

Kopf frei, Schläfen so lang wie die Augen [Abb. 3]. Pygidium sichtbar. Sehr klein, 1-1,2 mm. Monotoma-ähnlich. Unterfamilie Hypocoprinae, Tribus Hypocoprini.


Oberseite kahl erscheinend, nur mit mikroskopisch erkennbarer Behaarung. Flügeldecken mit Punktstreifen, Halsschild jederseits an der Basis mit einem eingegrabenen Längsstrichel. Familie Languriidae, Gattung
Flügeldecken gestreift und dicht behaart, Körper sehr langgestreckt, Lyctus-ähnlich. Familie Languriidae, Gattung
Die feine Seitenrandlinie des Halsschilds vor den etwas verdickten Vorderecken nach innen gebogen und vorn einen schmalen Wulst abgrenzend, hinter den vom Halsschildvorderrand etwas abgerücken Augen mit erkennbaren Schläfen [Abb. 8]. Habitus [Abb. 9].

-Die feine Seitenrandlinie bis zu den abgerundeten Vorderecken in gleichem Abstand zur Seitenkante verlaufend. Augen nicht vom Vorderrand des Halsschilds abgerückt, Schläfen nicht erkennbar. Familie Languriidae, Gattung
Seitenrand des Halsschilds dreibuchtig gewellt, Halsschild viel schmäler als die Flügeldecken und nur wenig breiter als lang [Abb. 12]. Endglied der Fühlerkeule stark asymmetrisch.
Körper abgeflacht, mittlere Fühlerglieder quer (♀) oder so lang wie breit (♂), Halsschild deutlich, aber etwas feiner gezähnt als bei Henoticus(~12 Zähne [Abb. 13]). Oberseite durch die feine und dichte Punktierung matt [Abb. 14]. Halsschildbasalfurche undeutlich, die Basis ist wie der übrige Halsschild punktiert.

-Körper gewölbt, mittlere Fühlerglieder mindestens so lang wie breit, Halsschildseiten kräftig gezähnt (8-9 Zähne [Abb. 15]), Oberseite grob punktiert mit größeren glänzenden Zwischenräumen [Abb. 16]. Zwischen den Punktgruben an der Halsschildbasis eine tiefe, glatte und glänzende, unpunktierte Basalfurche.


Wangen unter den Augen breit und nach vorne in einen Fortsatz ausgezogen [Abb. 18]. Halsschildseitenrand zwischen Vorderwinkelverdickung und Basis glatt oder fein gekerbt; vor, in oder hinter der Mitte mit einem stärker vorspringenden, nur selten undeutlichen Lateralzahn [Abb. 19]. Bei Cryptophagus montanus [Abb. 20] kann sowohl die Vorderwinkelverdickung als auch der Seitenzahn sehr undeutlich sein.


-Wangen unter den Augen schmal [Abb. 21], ohne Fortsatz. Halsschildseitenrand zwischen Vorderwinkelverdickung und Basis deutlich fein gezähnelt, aber ohne kräftiger vortretenden Lateralzahn [Abb. 22]. Anmerkung: Die Reihenfolge der Merkmale wurde geändert, weil bei Cryptophagus immer mal Exemplare vorkommen, bei denen der Seitenzahn mit der Vorderwinkelverdickung verschmolzen ist [Abb. 23] [Abb. 24].



Seitenrand des grob und ziemlich gedrängt punktierten Halsschilds verdickt, innen durch eine gesonderte, kielförmig erhabene, in der Hinterhälfte meist weiter vom Seitenrand abgerückte feine Linie begrenzt (schräg von der Seite am besten zu erkennen [Abb. 26]). Körper dicht behaart, recht matt, gelbrot, Cryptophagus-ähnlich [Abb. 27].

Fühlerkeule unsymmetrisch [Abb. 29]. Tiefe Fühlergruben auf der Unterseite von Kopf und Halsschild [Abb. 30]. Halsschildhinterrand fast halbkreisförmig. Schildchen sehr klein, am Ende zugespitzt.
