terricola (Herbst, 1784)
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Innenrand der Klauen schwer sichtbar fein sägezahnartig gekerbt oder glatt. Im Durchschnitt etwas kleiner, 12-16 mm. Augen seitlich sehr flach gewölbt. Auf der Stirn zwischen den Fühlerwurzeln 2 rundliche Eindrücke. Halsschildseitenrand etwas stärker gebogen, Vorderecken weniger vorgezogen, Hinterecken seitlich nicht vorstehend, Basis auch in den Basaleindrücken kaum punktiert. Flügeldeckenepipleuren in Höhe der Mittelhüften am breitesten, auch nach vorn etwas verengt. Schwarz, Flügeldecken ± mit blauviolettem Schimmer, Körperanhänge bräunlich
[Abb. 1].
B: In Kleinhöhlen und Grotten, deshalb vorwiegend synanthrop in Kellerräumen.
D: Europa, Kaukasus, östlich bis zur Wolga. Nach Nordamerika importiert. Auch in Mitteleuropa verbreitet, nach Osten seltener, in den Alpenländern kaum zu finden.