





Halsschild gewölbt, nach vorn breiter und gerundet [Abb. 9] [Abb. 10]; Scheibe mit seichtem, langovalem, vorn verflachtem Längseindruck; mit kleinen separierten Punkten. Halsschild zwischen den runden Punkten glatt und stärker glänzend. Behaarung fein, seidiger, dunkler und daher weniger auffallend. Fühler kompakter, 6.-9. Fühlerglied meist breiter als lang. Kopfschild flach gebogen, an den Seiten nicht oder kaum aufgewölbt. Pechschwarz bis pechbraun, kleine Tiere auch gelbbraun. 2,5-6 mm. D: Heimat Nordamerika, mehrfach importiert, nicht eingebürgert.

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-Halsschild fast quadratisch oder vorne breiter als hinten, vorn kurz abgerundet [Abb. 11]; Scheibe mit flacher, langovaler Grube, diese mit großen, dichtstehenden Punkten. Behaarung hell und auffällig, auf Kopf und Halsschild nach außen geordnet. Flügeldecken wie bei linearis mit auffallenden Haarreihen [Abb. 12]. Fühler schlanker, 6.-9. Glied so lang oder länger als breit. Kopfschild geschwungen, an den Seiten aufgewölbt und mit dem Höcker über der Fühlereinlenkung einen Doppelhöcker bildend (ähnlich brunneus). Braun bis schwarzbraun, kleine Tiere gelbbraun. 2,5-5 mm. D: Heimat Nordamerika; in Südwesteuropa bis Süddeutschland eingebürgert; neuerdings auch bei Nienburg regelmäßig im Autokescher. (In den Sammlungen möglicherweise unter linearis zu finden). Die Art ist bei uns sehr variabel in Bezug auf Halsschildform und -breite [Abb. 13] [Abb. 14].



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Halsschild schwarz bis schwarzbraun mit helleren Partien am Vorder- und Hinterrand, Seitenrand fein gezähnelt; oft mit flacher Mittellängslinie und nur seichtem Längseindruck vor der Basis. Flügeldecken rot- bis schwarzbraun, mit (mit Ausnahme des Nahtstreifens) fast regelmäßigen Reihen tiefer Punkte [Abb. 3], Zwischenräume mit feinen unauffälligen Haarreihen [Abb. 15]. Spitze der Flügeldecken breit flach vorgezogen. 2,5-5,5 mm. D: Im Südwesten und Südosten von Mitteleuropa, sehr selten; meist alte Meldungen, oft mit linearis verwechselt.

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-Einfarbig braun bis schwarzbraun, kleine Tiere bis gelbbraun. Halsschild ziemlich variabel, dicht mit größeren, runden, matten und Punkten auf glänzendem Grund besetzt. Vorderrand in der Breite des Scheitels vorgezogen. Mit tiefer langovaler Grube. Seitenrand gezähnelt. Flügeldecken mit ± unordentlichen Punktreihen, Punkte viel flacher eingedrückt als bei pubescens [Abb. 16], Zwischenräume mit deutlicheren Haarreihen [Abb. 17]. Flügeldeckenspitze schmaler flach vorgezogen. 2,5-5,5 mm. B: Als Holzschädling heute seltener als brunneus, besonders an Eichensplintholz, greift auf Tropenhölzer über. D: Paläarktisch, nach Nordamerika importiert. In Mitteleuropa nicht mehr häufig, aber die häufigste Art der Gattung im Freiland.

Ziemlich stark glänzend, dunkel kastanienbraun. Noch etwas gedrungener im Habitus als der ähnliche africanus, jedoch mit größeren Augen und breiterer, nur oberflächlich eingedrückter Punktierung auf den Flügeldecken; hinter der Flügeldeckenmitte mit hufeisenförmig dorsalwärts geöffneten Punkten. ♀: Spitze des letzten (5.) Sternits mit zwei kleinen divergierenden Haarpinseln. 2-3,2 mm. Kleinster Vertreter der Gattung in der aethiopischen Region. D: Mit afrikanischen Exporthölzern gelegentlich nach Nord- und Mitteleuropa eingeschleppt.