Halsschild hoch aufgewölbt, ohne Querfurchen. 2. Sternit in der Mitte mit einem feinen Kielchen. 2,3-2,8 mm. Schwarz mit Bronzeglanz oder kupfrigem Schimmer. An Juncaceen und Cyperaceen. Mittelmeergebiet.
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Körper kurz, gedrungen. Flügeldecken etwa 2x so lang wie breit, 2x so lang wie Kopf und Halsschild zusammen, Ende abgestutzt. Halsschild nicht herzförmig, etwa in der Mitte am breitesten, hinten breiter als vorn, mit nur flacher Querfurche in der Mitte [Abb. 1]. Seitenrinne sehr breit. 2,2-3 mm. Schwarz mit leichtem Bronzeschimmer. Larven in Cyperaceen oder Juncaceen. Käfer VII-IX und wieder IV-V nach Überwinterung. Nordafrika, Süd- und Mitteleuropa. Bei uns nach Norden selten werdend.

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Körper sehr gestreckt, subparallel; 4,6-5,7 x so lang als breit [Abb. 3]. Halsschild etwa so lang wie breit, die Seiten nur schwach gebogen [Abb. 4]. Flügeldecken sehr lang. Analsternit lang. 2,7-4,5 mm. Glänzend schwarz, schwach bronzefarben. Larve in Cyperaceen, wohl auch in Juncaceen. Ähnlich wie emarginatus verbreitet, aber mehr osteuropäisch. Verbreitung in Mitteleuropa noch unklar.

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Stirnfurche kurz, den Halsschildvorderrand nicht ganz erreichend, flacher, mit verrundeten Seitenrändern. Augen klein, Schläfen stärker gewölbt. Halsschild breiter als lang [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 5]. 2,5-3,8 mm. Glänzend schwarz. Larven minieren in Binsen, vielleicht auch in Cyperaceen und Carex-Arten, Käfer VII-IX und nach Überwinterung wieder im frühen Frühjahr. Vom westlichen Nordamerika durch Süd- und Mitteleuropa bis nach Transkaspien verbreitet; mehr westeuropäisch. In Norddeutschland fehlend, sonst stellenweise und meist selten.
