rustica L., 1758Halsschildvorderecken meist nicht gelb. Halsschild breiter als lang, größte Breite unmittelbar vor der Basis, nach vorn deutlich verschmälert; Winkel zwischen Halsschild und Flügeldecken tief, stark ausgebildet
[Abb. 1], Halsschild dicht und grob punktiert. Flügeldeckenenden meist schräg nach innen abgestutzt
[Abb. 2]. Analsternit meist ohne 2 seitliche gelbe Flecken. Färbung sehr variabel, ± dunkel grünlich, oft blau oder violett, seltener kupferfarben oder schwärzlich. Selten mit gelben Flecken am Vorderrand des Halsschilds oder am Kopf und am letzten Hinterleibssegment. 12-20 mm. Nord- und Mitteleuropa, meidet den atlantischen Bereich. Oft nicht selten. VI-IX, am Brutholz in heißen Mittagsstunden, wenig flüchtig. Larve in totem Holz von Fichte, Tanne und Kiefer. Entwicklung 2-jährig.