🗺
8. Fühlerglied lang, glockenförmig, viel länger als das 9. [Abb. 1] [Abb. 2]. Flügeldeckenseitenrandkehle zur Schulter auffallend verbreitert [Abb. 3]. Flügeldecken außer der Nahtrippe mit 3 Rippen [Abb. 4], diese zuweilen ± erloschen, aber ihr Verlauf stets als unpunktierter Streifen erkennbar, oder mit nur 2 Rippen, die äußere im letzten Drittel stark einwärts gebogen (var. tatrica Smetana). Halsschild flach, vorn deutlich ausgerandet. Oberseite gewölbter und glänzender (var. austriaca Otto) oder matter, die Flügeldecken rotbraun (var. carpathica Reitter). 11-20 mm, Von Mittelfrankreich bis zur Mongolei. In Mitteleuropa verbreitet, aber nur gelegentlich häufig, meist selten



🗺
Kleiner: 12-16 mm. Die großen Punkte neben den Flügeldeckenrippen seicht, etwa 1,5 x so groß wie die übrigen [Abb. 6]. Schulterrippe vor der Flügeldeckenspitze kaum erhaben. Oberseite fettglänzend [Abb. 7]. Fühler kurz, 5. Glied rundlich, 6. quer [Abb. 8] [Abb. 9]. Boreomontan in Europa. In Mitteleuropa sub- bis hochalpin, besonders auf Almen im Alpenraum. Nominatform ± braun, die häufigere schwarze Variante wird als var. nigrita Creutzer bezeichnet, ist aber keine Rasse



-Größer: 16-20 mm. Oberseite matt. Halsschild feiner punktiert. Die großen Punkte neben den Flügeldeckenrippen gröber. Schulterrippe im hinteren Drittel deutlich beulig erhaben. Mittelmeergebiet.
-Schultern breit abgerundet. Flügeldecken mit schwachem Glanz. Rippen ± erloschen und Flügeldeckenpunktierung überall ziemlich gleich. 12-17 mm. Alpin in den Karpaten und transsylvanischen Alpen. Slowakei (=oblonga Küster)
🗺
Rippen fein, meist weit gegen die Spitze reichend [Abb. 14], die Schulterrippe etwas kräftiger als die zwei +/- flachen Rückenrippen, 13-17 mm [Abb. 15]. Europa und Asien bis zur Mongolei. In Mitteleuropa überall häufig, nicht hochalpin.
