Schwarz, Flügeldecken dunkelblau und Fühler manchmal mit Ausnahme der Mitte und Beine gelbrot oder hell braunrot. Kopf und Halsschild dichter punktiert und daher weniger glänzend. Kopf quer, gerundet viereckig, nicht breiter als der Halsschild, Fühler und Mandibeln kräftiger und weniger schlank. 15-20 mm. Im mittleren und südlichen Mitteleuropa, sowie im Nordosten verbreitet, aber selten.
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-Schwarz, nur die Tarsen aufgehellt. Punktur des stark glänzenden Halsschild weitläufig. Kopf stark quer viereckig, breiter als der Halsschild [Abb. 1], Fühler sehr schlank, Mandibeln schlank. Im Gegensatz zu allen anderen Arten der Gattung hat die Vorderbrust voll entwickelte Epimeren. 14-18 mm. In warmen Komposten, Kellern, Ställen, nicht selten.
Kopf und Halsschild ziemlich fein, dicht und gleichförmig punktiert. Halsschild ohne punktfreie Mittellinie. Mattschwarz, Fühler und Beine hell rostrot (Stammform) oder schwarzbraun mit helleren Tarsen (var. cerdo Er.). Stücke mit deutlichem Mittelzahn der Mandibeln und heller brauner Behaarung bilden die unbedeutende a. fulvipilis Müll., 12-17 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 2]. Weit verbreitet, aber selten, die var. cerdo mehr im südöstlichen Mitteleuropa. (=compressus (Marsh., 1802))
Schwarz, Kopf, Halsschild und Flügeldecken mit kräftigem blauen oder blaugrünen Metallschimmer. Kopf und Halsschild stark glänzend, ziemlich grob und weitläufig, der Hinterleib ziemlich stark und dicht punktiert. 12-16 mm. ♂: Aedoeagus [Abb. 3]. Aus Südeuropa ins südöstliche Mitteleuropa einstrahlend, sehr selten.
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Klein, 11--16 mm. Hsch, weniger dicht und nur an den Seiten schwach verrunzelt punktiert, kaum schmäler als der Kopf; Halsschild nach hinten nicht verengt, sondern manchmal hinter der Mitte fast breiter als an den Vorderecken. Tarsen schwärzlich. ♂: Aedoeagus [Abb. 5]. Im Norden häufiger, im Süden seltener als winkleri, aber überall rar. (=siculus Müll. nec Aubé)