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Punktierung der Flügeldecken fein, zum größten Teil in ganz unordentlichen mehrfachen Reihen [Abb. 2]. Fühlerkeule schmal, 10. Glied kaum breiter als lang. Halsschild schmäler als die Flügeldecken an den Schultern. Nahtstreif der Flügeldecken als schwach punktierte Furche scharf eingeprägt. Die Flügeldecken des ♂ zeigen vor der Spitze ein gemeinsames Nahtgrübchen. Aedoeagus [Abb. 3]. Kleinste Art: 1,5-1,8 mm. An schimmeligem Laubholz aller Art, oft zusammen mit Ameisen. Relativ häufigste Art der Gattung; in Süd-, Mittel- und Westdeutschland selten, im Nordosten fehlend, in Österreich als Seltenheit aus ebenen und niedrigen Lagen der östlichen Länder, im Südosten häufiger.

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Fühlerkeule gleichbreit, etwa 3 x so dick wie die vorhergehenden Glieder. Käfer 1,9-2,1 mm [Abb. 4]. Halsschild so breit wie die Flügeldecken an den Schultern. Der Nahtstreif der Flügeldecken zeigt sich als Punktreihe in einer schwach ausgeprägten Furche. Die Punktstreifen der Flügeldecken sind fast überall einreihig, nicht ganz ordentlich. Flügeldecken verglichen mit den beiden anderen Arten mehr parallel, nach hinten breiter verrundet. Schildchen fast halbrund. Auszeichnung der ♂ und Oekologie wie bei gibberosus. Nur im mittleren Deutschland, im Niederelbegebiet und bei Wien, sehr selten.
-Fühlerkeule zum Endglied an Breite zunehmend, im ganzen schmal, das vorletzte Glied etwa doppelt so breit wie die mittleren Fühlerglieder, das 9. Glied schmäler; größte Art: 2,2-2,4 mm. Halsschild nicht ganz so stark quer wie bei latus. Nahtstreif ähnlich wie bei dieser Art. Punktreihen der Flügeldecken sehr kräftig und sehr ordentlich. Schildchen stark quer, schmal. Die Flügeldecken der ♂ haben neben dem Mittelgrübchen seitlich je eine hörnchenförmige Ausbeulung. Tirol und Kärnten sehr selten, am Brenner einmal zahlreich an einem morschen, schimmeligen Fichtenstrunk.