kakourisi Alziar et Colonnelli, 2009 sculpturatus Gyllenhal, 1838-Halsschild äußerst dicht, längsrunzelig skulptiert
[Abb. 5], matt. Flügeldecken auf den ungeraden Zwischenräumen punktiert, letztere auch etwas erhaben und breiter als die geraden; Streifen tief punktiert
[Abb. 6]. 3,7-4 mm. Entwickelt sich in den Eicheln von Quercus infectoria und ssp. veneris. Wurde an Köderfallen mit Wein und Bier und unter Eichenrinde gefangen sowie aus der Bodenstreu gesiebt. Wahrscheinlich endemisch auf Zypern. Eine ähnliche, importierte Art unterscheidet sich durch tiefe, runzelige, aber nicht in die Länge gezogene Punktur des Halsschilds und weniger deutliche Streifen der Flügeldecken
[Abb. 7]. Wurde mit Früchten aus Südafrika nach Zypern importiert.