subfuscus (Müll., 1764)
polonicus Reitter,1905 kafkanus Reitter,1905Die Glieder 4- 10 der Fühler beim ♂ und ♀ doppelt so lang als breit. Halsschild beim ♂ um 1/3 beim ♀ kaum um 1/4 länger als breit, glänzend, fein und spärlich punktiert. Dunkelbraun, die Ränder oder nur die Winkel des Halsschildes verwaschen braunrot, die Flügeldecken mit den Epipleuren und der hintere Teil des Abdomens braungelb, Fühler zur Spitze oft angedunkelt, Palpen und Beine gelb, ln manchen Fällen ist der Körper ganz hell, wie
marginicollis gefärbt. 8-10,5 mm. Nord- und Mitteleuropa, Kaukasus, häufig. (
analis Fbr.,
linearis Payk.,
montanus Cand.)(1). Schwarz, Flügeldecken bräunlichschwarz, die Naht und der Seitenrand der letzteren schmal rötlich gefärbt, manchmal auch die Deckenbasis etwas heller, Fühlerbasis und die Beine gelbrot. Galizien: Tarnow. Ganz schwarz, nur die Epipleuren der Flügeldecken, die Basis der Fühler, die Palpen und Tarsen braun. Böhmerwald, österreicjsche Alpen (1) Nach brieflicher Mitteilung des Herrn Marquis du Buysson, ist der
montanus sicher der gangbare, häufige
subfuscus Müll., ebenso
montanus Stierl., und der
subfuscus Cand., Stierl. wahrscheinlich eine Varietät des
vittatus. Nach den Beschreibungen dieser beiden Autoren schien es Reitter aber unzweifelhaft, daß wenigstens Candeze unter
subfuscus Müll., in der Tat dieselbe Art vor sich hatte; bei Stierlins
subfuscus ist dies aber nicht mit Sicherheit nachzuweisen. var. var.