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2,8-3,4 mm. Halsschildpunktur sehr dicht, die länglichen Punkte längsrunzelig verflossen [Abb. 1]. Flügeldecken ohne Metallglanz, gestreckter, 1,5-x so lang wie zusammen breit [Abb. 2]. ♂: rotgelbe Färbung des vorderen Rüssels allmählich in die dunkle Basisfärbung übergehend. Penis in Seitenansicht kräftig gebogen [Abb. 3] [Abb. 4]; ♀: Rüssel in Seitenansicht wesentlich länger als Kopf + Halsschild zusammen. Von Tibet über Vorder- und Mittelasien, die Mittelmeerländer, Ost- und Südostmitteleuropa verbreitet; in Mitteleuropa jedoch bisher nur aus der Slowakei (zahlreiche Funde) und vom Neusiedler See bekannt. Auf ·Althaea· und ·Malva·, vorzugsweise in Feuchtgebieten. Käfer von IV-IX.




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Flügeldecken kurzoval, feiner gestreift, meistens mit deutlichem Metallglanz [Abb. 6] [Abb. 7]. Halsschildpunktur weniger dicht, die Punktzwischenräume überwiegend größer als die Punktdurchmesser [Abb. 5], der Untergrund ± erloschen chagriniert und etwas glänzend. Penis [Abb. 8] [Abb. 9]. ♂: Rüssel fast gerade. 2,1-2,8 mm. Vorder- und Mittelasien, Europa (ohne den Norden), Nordafrika. An ·Malva neglecta· und ·Malva sylvestris· von IV-IX, verbreitet und nicht selten.




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-Flügeldecken etwas länglicher oval, kräftiger gestreift, dunkelrotbraun, stets ohne Metallglanz [Abb. 10]. Halsschildpunktur dicht, die Punktzwischenräume schmaler als die Punktdurchmesser [Abb. 11], jedoch nicht zu deutlichen Runzeln verflossen; der Untergrund deutlich chagriniert und matt. Penis [Abb. 12] [Abb. 13]; ♂: Rüssel deutlicher gebogen. 2,5-2,9 mm. Von Portugal über Frankreich, Südtirol und Süddeutschland bis Osterreich nachgewiesen. Bei uns in Wärmegebieten (Kaiserstuhl, Wärmestellen an Mosel, Ahr und Nahe, in der Steiermark und im Burgenland) vermutlich weiter verbreitet als bisher bekannt. An ·Malva moschata· und ·Malva alcea·; IV-X. 


