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Kopf oval, merklich länger als breit. Mittelschienen stark erweitert. Pechschwarz, der Hinterrand der Flügeldecken und die Spitze des Hinterleibs, Fühler und Beine gelblich. Kopf und Halsschild deutlich punktiert, vorletzte Fühlerglieder nicht länger als breit. ♂: 5. Sternit tief halbkreisförmig ausgerandet. 6. Sternit breit dreieckig ausgeschnitten. 3-3,5 mm. Aedoeagus [Abb. 3]. D: In Italien weit verbreitet, angeblich auch im südlichen Mitteleuropa.
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Fühler lang und schlank, fast so lang wie der Halsschild und die Flügeldecken zusammen, die vorletzten Glieder länger als breit. Pechbraun bis rotbraun mit hellerem Hinterrand der Flügeldecken Fühler und Beine rötlichgelb, die Oberseite glänzend [Abb. 4], Punktur auf Kopf und Halsschild sehr fein, aber noch deutlich erkennbar. ♂: 6. Sternit am Hinterrand seicht doppelbuchtig, in der Mitte flach eingedrückt, Aedoeagus [Abb. 5]. 3,5 mm. D: Im mittleren und südlichen Mitteleuropa verbreitet, aber nicht häufig.

Körper matt, pechbraun, Hinterrand der Flügeldecken heller, Fühler und Beine rötlichgelb, die außerordentlich feine Punktur im Chagrin der Oberseite nicht deutlich erkennbar. Körper sehr schlank, Flügeldecken etwas seidenglänzend behaart. ♂: 6. Sternit am Spitzenrand mit einem tiefen, sehr schmalen Einschnitt, Aedoeagus [Abb. 6]. 3 mm. D: Südöstliches Mitteleuropa, selten.
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Kopf wesentlich breiter als lang [Abb. 1]. Pechbraun bis rotbraun, der Hinterrand der Flügeldecken heller [Abb. 7]. Fühler und Beine rotgelb. Halsschild ziemlich kräftig punktiert, ziemlich breit, wenig schmäler als der Kopf, vor der Basis mit zwei ziemlich großen, seichten Längsgrübchen, dazwischen mit einem Längskiel, der sich nach vorn in eine sehr feine, glatte Mittellinie fortsetzt. ♂: 6. Sternit mit tiefem Ausschnitt, der jederseits in einen Doppelzahn ausgezogen ist [Abb. 8]; Aedoeagus [Abb. 9] [Abb. 10]. ♀: 6. Sternit [Abb. 11]. 3,5 mm. D: Weit verbreitet und nicht selten.





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Schläfen gut 2 x so lang wie die Augen. Flügeldeckennaht so lang oder etwas kürzer als das Pronotum. Halsschild nicht chagriniert, Punktur auf Halsschild und Flügeldecken weniger fein. Dunkler gefärbt. Vorderkörper einheitlich braun bis braunschwarz, häufig auch heller braun, Beine meist dunkelbraun, Hinterleib geschwärzt. Flügeldecken dunkler Exemplare auf der Hinterhälfte um die Naht breit rötlich aufgehellt. Aedoeagus [Abb. 14] [Abb. 15] [Abb. 16]. D: Von Frankreich bis Rußland; bei uns sehr selten im Osten. (=furcatus Binaghi)


-Schläfen gut 3 x so lang wie die Augen. Flügeldeckennaht unmerklich länger als das Pronotum. Halsschild chagriniert, äußerst fein und dicht punktiert. Hellbraun, Flügeldecken meist geschwärzt, Beine gelbbraun, Abdomen dunkler braun mit aufgehellter Spitze. Aedoeagus [Abb. 17] [Abb. 18]. D: Europa; bei uns selten und nicht überall. (=minimus sensu FHL)

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2,8-3,6 mm [Abb. 21]. die beiden Mittelzähne der dunklen Oberlippe auffällig kräftig [Abb. 22]. Braun bis schwarzbraun, Abdomen geschwärzt. Beine sehr kräftig. Flügeldeckennaht 0,85 bis 1 x so lang wie der Halsschild, Flügeldeckenpunktur grob, deutlich raspelig [Abb. 2]. Aedoeagus [Abb. 23] [Abb. 24]. D: Europa. (=cognatus Muls. & Rey)




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Vorderkörper rot- bis schwarzbraun, Abdomen geschwärzt. Kopf und Halsschild fein chagriniert, deutlich punktiert, Flügeldecken grob und dicht punktiert. Flügeldeckennaht etwa 0,85 bis 1x so lang wie der Halsschild. 2,8-3,1 mm. Aedoeagus [Abb. 29]. D: Verbreitet aber nicht häufig.
-Vorderkörper hell gelbbraun, Abdomen kaum dunkler. Punktur auf Kopf und Halsschild sehr fein und im deutlichen Ghagrin kaum erkennbar, Flügeldecken fein und dicht punktiert. Flügeldeckennaht etwa 0,85 x so lang wie der Halsschild. Aedoeagus [Abb. 30]. 3,0- 3,2 mm. D: Provence, Italien, nach Norden bis Südtirol (Bozen) bekannt.