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Auch die Vorderschienen am inneren Spitzenwinkel mit einem nach innen gerichteten Dorn [Abb. 1].. Von dem durchschnittlich kleineren nanus durch dichter punktierten, im Spitzenteil matteren Rüssel, feinere und dichtere Halsschildpunktur und regelmäßige Schildchenstreifen verschieden [Abb. 2]. 2,3-3,4 mm. Von Mittelasien über ganz Europa verbreitet; in Mitteleuropa wohl überall nicht selten; auf Salix-, seltener Populus-Arten. (=tomentosus (Gyll., 1839))

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Oberseite etwas glänzender, oft etwas grünlich [Abb. 3], Halsschild hinter dem Vorderrand weitläufiger und etwas feiner punktiert als in der Mitte [Abb. 4], seine Scheibe kräftiger punktiert als bei longiceps. Rüssel mit einzelnen kräftigen Punkten, schwach verrunzelt, zur Spitze glänzender. Schildchenpunktreihe sehr unregelmäßig und nicht immer klar erkennbar, ob zwischen der 1. Flügeldeckenpunktreihe und der Naht oder zwischen ihr und der 2. Flügeldeckenpunktreihe gelegen. ♂: Kopf über den großen, vorspringenden Augen fast so breit wie die Halsschildmitte; Aedoeagus [Abb. 5]. ♀: Kopf über den Augen so breit wie der Halsschildvorderrand, Rüssel nicht ganz so lang wie Kopf und Halsschild zusammen und dicker als bei longiceps; Spermatheka [Abb. 6]. 1,8-2,8 mm. Von Sibirien über ganz Europa verbreitet; in Mitteleuropa wohl überall nicht selten, an Alnus-, Betula- und Salix-Arten.



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-Dunkelblau metallisch [Abb. 7]. Halsschild fast bis zum Vorderrand gleich dicht und im ganzen etwas feiner punktiert und matter glänzend [Abb. 8]. Rüssel besonders in der Mitte dicht und fein verrunzelt und nicht erkennbar punktiert, matt. Schildchenpunktreihe regelmäßig und deutlich zwischen dem 1. Flügeldeckenpunktstreifen und der Naht gelegen. ♂: Kopf über den mäßig vorspringenden Augen nicht breiter als der Halsschildvorderrand; ♀: Kopf über den flachen Augen schmäler als der Halsschildvorderrand; Rüssel dünner, länger als Kopf und Halsschild zusammen. 2,4-3,4 mm. Vermutlich wie die beiden anderen Arten verbreitet und ebenso häufig; da früher nicht beachtet, aus manchen Gebieten (besonders Süd- und Westeuropa) nicht nachgewiesen. In Mitteleuropa wohl überall nicht selten; auf Salix-, seltener Betula-Arten. 
