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Die hoch aufgerichteten Borsten der Flügeldecken so lang wie die Breite eines Zwischenraums; Stirn mit langen Augenwimpern; Rüsselrücken parallelseitig, flach, mit feiner Längsrinne; Stirn flach; Kopf und Halsschild mit doppelter Punktur: die groben Punkte deutlich erkennbar, die feine Punktulierung der Zwischenräume von der Beschuppung verdeckt; Flügeldecken parallelseitig, mit stark vortretenden Schultern, Flügel vorhanden oder rudimentär; Präcoxalzone breit; beim ♂ Vorderschienen an der Spitze stärker nach innen gebogen und der Dorn am inneren Spitzenrand aller Schienen größer als beim ♀; Fühler, Schienen und Tarsen rot bis braun, Schenkel, Fühlerkeule und manchmal die Geißel schwarz; Oberseite des Körpers dicht mit runden schwarzbraunen Schuppen bedeckt, Halsschild mit drei hellen Längsbinden, Flügeldecken hinter den Schultern mit einem breiten hellen Längsstreifen und auf den ungeraden Zwischenräumen oft mit hellen und dunklen Flecken, die Zwischenräume mit Reihen schwarzer und weißer aufgerichteter Borsten; 2,8-4,6 mm.
-Die schwach aufgerichteten Borsten der Flügeldecken etwa halb so lang wie die Breite eines Zwischenraums, bei. seitlicher Betrachtung oft nur in der hinteren Hälfte erkennbar; Stirn ohne Augenwimpern; Flügeldecken nach hinten erweitert, die größte Breite in der Mitte, mit schwach vortretenden Schulterecken, Flügel fehlen ; Präcoxalzone schmal; Oberseite des Körpers mäßig dicht mit ovalen, selten rundlichen Schuppen befleckt, diese meist mit rötlichem oder grünlichem metallischem Glanz; in Habitus, Morphologie und Färbung der vorigen Art ähnlich, die Grundbeschuppung jedoch meist etwas heller; 2,7-3,7 mm; österreichische Alpen ?. (=obscuratus auct., non Faust)
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Die hoch aufgerichteten Borsten der Flügeldecken lang, haarförmig, zugespitzt, im Bereich des Absturzes länger als die Breite eines Zwischenraums; die mäßig dicht beschuppte Unterseite fies Kopfes in der Mitte mit einer kahlen Längslinie; Rüssel flach, mit zwei feinen, manchmal undeutlichen, nach hinten konvergierenden Kielen; Stirn eben; Augen mäßig stark gewölbt; Halsschild etwa so lang wie breit, gewölbt, auch in der Längsrichtung, mit wulstartig abgesetztem Vorderrand und kräftig gerundeten Seiten, auf der Scheibe mit großen, runden bis kurzovalen, sehr dicht liegenden Punkten, die immer gut erkennbaren schmalen Zwischenräume ohne feine Punktulierung; Flügeldecken mit unterschiedlich stark vortretenden Schultern, beim ♂ schlanker, flacher, fast parallelseitig, beim ♀ gedrungener, bauchig gerundet und gewölbt; Flügel stark reduziert, fast fadenförmig; Beine auffallend lang; Vorderbrust ohne Präcoxalzone; Fühler und Beine schwarz, Fühlerschaft und Schienen meist rot bis braun, manchmal auch die Tarsen und Teile der Schenkel aufgehellt; Oberseite mit hellen, gestreckten oder ovalen Schuppen mäßig dicht bedeckt, die Beschuppung fleckig, meist mit rötlichem, seltener grünlichem Metallglanz, die dunklen Stellen kahl oder spärlich mit schwärzlichen im scheinbaren Haaren oder Schuppen bedeckt, Halsschild ohne aufgerichtete Haare oder Borsten, die dunkle Scheibe in der Mitte mit einer hellen Längsbinde; 3,0-6,0 mm.
Augen sehr stark nach außen vortretend, unsymmetrisch gewölbt mit der größten Breite hinter der Mitte [Abb. 2]; Stirn vertieft, mit langen, die, Augen überragenden Wimpern; Rüsselrücken nach vorn deutlich verschmälert, mit tiefer breiter Längsfurche, die Kiele etwa in der Mitte zwischen der Furche und den Seitenrändern verlaufend; Halsschild wenig breiter als lang, mit fast geraden Seiten, oben mit großen, runden, isoliert stehenden Punkten, die schmalen Zwischenräume fein punktuliert, Kopf mit gleicher Punktur; Flügeldecken beim ♂ fast doppelt so lang wie breit, parallelseitig, beim ♀ etwas gedrungener, mit parallelen oder schwach gerundeten Seiten; Vorderbrust mit breiter Präcoxalzone; Fühler und Beine rot bis rotbraun, Schenkel, oft auch die Fühlerkeule und die Tarsen dunkel gefärbt; Oberseite des Körpers mäßig dicht mit winzigen, ovalen, hellen, manchmal rötlich schimmernden Schuppen bedeckt, die ungeraden Zwischenräume abwechselnd hell-dunkel fleckig, Halsschild mit drei wenig deutlichen hellen Längsbinden, alle Zwischenräume der Flügeldecken mit schwarzen, aufgerichteten Borsten, die ungeraden Zwischenräume mit längeren, aus den hellen Flecken kommenden, auffälligen, weißen Borsten, am Absturz diese so lang wie die Breite eines Zwischenraums; 3,5-4,8 mm.


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Die gereihten Borsten auf den Zwischenräumen der Flügeldecken hoch aufgerichtet, am Absturz so lang wie die Breite eines Zwischenraums; die kurzen schwarzen Borsten des Halsschildes (von der Seite gesehen) schräg nach vorn aufgerichtet; die Beschuppung der Körperoberseite grau, graubraun oder gelbbraun, aus braunen bis schwarzen Schuppen zusammengesetzt sind auf dem Halsschild vier breite Längsbänder, auf den Flügeldecken einige Flecken auf den ungeraden Zwischenräumen, selten die inneren Zwischenräume vollständig angedunkelt; die aufgerichteten Borsten aller Zwischenräume schwarz, nur die ungeraden Zwischenräume mit einigen weißen Borsten; Rüssel viel breiter als lang, sein Rücken parallelseitig, mit flachem Eindruck; die Stirn schwach vertieft, selten eben; Augen stark vortretend; Halsschild von beinahe quadratischem Umriß, die Seiten fast gerade; Flügeldecken mit kräftigen Schulterbeulen, beim ♂ schlanker, parallelseitig, beim ♀ etwas breiter, mit parallelen oder etwas gerundeten Seiten; beim ♂ innerer Spitzenrand der Schienen mit einem größeren Dorn als beim ♀; Fühler und Beine schwarz, Schienen und Fühlerschaft rot bis braun, manchmal auch die Geißel und die Tarsen aufgehellt; 3,0-4,9 mm. (=crinitus (Herbst))
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-Die gereihten Borsten auf den Zwischenräumen der Flügeldecken nur wenig angehoben, am Absturz kürzer als die Breite eines Zwischenraums; die kurzen schwarzen Borsten des Halsschildes (von der Seite gesehen) anliegend oder ganz schwach angehoben; die Beschuppung der Körperoberseite grau, graubraun, gelbbraun oder graugrün, aus braunen bis schwarzen Schuppen zusammengesetzt sind auf dem Halsschild vier breite .Längsbänder, im Gebiet der Flügeldeckennaht eine lange, keilförmige, beiderseits am vierten Zwischenraum beginnende und fast bis zur Spitze reichende Längsbinde, meist auch der sechste bis achte Zwischenraum mit einem braunen, verschieden langen Längsband, manchmal nur die ungeraden Zwischenräume mit dunklen Flecken; die aufgerichteten Borsten der Zwischenräume ähnlich gefärbt, jedoch weniger kontrastiert; die Stirn eben, selten etwas vertieft; die Schulterbeulen manchmal weniger vortretend, Flügeldecken oft ein wenig gedrungener und an den Seiten meist etwas gerundet; in allen anderen Merkmalen der vorigen Art ähnlich; 2,6-3,7 mm; Dänemark, deutsche Nordseeküste. (=decipiens Lindberg)
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Die glänzende, mit leuchtenden metallischen Schuppen besetzte Spitzenhälfte des Rüssels hinten durch eine bogenförmige Kante begrenzt; Halsschild viel breiter als der .Kopf, meist mit stark gerundeten Seiten, oben mit großen runden Punkten, diese am Grunde mit einer .Pore, die schmalen Zwischenräume stellenweise fein punktuliert; Schenkel rotbraun, in der Mitte manchmal etwas dunkler; Rüssel fast so lang wie breit, mit feiner Längsrinne, diese auf die deutlich eingedrückte Stirn verlängert und hier breiter und tiefer werdend; Augen stark gewölbt; Flügeldecken parallelseitig, beim ♀ manchmal mit schwach gerundeten Seiten; Fühler und Beine rotbraun, die Fühlerkeule und die letzten Glieder der Geißel mitunter etwas dunkler; Oberseite mit hellen, wenig dicht liegenden, runden bis kurzovalen Schuppen unterschiedlicher Größe und meist mit kupferrotem Glanz, die etwas größeren Schuppen auf dem .Halsschild und den ungeraden, die kleinen auf den geraden Zwischenräumen der Flügeldecken, diese dadurch undeutlich längsstreifig, besonders in der hinteren Hälfte, manchmal auch ungestreift und einheitlich beschuppt; die Borsten der Zwischenräume etwas stärker aufgerichtet; beim ♂ die Vorderschienen an der Spitze stärker nach innen gebogen und alle Schienen am inneren Spitzenrand mit einem größeren Dorn als beim ♀; Penis zugespitzt [Abb. 6]; 2,8-4,6 mm.


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Vorderbrust ohne oder mit sehr schmaler Präcoxalzone, im letzteren Falle liegt diese tiefer als der vordere Abschnitt der Vorderbrust; Penis etwa von der Mitte an allmählich nach vorn verschmälert, die Spitze fast halbkreisförmig gerundet [Abb. 7]; Rüssel breiter als lang, mit Mittelrinne, diese auf die flache oder schwach vertiefte Stirn verlängert; Augen stark gewölbt; Halsschild an den Seiten im allgemeinen deutlicher gerundet; Flügeldecken meist mit parallelen, seltener - besonders bei ♀ - mit schwach gerundeten Seiten; Fühler und Beine schwärzlich, Schienen, Fühlerschaft und oft Teile der Geißel rot bis braun; Oberseite mäßig dicht mit runden bis kurzovalen Schuppen bedeckt, diese grau, meist mit rötlichem, seltener grünlichem metallischem Glanz, Halsschild mit drei unscharf begrenzten Längsbinden, Flügeldecken einförmig beschuppt oder mit undeutlichen Längsstreifen; 2,8-4,7 mm. (=tibialis (Herbst))
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-Vorderbrust mit schmaler Präcoxalzone, diese zu den Vorderhüften ansteigend, zusammen mit dem zwischen die Hüften ragenden dreieckigen Zipfel; Penis höchstens kurz vor der Spitze etwas verengt, diese in einem flachen Bogen verrundet [Abb. 8]; Halsschild an den Seiten meist wenig gerundet; Oberseite etwas dichter beschuppt, die drei Längsbinden des Halsschildes meist schärfer begrenzt, Flügeldecken im allgemeinen deutlicher längsstreifig, seltener einförmig beschuppt; 2,6-3,8 mm.
Rüssel deutlich breiter als lang, oben ohne Längskiele; Augen stark gewölbt; Stirn mit winzigen Augenwimpern; Halsschild kaum breiter als lang, von fast rechteckigem Umriß, mit wenig gerundeten Seiten, oben mit dicht liegenden, oft runzlig ineinander fließenden, kleinen, mittelgroßen und groben Punkten; Flügeldecken fast doppelt so breit wie der Halsschild, oben gewölbt, mit parallelen oder schwach gerundeten Seiten, hinten halbkreisförmig verrundet, mit feinen, hinten beinahe erlöschenden Punktreihen und breiteren flachen Zwischenräumen; Körper, Fühler und Beine schwarz, basale Hälfte des Fühlerschafts und manchmal die Tarsen rot bis braun; Kopf und Halsschild fast kahl, Flügeldecken mit spärlicher, äußerst feiner, heller Behaarung, nur das Schildchen und ein Fleck an der Basis des fünften Zwischenraums mit dichteren größeren Haaren, Körper bei grober Betrachtung kahl erscheinend, Schenkel vor der Spitze mit einem hellen Haarring; beim ♂ Spitze der Vorderschienen stärker nach innen gebogen und der Dorn am Spitzenrand aller Schienen größer als beim ♀; Vorderbrust mit schmaler Präcoxalzone; 4,0-5,0 mm; Belgien, Holland.

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Rüssel etwas länger, oben mit deutlicheren Kielen, diese konvergieren nach hinten und vereinigen sich im Gebiet der Stirngrube [Abb. 9], Halsschild rauher skulpturiert, die großen Punkte tiefer und dichter liegend, die Punktulierung der Zwischenräume etwas gröber; Klauenglied und Fühler schwarz, selten der Fühlerschaft und die ersten Geißelglieder braun; Penis von rechteckigem Umriß, an der Spitze unsymmetrisch abgestutzt [Abb. 11]; 4,1-5,4 mm.

-Rüssel etwas kürzer, oben mit manchmal undeutlichen parallelen Längskielen [Abb. 10]; Halsschild glatter, schwach glänzend, die großen Punkte flacher und weitläufiger liegend, die Punktulierung der Zwischenräume feiner; Fühler (mit Ausnahme der dunklen Keule) rot bis braun, das Klauenglied braun; Penis nach vorn allmählich gerundet verschmälert, an der Spitze schmal verrundet [Abb. 12]; 4,3-5,9 mm; Pfalz, Nordseeinsel Wangeroog, CSSR (Mähren, Slowakei), Österreich (Niederösterreich, Burgenland).

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Seiten des Körpers mit einem von der dunklen Ober- und Unterseite scharf abgesetzten Längsstreifen aus hellen, dicht liegenden Schuppen, dieser beginnt unter dem Auge und erstreckt sich über die Seiten des Halsschildes bis zur Hinterbrust; Hinterleib in der Mitte weitläufig behaart, an den Seiten beschuppt; der obere Rand der Augen die etwas vertieft liegende Stirn kantenartig überragend; der vordere, metallisch beschuppte Teil des Rüssels mit drei kleinen glänzenden Kielen; Augen verschieden stark gewölbt [Abb. 15]; Stirn dicht längsrunzlig punktiert, ohne Augenwimpern, aber mit winzigen Borsten; Halsschild breiter als lang, an den Seiten schwach gerundet mit der größten Breite in oder vor der Mitte, oben fein und dicht punktiert; Flügeldecken parallelseitig; Flügel entwickelt oder rudimentär; beim ♂ Vorderschienen an der Spitze stärker nach innen gebogen und alle Schienen am inneren Spitzenrand mit einem größeren Dorn als beim ♀; Fühler und Beine rotbraun, Schenkel, Fühlerkeule und oft Teile der Geißel schwärzlich; die Flügeldecken spärlich mit Haaren und länglichen feinen Schuppen bedeckt, diese einfarbig braun, oft mit rötlichem Metallglanz, oder hell und dunkel, Halsschild mit drei undeutlichen hellen Längsbinden, Stirn mit feiner querer Behaarung; 2,7-4,0 mm.
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Halsschild hinter der Mitte am breitesten; die ungeraden Zwischenräume zwischen der Beschuppung mit feinen, weißen, anliegenden Borsten, diese am Absturz etwas angehoben (von der Seite gesehen); Rüssel parallelseitig, vom Kopf etwas abgesetzt [Abb. 16]; Augen stärker gewölbt, fast rund; Flügeldecken parallelseitig, vordere Hälfte der Scheibe abgeflacht; beim ♂ innerer Spitzenrand der Schienen mit einem größeren Dorn als beim ♀; Fühler und Beine gelbbraun, die Fühlerkeule selten dunkler, die Schenkel schwarz, nur an Basis und Spitze heller; Flügeldecken mit gelbgrauen bis gelbbraunen, runden oder kurzovalen Schuppen ziemlich dicht, bedeckt, diese oft mit schwachem rötlichem Metallglanz, die ungeraden Zwischenräume meist etwas heller, dadurch erscheinen die Flügeldecken längsstreifig; die dunkle Scheibe des Halsschildes mit drei hellen Längsbinden, die mittlere schmal; 3,5-4,8 mm.

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Flügeldecken meist längsgestreift, alle ungeraden Zwischenräume oder nur die äußeren leuchtend grün, kupferrot oder silbergrau beschuppt, die geraden mit dunklen (braunen bis schwarzen), meist etwas kleineren Schuppen; Scheibe des Halsschildes in der Mitte mit deutlichem schmalem Längsstreifen aus metallischen Schuppen; Schienen rot, an der Spitze dunkler (oft braun bis schwärzlich); Vorderschienen in beiden Geschlechtern fast gerade, beim ♂ die Spitze wenig nach innen gebogen; Penis parallelseitig, kurz vor der Spitze etwas verschmälert, diese breit abgestutzt [Abb. 18]; 3,3-4,5 mm.
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-Alle ungeraden Zwischenräume oder nur die äußeren mit abwechselnden hellen und dunklen Flecken, die hellen Flecken aus weißgrauen Schuppen bestehend, die dunklen aus braunen Schuppen oder schwarzbraunen Haaren zusammengesetzt, die geraden Zwischenräume mit braunen, nicht kleineren Schuppen, Scheibe des Halsschildes in der Mitte ohne oder mit verwaschenem undeutlichem Längsstreifen aus etwas helleren Schuppen als die danebenliegenden, die Beschuppung der Oberseite ohne Metallglanz oder nur mit sehr schwachem kupfrigem Schimmer; Schienen einfarbig braun bis dunkelbraun; beim ♂ Vorderschienen an der Spitze deutlich nach innen gebogen, beim ♀ nur wenig gekrümmt, aber etwas stärker als bei der vorigen Art; Penis parallelseitig, vor der Spitze stärker verschmälert, diese schmaler abgestutzt [Abb. 19]; 3,2-4,5 mm. (=ononidis Sharp)
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Stirn nicht so stark vertieft, schwach glänzend, mit feinen, meist isoliert stehenden Punkten, neben dem Augenrand ohne Wimpern, manchmal mit winzigen, schwer erkennbaren Borsten; Augen schwach gewölbt; Halsschild mit wenig gerundeten Seiten, oben einheitlich mit kleinen, ziemlich dicht liegenden Punkten besetzt; Flügeldecken mit parallelen oder ein wenig gerundeten Seiten, meist mit schwächer vortretenden Schultern; Flügel reduziert; Spitzendrittel der Vorderschienen beim ♂ sehr stark, beim ♀ schwach nach innen gebogen; Oberseite nicht allzu dicht beschuppt, Flügeldecken mit runden bis kurzovalen, Halsschild mit etwas gestreckteren Schuppen, Stirn und Rüssel fein und spärlich behaart, die Beschuppung grau und dunkelbraun, Halsschild mit drei hellen Längsbinden, die seitlichen undeutlich und unscharf begrenzt, die mittlere schmaler und deutlicher, Flügeldecken mit dunkler Grundbeschuppung, darin ohne Borsten, der fünfte Zwischenraum hell beschuppt, besonders deutlich nahe der Basis, die anderen ungeraden Zwischenräume oft auch mit heller Beschuppung, diese aber viel schwächer und undeutlicher; Penis an der Spitze breit abgestutzt [Abb. 20]; 3,0-4,3 mm.


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Augen größer, schwächer gewölbt, dem Halsschild stärker genähert [Abb. 23]; Halsschild an den Seiten stärker gerundet; Flügeldecken gedrungener; die weißgraue Beschuppung an den Seiten von Halsschild und Flügeldecken meist nicht so stark ausgedehnt; Penis in der Mitte des gerundeten Spitzenrandes mit einer sehr schmalen Abstutzungsfläche [Abb. 21]; 3,4-5,1 mm.

-Augen kleiner, stärker gewölbt, vom Halsschild etwas weiter entfernt [Abb. 24]; Halsschild von fast quadratischem Umriß, an den Seiten kaum gerundet; Flügeldecken schlanker; die weißgraue Beschuppung an den Seiten von Halsschild und Flügeldecken meist stärker nach innen ausgedehnt; Penis in der Mitte des gerundeten Spitzenrandes mit einer etwas breiteren Abstutzungsfläche [Abb. 22]; 3,6-5,0 mm; Niederösterreich ?.

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Kopf und Rüssel nach vorn gemeinsam kegelförmig verschmälert (so ähnlich wie in [Abb. 17]), Kopf samt den schwach gewölbten Augen viel schmaler als der Halsschild, dieser etwas breiter als lang, mit gerundeten Seiten und der größten Breite in der Mitte; Flügeldecken parallelseitig; beim ♂ Vorderschienen an der Spitze etwas stärker nach innen gebogen als beim ♀; Schenkel und Fühlerkeule schwarz, Schienen und Fühlerschaft rotbraun, Tarsen und Fühlergeißel braun bis schwärzlich; Oberseite des Körpers mit weißgrauen und braunen, runden bis kurzovalen Schuppen ziemlich dicht bedeckt, stellenweise mit einigen schwärzlichen Schuppenhaaren, Halsschild mit drei verschwommenen, meist schlecht begrenzten Längsbinden aus hellen Schuppen, manchmal diese Schuppen gleichmäßig über die Scheibe verteilt, Flügeldecken an der Basis des fünften und sechsten Zwischenraums mit einem deutlichen hellen Fleck, sonst unscharf hell und dunkel fleckig, dabei können die hellen oder die dunklen Flecken dominieren, seltener einfarbig mit grauen oder braunen Schuppen bedeckt, fünfter Zwischenraum vor der Spitze ohne auffallende, weiß beschuppte Beule; Penis an der Spitze breit und gerade abgestutzt; 3,6-5,0 mm: auf Melilotus.




Körper kräftiger [Abb. 25]; Rüssel kürzer; Augen stärker gewölbt, fast halbkuglig; Augenwimpern stärker aufgerichtet, länger, meist fast bis zum Rand der Augenwölbung reichend (bei Sicht von oben); Halsschild breiter, mit stärker gerundeten Seiten, Flügeldecken parallelseitig, selten nach hinten etwas verbreitert, die hell beschuppte Beule am Ende des fünften Zwischenraums kräftiger ausgebildet; die zwischen den Schuppen befindlichen hellen und dunklen Borsten von Halsschild (nach vorn gerichtet) und Flügeldecken (nach hinten gerichtet) etwas angehoben; in der Beschuppung der Oberseite dominieren die hellen Schuppen; Penis fast parallelseitig, an der Spitze breiter verrundet [Abb. 27]; 3,9-5,5 mm; Steppenart; wahrscheinlich nicht in Mitteleuropa.

-Körper etwas schmaler [Abb. 26]; Rüssel ein wenig länger; Augen flacher; Augenwimpern weniger aufgerichtet, kürzer, meist nur bis zur Mitte der Augenwölbung reichend; Halsschild schmaler, mit fast geraden Seiten; Flügeldecken oft nach hinten etwas erweitert, ihre größte Breite in oder kurz hinter der Mitte, die hell beschuppte Beule am Ende des fünften Zwischenraums flacher oder fehlend; die zwischen den Schuppen befindlichen hellen und dunklen Borsten von Halsschild und Flügeldecken anliegend oder fast anliegend, nur im hinteren Drittel der Flügeldecken etwas angehoben; in der Beschuppung der Oberseite dominieren die dunklen Schuppen; Penis nach vorn verschmälert, an der Spitze schmaler verrundet [Abb. 28]; 3,9-5,6 mm; Gebirgsart; Österreich (Osttirol, Steiermark), Slowakei.

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Stirn in der Mitte mit einer kleinen, runden oder ovalen Punktgrube, Rüssel ohne feine Mittelrinne; die Nahtkanten der Flügeldecken mit einer gemeinsamen, markanten, weißen Schuppenlinie, die Punktstreifen mit unscharf begrenzten weißen Linien, dadurch die dunkel beschuppten Flügeldecken undeutlich längsstreifig; Halsschild mit drei klar begrenzten weißen Längsbinden; der zweite Zwischenraum der Flügeldecken hinten nicht verbreitert; Penis von der Mitte an nach vorn stark verengt, an der Spitze schmal abgestutzt [Abb. 29]; Rüssel etwa so lang wie breit; Halsschild von fast quadratischem Umriß, mit wenig gerundeten Seiten; Flügeldecken meist mit geraden Seiten, diese in der vorderen Hälfte parallel verlaufend oder schon vom vorderen Drittel an geringfügig nach hinten konvergierend, die Scheibe vorn abgeflacht; Vorderschienen ohne deutliche Geschlechtsunterschiede; Oberseite des Körpers mit winzigen, länglichen, graubraunen bis dunkelbraunen, dicht liegenden Schuppen bedeckt, die Flügeldecken außer den genannten weißen Linien im allgemeinen auch auf den Zwischenräumen mit einigen weißen Schuppen, besonders auf dem sechsten, der dritte Zwischenraum mit mehreren länglichen dunklen Flecken; 4,7-6,0 mm; auf Trifolium.


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Zweiter und dritter Zwischenraum der Flügeldecken hinten verbreitert; Kopf und Halsschild fein punktiert; Flügeldecken mit parallelen Seiten, die Scheibe vorn abgeflacht; Stirn nur mit feinen Schuppenhaaren bedeckt, diese gerade nach außen gerichtet (im rechten Winkel zur Mittelrinne liegend); Oberseite des Körpers mit winzigen, länglichen, braunen, dicht liegenden Schuppen bedeckt, die ungeraden Zwischenräume der Flügeldecken meist mit kleinen, unauffälligen, weißlichen Flecken; die drei hellen Längsbinden des Halsschildes undeutlich und verschwommen, meist alle drei hellen Flecken jederseits der Mittelbinde erkennbar, wenn auch oft undeutlich ausgebildet; Penis an der Spitze sehr breit abgestutzt [Abb. 30]; 4,3-5,7 mm; auf Trifolium. (=lepidus Gyll., 1834) (=flavescens (Marsham), S. 300)
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-Zweiter und dritter Zwischenraum der Flügeldecken hinten nicht erweitert; Kopf und Halsschild mit stärkeren Punkten; Flügeldecken meist mit schwach gerundeten Seiten, die Scheibe gleichmäßig gewölbt; Stirn mit ovalen Schuppen und hellen Haaren bedeckt, die letzteren schräg nach hinten außen gerichtet; Oberseite des Körpers mit etwa doppelt so großen, gelbbraunen bis braunen und weißlichen, mäßig dicht liegenden Schuppen bedeckt, Halsschild mit länglichen, Flügeldecken mit runden bis ovalen Schuppen, in der dunklen Grundbeschuppung meist der fünfte Zwischenraum vollständig oder teilweise hell beschuppt, die anderen ungeraden Zwischenräume oft mit abwechselnden hellen und dunklen Flecken; die drei hellen Längsbinden des Halsschilds deutlicher, aber meist unscharf begrenzt, von den drei hellen Flecken jederseits der Mittelbinde meist nur der mittlere erkennbar, manchmal auch dieser fehlend; Penis an der Spitze verrundet [Abb. 31]; 4,6-6,3 mm; auf Medicago; in diesem Jahrhundert nur aus den Bezirken FR und NBG gemeldet.