Kopf und Halsschild auf glänzendem, flach chagrinierten Grund fein punktiert, die Punktur nicht besonders dicht gestellt. Flügeldecken und Hinterleib kaum dichter, aber kräftiger und sehr deutlich raspelig punktiert. Kastanienbraun, Halsschild und Flügeldecken heller rotbraun oder einfarbig hell rotbraun, Fühler und Beine einfarbig gelbrot. Halsschild deutlich breiter als die Flügeldeckenbasis, um die Hälfte breiter als in der Mitte lang, seine Seiten kräftig gerundet. Die Art erinnert etwas an Crataraea, ist aber sofort an der schräg nach hinten außen gerichteten Behaarung der Halsschildscheibe und den anderen Tarsenproportionen zu unterscheiden. 2,6-3 mm. B: In den Nestern der Roßameisen (Camponotus) in Fennoskandien; einmal auch in Thüringen gefunden. Im Alpengebiet an verschiedenen Orten in Lärchenstümpfen. D: Südliches Mitteleuropa und Südeuropa; vermutlich weiter verbreitet.
-Körper ± parallelseitig, Kopf breiter als eine Flügeldecke am Hinterrand, Halsschild weniger als 1/3 breiter als lang. Vorderkörper kräftig chagriniert, aber doch etwas glänzend. Rotbraun bis pechschwarz, meist Kopf, Halsschild und die hintere Hälfte des Hinterleibs dunkler als Flügeldecken und vordere Tergite, Fühler und Beine dunkel gelbrot. 2-2,6 mm. B: Bei Formica exsecta. D: Im mittleren und südlichen Mitteleuropa, ziemlich selten.
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Rotbraun, Kopf pechschwarz, Hinterleib in der Mitte angedunkelt, zur Spitze aufgehellt [Abb. 2]. Fühler und Beine dunkel rotgelb, Fühlermitte oft getrübt. Seltener das ganze Tier stärker verdunkelt [Abb. 3]. Aedoeagus: [Abb. 4]. 2,6-3,3 mm. B: Vorzugsweise in den Nestern von Formica rufa. D: Überall häufig und oft zahlreich.


-Dunkelbraun bis fast schwarz, Fühler mit Ausnahme der Basis dunkel. Vorderkörper etwas seidenglänzend, Halsschild feiner punktiert. Kleiner und schmäler. 2,3-2,6 mm. B: Bei Formica pratensis. D: Im südlichen Mitteleuropa verstreut und selten.
Halsschild auffallend breit, reichlich um die Hälfte breiter als lang und wesentlich breiter als die Flügeldecken an den Schultern. Kopf, Halsschild und Flügeldecken mit stark ausgebuchteter Basis und daher scharfen Hinterwinkeln, gedrängt raspelig punktiert, matt. Dunkel rotbraun, Kopf, Halsschildmitte, 4. vollständiges Tergit und Vorderhälfte des 5. geschwärzt, Fühlerbasis und Beine heller rötlich. 2,3-2,7 mm. ♂: 5. Tergit mit kleinem Mittelhöcker, Hinterrand des 6. Tergits fein gezähnt. B: Bei Lasius fuliginosus. D: Überall weit verbreitet, aber selten
-Halsschild schmäler, nur so breit wie die Flügeldecken, etwas glänzend, fein und weitläufig punktiert, die Basis kaum doppelbuchtig und die Hinterwinkel stumpfer. Ziemlich dunkel gefärbt (ähnlich wie lohsei LZ >>>4). 2-2,2 mm. B: Bei Formica uralensis (Moorameise). D: Nordost- und Mitteleuropa; Im nordöstlichsten Mitteleuropa (Zehlaubruch, Schwendtlunder Hochmoor); mit der Wirtsameise, die auch noch in Mecklenburg und der Schweiz vorkommt, möglicherweise weiter verbreitet.