Familie Bostrichidae

ColeopteraPolyphagaTarsen-5-5-5
Von Arved Lompe (n. S. Cymorek, E. Reitter)
Tarsen 4-gliedrig. oder undeutlich 5-gliedrig., im letzteren Falle ist das 1. Glied rudimentär und schwer sichtbar. Hinterhüften einander genähert, ohne Schenkeldecken. Die Fühler mit größeren Endgliedern. Der Kopf selten fei vorragend, meistens kapuzenartig vom Halsschild überdeckt, von oben nicht frei sichtbar, pfropfenartig im Halsschild eingesenkt, Halsschild vorne gezähnelt oder gekerbt. Körper zylindrisch, habituell den Borkenkäfern ähnlich, aber in der Regel viel größer als diese.
Die Larven der Bostrychiden sind denen der Anobiiden sehr ähnlich und zeigen insbesondere denselben kleinen, rundlichen Kopf, die gleiche Verdickung der ersten Segmente, sowie dieselbe an der Spitze gekrümmte, an die Lamellikornierlarven erinnernde Lage, sie haben aber vorragende 4-gliedrige Fühler. Sie leben im Freien in den toten oder kranken Aesten und Stämmen verschiedener harter Laubbäume. In wärmeren Zonen, vor allem in den Tropen, kommen zahlreiche Arten vor, von denen immer wieder Tiere mit Holz oder Nahrungs- und Futtermitteln importiert werden.
Siehe auch >>>Bostrichidae_OT@fr
#1
→ 2Kopf ganz oder teilweise unter dem Thorax verborgen [Abb. 1], von oben nicht frei sichtbar, Tarsenformel 5-5-5 (dabai das 1. Glied oft nur sehr kurz). Im Querschnitt runde, kompakte Arten.
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Abb. 1
Psoa Herbst-Kopf von oben frei sichtbar [Abb. 2]; Kopf und Halsschild ohne besondere Auszeichnungen, flach gewölbt [Abb. 3]; Vorderhüften nicht oder nur zum Teil von einem Fortsatz der Vorderbrust getrennt; Vorderschienen ohne großen Haken am Vorderrand; unsere Arten schlank, mit metallisch grün oder bläulich schimmerndem Halsschild, rötlichen Flügeldecken, 10 Fühlergliedern und viergliedrigen Tarsen (Tarsenformel 4-4-4). Unterfamilie Psoinae (Psoini) In Europa nur 1 Gattung mit 2 Arten.
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Abb. 2
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Abb. 3
#2
Endecatomus Mellié, 1847Halsschild quer, Seiten ganz und breit gerandet [Abb. 4] [Abb. 5], Kopf teilweise unter dem Halsschild verborgen; der Habitus erinnert stark an Cis, aber 4-5 mm groß. Leben wie diese in Pilzen und faulem Holz. Unterfamilie Endecatominae Nur 1 Gattung mit 1 Art. Wird heute von einigen Autoren als eigenständige Familie betrachtet.
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Abb. 4
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Abb. 5
→ 3-Halsschildseiten nicht oder unvollständig gerandet, Kopf vom Halsschild überdeckt, Halsschild vorn mit Raspelstruktur oder auch Zähnchen, Haken, Kerben oder hornartigen Vorsprüngen ausgezeichnet.
#3
→ 1aVordertarsen viel kürzer als die Schienen, 1. Tarsenglied klein, aber von der gleichen Größenordnung wie die 3 folgenden; Halsschild vorn kugelig-rund, mit Raspelstruktur. Kopf dicht hinter den Augen dorsalwärts mit einer Querfurche, bis zu den Augen in den Halsschild einziehbar, der Scheitel kurz und niemals gestrichelt. Vorderhüften mehr weniger quer, nicht deutlich zapfenförmig vorragend. Das 1. freie Tarsenglied nicht auffallend verlängert. Überwiegend kleine Arten. Unterfamilie Dinoderinae
→ 4-Tarsen fast so lang oder länger als die Schienen, 1. Tarsenglied sehr klein, 2. Glied bedeutend länger und länger als das 3. und 4. Glied; Halsschild vorn mit Zähnchen, Haken, Kerben, Hörnern oder vorn nicht kugelig-rund sondern flach, breit gerundet oder die Vorderecken zipfelig vorgezogen. Kopf dicht hinter den Augen ohne Querfurche, die Augen meist vom Vorderrand des Halsschilds entfernt, der kolbige Scheitel oft fein gestrichelt, die Stirn meist querreihig behaart, Vorderhüften zapfenförmig vorragend, das 1. freie Tarsenglied stark verlängert. Unterfamilie Bostrychinae
#4
→ 5Spitzenrand der Flügeldecken gekerbt. Schildchen meist dicht und fein gelb tomentiert.
→ 6-Spitzenrand der Flügeldecken glatt. Schildchen kahl, glänzend, oder nur mit wenigen Härchen besetzt.
#5
→ 5bHinterwinkel des Halsschilds als dreieckige Spitze verlängert oder in der Anlage rechtwinklig, kurz abgerundet. Vorderrand in der Mitte 2-zipfelig vorgezogen. Abfallfläche der Flügeldecken abgerundet, einfach ungehöckert.
Amphicerus Le Conte-Hinterwinkel des Halsschilds breit abgerundet, Basis gerade, Vorderrand unbewaffnet. Abfallfläche jederseits gehöckert. 1 auffällige Art aus Südeuropa [Abb. 6]. Untergattung Schistoceros Lesne, 1899 der Gattung
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Abb. 6
#6
→ 7Tarsen einfach dünn, unten meist mit längeren, weichen Haaren besetzt, die 3 ersten Glieder an der Spitze nicht nach unten erweitert und nicht bebürstet.
Apate Fabr.-Die 3 ersten Glieder der Tarsen nach unten erweitert und daselbst mit einer starren, gelben Haarbürste, das 1. Glied langgestreckt. Flügeldecken mit 3 feinen, an der Absturzfläche verkürzten Längsnerven, dazwischen stark und fast gereiht punktiert. 1. und 2. Glied der Fühlerkeule ,,Holzschuh"-förmig nach innen erweitert, auf der Oberseite flächig, dicht gleichmäßig matt durch Poren und Sinnesfelder; ♀ mit sehr kurz-breiter Legeröhre; Hinterhüftenhöhlen zumeist ungerandet; hierher sehr große (10-30 mm), überwiegend dunkle, tropische Arten [Abb. 7]. Tribus Apatini Bei uns nur Gattung
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Abb. 7
#7
Bostrichus Müller, 1764Die Wölbung der Flügeldecken an der Spitze allmählich abfallend, ohne begrenzte, abgeschrägte oder neben der Naht furchig vertiefte Abfallfläche [Abb. 8]. Halsschild bis zur Basis körnig gehöckert. Hinterhüftenhöhlen in der Aufsicht undeutlich, flach eingedrückt und ungerandet; ein Vorderrand am 1. Sternit ist an den Seiten ± sichtbar, er läuft durch die Hüftenhöhlen und wird von den Hüften verdeckt.
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Abb. 8
→ 8-Die Flügeldecken an der Spitze mit begrenzter, abgeplatteter Abfallfläche [Abb. 9], diese oft gehöckert oder mit vortretender Nahtkante, oder neben der Naht gefurcht. Die hintere Hälfte des Halsschilds ist fast glatt oder viel feiner begrenzt skulptiert. Hinterhüftenhöhle auf dem 1. Sternit ausgeprägt, ganz gerandet.
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Abb. 9
#8
→ 9Die hintere Hälfte des Halsschilds ist glatt oder nur sehr fein punktuliert; die 3 Keulenglieder. der Fühler von abnehmender Breite. Kiefer zur Spitze ± verschmälert, in der Ruhelage oft übereinandergreifend.
Sinoxylon Duftschrnid-Die hintere Hälfte des Halsschilds ist fein gekörnt, die 3 großen Keulengld. der Fühler astförmig nach innen erweitert, quer [Abb. 10]. Absturz der Flügeldecken bei unseren Arten gehöckert. Kiefer kurz, breit an der Spitze abgeschnitten, in der Ruhelage aneinandergelegt geschlossen. Oberseite behaart.
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Abb. 10
#9
→ 3bNaht und Spitzenrand der Flügeldecken ohne Dorne.
Enneadesmus Muls.-Die Naht der Flügeldecken in der Mitte auf der Absturzfläche mit einem Doppeldorne, die Seiten der gekanteten Absturzfläche mit langem, nach innen gebogenem Horn. Hierher eine Art aus Istrien und Südwesteuropa.
#3b
→ 3cFortsatz des 1. sichtbaren (3.) Sternites zwischen den Hinterhüften auf der Oberseite als schmale Platte flächig erweitert oder breit bis spitz-dreieckig (bei B. capucinus als Ausnahme keilförmig zu einer Lamelle zulaufend). Tribus Bostrychini
→ 10-Fortsatz zwischen den Hinterhüften schneidenartig schmal in ganzer Höhe, strichförmig in der Aufsicht (unsere einzige Art in der Gattung Xylopertha mit 9 Fühlergliedern, schwarzbraun, Flügeldeckenabsturz abrupt-schräg ohne Dörnchen; Flügeldeckenspitze beim ♀ beiderseits der Naht ausgeschnitten). Tribus Xyloperthini
#3c
→ 4bGlieder der Fühlerkeule mit runden oder anders geformten, matten, oft fein behaarten Sinnesfeldern, nicht jedoch mit lang-strichförmigen Sinnesspalten.
Amphicerus Le Conte-Glieder der Fühlerkeule mit lang-strichförmigen Sinnesspalten [Abb. 11].
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Abb. 11
#4b
Bostrychoplites Lesne, 1898Sinnesfelder nicht deutlich rund; Seitenrand der Mundhöhle unter den Augen mit einem Haken oder Zahn. Arten bei ♂ und ♀ mit großen und breiten Thoraxhörnern, die den ungewöhnlich entwickelten, verlängerten, vor den Augen manchmal schnauzenförmigen Kopf überragen, die Hörner entspringen den Vorderecken des Halsschilds, sie sind gerade oder nach innen gebogen, nach oben oder außen gezähnt [Abb. 12].
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Abb. 12
→ 5b-Sinnesfelder besonders auf dem 2. und 3. Glied der Keule rund, flach oder scharf begrenzt und eingedrückt; Vorderecken des Kopfschild stumpf oder rechtwinklig oder verrundet.
#5b
Lichenophanes Lesne, 1898Sinnesfelder an den Fühlern rund, scharf begrenzt in einer Vertiefung [Abb. 13]; Vorderecken des Kopfschilds breit gerundet. Arten mit Tomentflecken oder stark tomentiert. Flügeldeckennerven stellenweise erhabenen oder Flügeldecken auch buckelig uneben. Habitus [Abb. 14].
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Abb. 13
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Abb. 14
Heterobostrychus Lesne, 1898-Sinnesfelder rund, jedoch nicht in einer Vertiefung scharf begrenzt, Vorderecken des Kopfschilds stumpfwinklig oder rechtwinklig; im Gegensatz zu weiteren ähnlichen Gattungen ist der Halsschild im Bereich des Vorderrandes verflacht oder eingewölbt. Habitus [Abb. 15].
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Abb. 15
#10
Micrapate CaseyDie Fühlerkeule ist klein, viel kürzer als der restliche Fühler, Stirn ohne Haarkamm, Flügeldecken an der Spitze neben der Naht breit gefurcht.
→ 11-Die Fühlerkeule ist lang, länger als der restliche Teil der Fühler, Stirn mit querem oder stark gebogenem, langen Haarkamm, oder vorne abstehend behaart.
#11
Xylopertha Guerin-MénévilleDie Naht der Flügeldecken ist auf der Absturzfläche der Flügeldecken gleichmäßig dachförmig erhöht, der scharfe Apikalrand ist beim ♂ einfach, der Nahtwinkel selbst oft schwach spitzig, beim ♀ jede Flügeldecken mit tiefem Ausschnitte, wodurch die Naht hinten lang gelappt erscheint [Abb. 9], der Lappen selbst mit gefurchter Naht. Stirn vorn einfach, beim ♀ sehr schwach behaart. (=Xylonites Lesne)
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Abb. 9
-Absturzfläche bei beiden Geschlechtern gleichartig gestaltet, die Naht daselbst in der Mitte stark gebuckelt [Abb. 16]. Stirn mit sehr langem, fast halbkreisförmigem Haarkamm. ...Scobicia Lesne
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Abb. 16
→ 12-Hierher noch verschiedene gelegentlich eingeschleppte Arten.
#1a
→ 3aHalsschild mit nach hinten kräftiger werdender Seitenrandlinie; Seiten des Kopfschilds viel kürzer als die Oberlippe; Stirn nicht abgegrenzt oder sehr schmal, viel kürzer als der Kopfschild [Abb. 17]; Fühler mit 10 oder selten 11 Gliedern.
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Abb. 17
→ 2a-Halsschild ohne oder nur selten mit schwach am Hinterwinkel angedeuteter Seitenrandlinie; die Seiten des Kopfschilds so lang oder länger als die Oberlippe [Abb. 18]; Stirn deutlich abgegrenzt und so lang wie der Kopfschild; Fühler mit 10 Gliedern.
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Abb. 18
#2a
Stephanopachys WaterhouseAbsturz der Flügeldecken gerundet, nicht abrupt [Abb. 19]; Fühler kompakt, kurz behaart; Endglied der Keule kleiner als das vorletzte, die Keule kürzer als die 5 vorhergehenden Fühlerglieder, 4. Fühlerglied so lang wie breit.
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Abb. 19
Prostephanus Lesne, 1897-Absturz der Flügeldecken abrupt abfallend [Abb. 20]; die ersten Fühlerglieder schlank, mit langen Härchen; Endglieder der Keule so groß oder größer als das vorletzte, die Keule länger als die 5 vorhergehenden Fühlerglieder, 4. Fühlerglied länger als breit [Abb. 21].
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Abb. 20
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Abb. 21
#3a
Rhyzopertha StephensSchlank [Abb. 22], Basis der Flügeldecken ungerandet. Flügeldecken etwa 2,5 x so lang wie an der Basis breit; 2. Fühlerglied etwa so lang wie das 1. [Abb. 23]. Schildchen quadratisch; Seitenrandlinie des Halsschilds schwach körnelig; Hinterhälfte des Halsschilds durch flache Körnchen rauh, Stirn sehr schmal, abgegrenzt; Hinterrand des 5. sichtbaren Sternits flach-bogenförmig [Abb. 24].
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Abb. 22
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Abb. 23
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Abb. 24
Dinoderus Stephens-Gedrungen [Abb. 25], Basis der Flügeldecken fein gerandet. Flügeldecken etwa 1,5-2 x so lang wie breit; 2. Fühlerglied kürzer als 1; Schildchen quer; Seitenrandlinie des Halsschilds glatt; Hinterhälfte des Halsschilds punktiert; Stirn nach hinten undeutlich begrenzt. Hinterrand des 5. sichtbaren Sternits zur Aufnahme des Pygidiums kreisbogenförmig ausgeschnitten [Abb. 26].
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Abb. 25
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Abb. 26
→ 12-Hierher noch verschiedene gelegentlich eingeschleppte Arten.
#12
Xylopsocus capucinus (Fabricius, 1781)🗺ColeowebKosmopolitisch verbreitet, Ursprung wahrscheinlich Afrika. Mit Verpackungsholz aus China eingeschleppt. Habitus [Abb. 27]; Vorderkörper [Abb. 28] [Abb. 29].
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Abb. 27
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Abb. 28
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Abb. 29
Enthaltene TaxaAmphicerusApateBostrichusBostrychoplitesDinoderusEndecatomusEnneadesmus HeterobostrychusLichenophanesMicrapateProstephanusPsoaRhyzoperthaSinoxylonStephanopachysXyloperthaXylopsocus
Erstellt am: 14.11.2010 · Letzte Aktualisierung: 20.02.2023 - 18:56:36
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