kongsbergensis Munst., 1924Halsschildscheibe auffallend stark, die Seiten noch stärker körnelig punktiert. Flügeldecken fein und ziemlich dicht punktiert. Kürzer gebaut, Seiten stärker gerundet. Seltener einfarbig rötlichgelb oder gelbbraun, meistens der Kopf dunkler als Halsschild und Flügeldecken; Fühlerbasis meistens angedunkelt. Hinterleib dicht punktiert. ♀: Flügeldecken hinter dem Schildchen mit einer kleinen gewölbten Fläche mit kurzen, schüppchenartigen Haaren. Genitalien
[Abb. 16] [Abb. 17]. 2,7-3,5 mm. Holarktische Art. Mitte- und Osteuropa; Fennoskandien, Dänemark, Holstein, Oldenburg, Sachsen, Bayern, Oberösterreich, Steiermark; vermutlich im ganzen Gebiet zu erwarten. Scheint an saure Sphagnummoore gebunden zu sein und ist auch dort nur kleinflächig verbreitet. Von dieser Art kommen selten Stücke mit feinen Flügeldeckenrippen vor, die dann von den normalerweise gerippten Arten durch die kürzere Körperform und geringere Größe zu unterscheiden sind.