Kopf auffällig klein, nicht oder nur sehr wenig breiter als lang, Körper hell rotbraun gefärbt, Körperlänge 2,2 mm. Aedoeagus sehr langgestreckt, 5x so lang wie breit [Abb. 1]. D: Westalpen.
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Größer, 2-2,4 mm [Abb. 2]. Flügeldecken meist rotbraun, selten schwärzlichbraun, langoval, um 2/3 länger als zusammen breit. Aedoeagus [Abb. 3] [Abb. 4] fast 4x so lang wie breit, mehr als 1 mm lang (f. typ.) oder kürzer und weniger gestreckt (ssp. bosnicus Mach. und ssp. plitvicensis Mach.) D: Böhmerwald, Westkarpaten, Ostalpen, illyrische Gebirge.


Größer, 1,8-2 mm. Stirn mit deutlichen Supraantennalhöckern. Die ganze Oberseite dicht und ziemlich lang abstehend behaart. Aedoeagus gestreckter, sein Apex an der Basis nicht dorsalwärts geknickt [Abb. 5]. D: Dinarische Gebirge.
Flügeldecken immer rotbraun. Augen kleiner, ihr Durchmesser kaum größer als der des 1. Fühlerglied. Ostium penis bis weit über die Längsmitte des Penisrohres nach vorne reichend [Abb. 6]. D: Karpaten. (=transsilvanicus Reitt.)
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-Flügeldecken pechschwarz [Abb. 7] [Abb. 8]. Augen größer, ihr Durchmesser deutlich größer als der des 1. Fühlerglied. Ostium penis nicht bis zur Längsmitte des Penisrohres nach vorne reichend [Abb. 9] [Abb. 10]. D: Mitteleuropa, Piemont, Toskana, Kroatien. Ostwärts bis Polen und Ukraine (Kiew).



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Kopf oval, fast so breit wie der Halsschild. Das 2. Fühlerglied reichlich doppelt so lang wie breit, länger als die beiden folgenden zusammengenommen. Halsschild vor der Basis mit einem Mittelkiel und beiderseits desselben mit einer großen, aus der Verschmelzung zweier Grübchen hervorgegangenen Grube. Aedoeagus [Abb. 11]. D: Ostalpen, Transsylvanische Alpen, Sibin-Gebirge.
Halsschildbasis mit 4 gleich großen Grübchen. Die das Ostium penis ventral überdeckende Platte kurz, nur 2/4 der Länge des Peniskörpers erreichend, an der Spitze breit verrundet. D: In den Bergen um den Lago di Como (ex Schweiger, Franz unbekannt)
Kopf beim ♂ kleiner und schmäler, 2. Fühlerglied kürzer als 3 und 4 zusammengenommen, 6 kürzer als 5. Die das Ostium penis ventral überdeckende Chitinplatte hinten tief ausgeschnitten. D: Mte. Cavallo, Bosco del Cansiglio.
-Kopf beim ♂ größer und breiter, 2. Fühlerglied so lang wie 3 und 4 zusammengenommen, 4, 5 und 6 von gleicher Länge. Die das Ostium penis ventral überdeckende Chitinplatte am Ende abgestutzt, in der Mitte nur ganz flach ausgerandet. D: Sette Comuni, Lessinische Alpen, südliche Dolomiten.
Halsschild so lang wie breit. Die auf der Ventralseite des Penis über das Ostium vorragenden beiden Chitinstäbe am Ende zugespitzt. D: Mte. Pavione (ex Schweiger, Franz unbekannt)