Gebirgen des westlichen und mittleren Mitteleuropa stellenweise nicht häufig.
-Flügeldecken so lang wie der Halsschild, nach hinten schwächer erweitert, überall deutlich chagriniert, ziemlich matt, 2,7-3,2 mm. D: Ostkarpaten, Ostslowakei.